Backstage
Adoro, Adoro BACKSTAGE EXCLUSIV

Aktuelles Album

Facebook

News

06.01.2009

Biografie 2008

Adoro (ital. für „anbeten"), das sind die fünf jungen, gutaussehenden Opernsänger Nico, Laszlo, Assaf, Peter und Jandy, die mit ihren wunderschönen klassischen Stimmen populären deutschsprachigen Hits und neuen Klassik-Pop-Kompositionen Gefühl und Romantik einhauchen.

Adoro beweisen, dass sowohl große Opernarien als auch gefühlvolle Popmelodien derselben Leidenschaft für Musik entspringen, der sich keiner zu entziehen vermag.

Adoro vereinen die Technik und Virtuosität des Operngesangs mit deutschen, orchestral arrangierten Popsongs zu ihrem eigenen, unverwechselbaren Stil.

Adoro, das ist hochkarätiger und trotzdem leicht zugänglicher Klassik-Pop, der mit seinen mehrstimmigen Klängen zum Träumen verführt...

Peter Dasch
Der Bassbariton Peter Dasch ist der Bruder der bekannten Sopranistin Annette Dasch. Er studierte an der Universität der Künste in Berlin und an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Peter stand unter anderem bereits in Inszenierungen wie „Don Giovanni", „II Campiello" und „Alcina" auf der Bühne und besticht durch seine auffallende Musikalität und einen wunderbar warmen Ton, der das Rückgrat von Adoro ist.

„Die Menschen lieben klassische Stimmen, da gibt es keine Altersgrenzen. Die Hemmschwelle in eine Opernvorstellung zu gehen ist aber oft groß und viele jüngere Menschen haben heute wenig Bezug zu dieser Kunstform. Ich freue mich, mit unserer Musik eine Brücke zu schaffen und die Menschen für Klassik und Pop gleichermaßen begeistern zu können."


Lazlo Maleczky
Der charmante Tenor Laszlo Maleczky, der aus einer österreichischen Opernsängerdynastie stammt, absolvierte seine Ausbildung an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst und am Konservatorium Wien. Er war unter anderem bereits Solist an der Wiener Volksoper und an der Oper in Leipzig, begeisterte bei den Bregenzer Festspielen und wirkte bei unzähligen Opern- und Operettenproduktionen wie „Die Zauberflöte", „Cosi fan tutte", „Der Vogelhändler", „Der Graf von Luxemburg" oder „Der Zigeunerbaron" mit.

„Klassisch zu singen ist sehr sinnlich, die Töne vibrieren durch den gesamten Körper, bis hin zur letzten Fingerspitze. Diese Emotion überträgt sich auf das Publikum und das Zuhören wird zu einem außergewöhnlichen Genuss.“


Assaf Kacholi
Der Tenor Assaf Kacholi studierte an der Rubin Music Academy in Tel Aviv, an der Hanns Eisler Musikhochschule und der Universität der Künste in Berlin. Er war zum Beispiel bereits an der Komischen Oper Berlin, beim Frankfurt Oder Musikfestival sowie in Produktionen mit dem Brandenburgischen Staatsorchester zu bewundern. Auch in seiner Heimat Israel ist Assaf ein gefragter Solist: Dort arbeitete er unter anderem mit dem Israelien Radio Symphony Orchestra und dem Tel Aviv Chamber Orchestra zusammen.

„Jahrhundertelang waren die Opernsänger die „Popsänger“ ihrer Zeit. Dann kam es zur Trennung zwischen U- und E-Musik. Jetzt haben wir wirklich eine Menge Spaß daran, diese Grenze wieder aufzuheben“


Jandy Christian Ganguly
Der exotische Bariton Jandy Christian Ganguly studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Sein herausragendes Talent stellte er unter anderem in vielen deutschlandweiten Produktionen wie „West Side Story", „Don Carlos" sowie „Faust" an der Deutschen Oper Berlin unter Beweis.

„Ich habe schon immer beides geliebt: Die Zeitnähe der Popmusik und die Tiefe der Klassik. Beides zu verbinden ergibt einen aufregenden Cocktail“


Nico Müller
Der lyrische Bariton Nico Müller studierte an den Musikhochschulen in Dresden und Weimar und war mehrfacher Preisträger bei Jugend musiziert". Als gefragter Gastsolist hat er sich etwa am Opernhaus Chemnitz oder an der Staatsoperette Dresden längst auch überregional einen Namen gemacht. Nico fesselte sein Publikum unter anderem als Solist in der „Matthäuspassion", in „Die Hochzeit des Figaro", „Die schöne Müllerin", „Winterreise", „Jekyll and Hyde" und „Les Miserables".

„Klassische Musik hat eine ganz besondere Wirkung auf den Zuhörer, Popmusik ist ein Massenphänomen. Zu zeigen, dass man beides mit Stil und Niveau absolut überzeugend verbinden kann, ist eine spannende Mission“

KOMMENTARE

Kommentar speichern