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11.10.2013

Adoro - Das Beste

Die vergangenen sechs Jahre waren für Adoro eine Erfolgsgeschichte sondergleichen: Im Jahr 2007 lernten sich die fünf für den klassischen Gesang ausgebildeten Sänger kennen, ehe im darauf folgendem Jahr das Debütalbum erschien und direkt mit Doppelplatin ausgezeichnet wurde.

Es folgte die erste umjubelte und ausverkaufte Tournee und seit diesen überwältigen Erfolgen sind Adoro von den großen Konzertbühnen und aus den oberen Chartregionen gar nicht mehr wegzudenken. Alle fünf bislang veröffentlichten Alben wurden mit Gold oder Platin prämiert, die Kritiker sind voll des Lobes. Und ganz nebenbei kreierten die smarten Männer mit ihrer geschmackvollen Symbiose aus Pop, Klassik und Operngesang einen einzigartigen und somit ganz neuen Stil.

Es ist also an der Zeit, einmal kurz Luft zu holen und zurückzublicken.

Um das zu tun, veröffentlichen Adoro am 11.10.2013 ihre erste Best-Of-CD 2 "Das Beste", die weit mehr zu bieten hat als eine reine Retrospektive. Eine gute Gelegenheit, einen Blick zurück zu werfen.

Bei der gemeinsamen Arbeit an den ersten Songs wurde schnell deutlich, dass der Aphorismus "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" auf die im Grunde sehr unterschiedlichen Charaktere zu 100% zutrifft: Die individuelle Klasse jedes Einzelnen kommt erst im Kollektiv so richtig zur Geltung. Tenor Laszlo Maleczky stammt aus einer bekannten österreichischen Opernsängerdynastie und profitiert gleichermaßen von dieser Sozialisation, seinem Studium an der Wiener Universität für Musik und seinen Bühnenerfahrungen in den Opernhäusern in Wien und Leipzig.

Bariton Peter Dasch bringt neben seinem gefühlvollen Gesang seine Leidenschaft für Kultur und Ästhetik ein.

Bariton Nico Müller hat neben Gesang, Klavier und Akkordeon auch Gesangspädagogik studiert. Bariton Jandy Ganguly war schon immer ein Freund der Pop-Musik und begeisterte als Sänger in Produktionen wie "Don Carlos" und "West Side Story".

Der Tenor und gebürtige Israeli Assaf Kacholi war bereits in Tel Aviv, Berlin, London, Wien und den USA zu Hause und bereichert mit diesen Erfahrungen seine "Bandkollegen" ungemein .

 

Auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum interpretierten Adoro 2008 erstmals ihre Lieblingssongs der Pop-Geschichte auf ihre Art – sie sangen klassisch, ließen Orchester groß aufspielen und berührten so den Hörer. Es ist die Leidenschaft, die alle Genres miteinander verbindet. Die musikalische Reise führte von Karats "Über sieben Brücken" über Nenas "Irgendwie irgendwo irgendwann" bis hin zu Rosenstolz' "Liebe ist alles". Diesem Erfolg stand das folgende Album "Für immer und Dich" in nichts nach. Diesmal waren es u.a. Marius Müller-Westernhagen "Freiheit" und Udo Lindenberg "Horizont", die von Adoro interpretiert wurden. Die deutsche Pop- und Klassik-Szene war begeistert und die Rufe nach mehr Musik von Adoro wurden immer lauter: Es folgten die Alben "Glück", "Liebe meines Lebens" und "Träume" und mit ihnen weitere imposante Belege für Adoros Gabe, Gespür und Talent, sich immer wieder neuen Songs anzunehmen und sich dabei in den Interpretationen nicht zu wiederholen. "Weinst Du" von Echt, "Vom selben Stern" von Ich+Ich oder "Eiserner Steg" von Philipp Poisel sind beste Beispiele für diesen Facettenreichtum.

Auf der am 11.10.2013 erscheinenden "Das Beste" sind alle genannten Hits vertreten. Für ihre treuen Fans haben sich Adoro aber noch mehr einfallen lassen. Zum einen gibt es als Bonus drei Live-Aufnahmen, die eindrucksvoll Adoros Bühnenqualitäten hervorheben. Zum anderen haben Adoro ihre Lieblingssongs im Studio eingesungen und eingespielt. So begeistert Adoro mit dem Song "Nie Genug" von Christina Stürmer mit seiner orchestralen, epischen Inszenierung und den unverkennbar außergewöhnlichen Stimmen. "Ich kriege nie genug vom Leben / Ich kriege nie genug / da geht noch mehr" heißt es im Refrain und das kann man ruhig wörtlich nehmen. Zwar ist das Best-Of-Album eine beeindruckende Momentaufnahme des bisherigen Schaffens von Adoro – aber noch lange nicht das Ende der so rasant begonnenen Karriere. Dafür kriegen die Fans einfach nicht genug von den Stimmen. Und auch Adoro haben glücklicherweise noch lange nicht genug von Klassik-Pop.