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14.05.2014

Afrojack, Forget The World, 2014

Der Grammy-dekorierte DJ und Produzent Afrojack gehört heute zu den namhaftesten, angesagtesten Künstlern in der Electronic Dance Music (EDM). Mit nur 26 Jahren hat er die Musikindustrie bereits ganz entscheidend beeinflusst und spielte eine wichtige Rolle für die weltweite Explosion und Beliebtheit der EDM. Für das Jahr 2013 listete ihn das Forbes Magazine auf Platz 7 der "bestbezahlten DJs der Welt".

Als talentierter Produzent und Künstler zeichnet sich Afrojack durch einen ebenso vielseitigen wie kreativen Sound aus, ganz gleich, ob er Clubhits erschafft oder für so große Namen wie Beyoncé, Pitbull oder Madonna produziert oder Remixes kreiert. Afrojack wechselt mühelos zwischen den Genres und spielt mit seinem Sound, und man erkennt sofort, warum er weltweit zu den gefragtesten Talenten gehört.

Nick van de Wall alias Afrojack begann seine Karriere in seiner Heimatstadt Spijkenisse und machte sich mit einer Reihe unabhängiger Veröffentlichungen, die wie eine Bombe einschlugen, schnell einen Namen, bevor er 2011 mit "Take Over Control" so richtig in der Musikszene einschlug – die Single entwickelte sich sofort zu einem weltweiten Club- und Charthit und erreichte in den USA Platinstatus.

Afrojack gründete daraufhin das Label "Wall Recordings", mit dem er der Musikwelt seinen ganz eigenen Stempel aufdrückte: Es bietet anderen leidenschaftlichen EDM-Künstlern eine Plattform und den nötigen Raum zu wachsen. Mit seinem Label will er auch die Marke "Clubmusik" stärken, und genau strebt dieses Ziel konkret mit der Veröffentlichung jeder neuen Afrojack-Single an. 2011 unterzeichnete Afrojack außerdem einen wahrhaft historischen Vertrag: Als erster DJ überhaupt bekam er ein einjähriges Engagement in Las Vegas, im legendären Wynn Hotel. Während dieses Jahres spielte er über ein Dutzend Mal in Wynn-Clubs, etwa im Encore Beach Club, Surrender, Tryst und XS.

 

Von dort ging die Erfolgsgeschichte weiter. Er lieferte nicht nur mehrere Clubhits und arbeitete mit Größen wie David Guetta zusammen (mit dem er den weltweiten Hit "Titanium" schrieb und produzierte), sondern auch mit Superstars der Popszene in aller Welt, für die er weitere Hits schrieb, unter ihnen etwa Madonna und Chris Brown. 2011 schrieb und produzierte er gemeinsam mit Pitbull und Ne-Yo den Titel "Give Me Everything", der sich bis heute weltweit über acht Millionen Mal verkauft hat und auf Platz 1 der US Billboard Hot 100 Charts kletterte – ganz zu schweigen von seiner Arbeit als Produzent für Beyoncés "Run The World (Girls)", seinem Grammy-nominierten Remix "Collide" für Leona Lewis und seinem unabhängigen Track "Rock The House" aus dem Jahr 2011, der nach nur drei Tagen an die Spitze der Beatport Dance Music Charts stieg.

Im selben Jahr stand er als Headliner sowohl beim EDC (Electric Daisy Carnival) NY Las Vegas vor über 300.000 Zuschauern auf der Bühne als auch beim UMF (Ultra Music Festival) in Miami, beim Tomorrowland in Belgien und beim Coachella in L.A. Nicht zuletzt aufgrund seiner riesigen "Jacked"-Tour durch die USA, bei der er in 40 Städten spielte, war sein Terminkalender auch 2012 voll gepackt.

 

Auch das letzte Jahr begann monumental: Afrojack unterzeichnete einen weltweiten Exklusivvertrag mit Island Def Jam, Island UK und der Universal Music Group. Mit diesem Deal erkannte endlich auch ein renommiertes Label Afrojacks Talent und unterstützte ihn. Das erste Projekt dieser Partnerschaft war "The Spark", eine Single, die EDM und Pop vereinte und den Künstler Afrojack mit neuem Sound zeigte. Auch dieses Jahr sollte sich zu einem weiteren Erfolg für Afrojack entwickeln: Er kehrte zum vierten Mal in Folge als Headliner zum Creamfields, Ultra Music Festival und Tomorrowworld zurück und präsentierte zum allerersten Mal auch die "Jacked"-Bühne, auf der er seine "Wall"-Künstler vorstellte.

Nebenbei fand er Zeit, für eine Online-Serie den Dokumentarfilm "March Of The Afrojack" zu drehen. Der Film bietet seinen Fans einen Blick auf den echten Menschen hinter dem Pseudonym Afrojack. Die Serie wurde auf der Rolling Stone-Website veröffentlicht, und Nick offenbarte darin zahlreiche intime Momente und Gedanken aus seiner Zeit auf Tournee – ebenso wie sein persönliches Mantra: "Wenn ich es kann, könnt ihr es auch."

 

Ende 2013 schrieb Afrojack Geschichte, als er als allererster DJ die Schlussglocke der NASDAQ-Wertpapierbörse in New York läutete, als das Electronic-Dance-Unternehmen SFX dort an den Start ging. In derselben Woche durfte Afrojack als zweiter DJ überhaupt seine Hände auf dem Hollywood Walk of Fame in Beton verewigen und zementierte so im wahrsten Sinne des Wortes seine Stellung als globale Musik-Ikone.

 

Es sieht ganz so aus, als würde sich auch 2014 zu einem weiteren Meilenstein in Afrojacks Karriere entwickeln: Seine zweite Single "Ten Feet Tall" steht kurz vor der Veröffentlichung, er beginnt ein neues DJ-Engagement im angesagten Hakkasan in Las Vegas und bringt sein Debütalbum bei Island Records auf den Markt. Dieses Frühjahr kehrt er dann als Headliner zum Ultra Music Festival zurück und gibt seinen treuen Fans einen kleinen Vorgeschmack auf sein mit Spannung erwartetes Album, das im Mai dieses Jahres erscheinen soll.

Angesichts Afrojacks unglaublicher Popularität und seines Einflusses auf die Musikindustrie überrascht es nicht, dass sich viele Marken um Kollaborationen mit ihm reißen. Erst vor kurzem kündigte Afrojack eine Partnerschaft mit dem weltweit gefeierten Modelabel "G-Star Raw" an, das eine spezielle, von Afrojack inspirierte Kollektion auf den weltweiten Markt bringen wird. Außerdem vertraut Razer, ein führendes Unternehmen im Bereich Computerspielezubehör, auf seine Fähigkeiten als Berater für die Entwicklung zukünftiger Produkte. Im Februar feierte außerdem Nicks jüngste Single "Ten Feet Tall" als Teil der neuen Bud-Lights-Werbung beim diesjährigen Superbowl Premiere.

Afrojack ist es gelungen, eine weltweite Marke aufzubauen, die allgemeine Anerkennung findet, weil sie nicht nur Haltungen beeinflusst, sondern sich auch für noch nie dagewesene Veränderungen in der Musikwelt einsetzt. Sein außergewöhnlicher Erfolg zeigt schon jetzt, dass er nicht aufzuhalten sein wird – er ist erst 26, und das war gerade erst der Anfang …


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