Männer und Fußball - das passt einfach zusammen. Da macht auch Akon keine Ausnahme. Der in Senegal aufgewachsene Sänger hat sogar zum größten Event des Jahres, der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Afrika, eine Hommage an seinen Heimatkontinent geschrieben und schickt damit die erste inoffizielle Hymne "Oh Africa" ins Rennen.
Mit diesem Song ruft Akon zudem eine neue Charity-Aktion ins Leben, denn der Erlös aus dem Verkauf des Titels fließt afrikanischen Hilfsprojekten zu. Ein Großteil auch an Akons eigenes Hilfsprojekt namens "Konfidence", das sich um unterprivilegierte, afrikanische Jugendliche kümmert.
Außerdem erhält Akon bei "Oh Africa" prominente Unterstützung von Keri Hilson. Ab sofort bekommt ihr den Song im Download Store eures Vertrauens.
Bad Boy CEO Diddy sollte sich in Zukunft von Akon inspirieren lassen, denn seine Künstler rennen nicht durch's Business und beklagen sich über seine shady Geschäftsmethoden. Ganz im Gegenteil, in einem Interview mit MTV.com, lobte Konvikt Music Künstler French Montana seinen Boss in den Himmel:
"Wenn ich Akon sehe, dann sehe ich auch seine erfolgreichen Künstler, wie T-Pain und Lady GaGa. Sie haben alle viel erreicht und sind ständig on Tour. Das können nicht viele Labelbosse von sich behaupten. Außer vielleicht 50 Cent, denn Yayo und Banks sehen da draußen auch ganz gut aus. Außerdem machte mir Akon ein Angebot, das ich nicht abschlagen konnte. Er war damals in Florida und schickte jemanden, der mir sagte, er wolle mich treffen. Ich bleib eine ganze Woche bei ihm und spielte ihm all meine Musik vor und er sagte nur "Oh mein Gott. Du kommst hier nicht weg bevor du einen Vertrag unterschrieben hast!"
Schön zu sehen, dass es in diesem Business auch noch CEOs gibt, die nicht nur ihre eigenen Taschen füllen wollen und ihre Künstler wie Sklaven halten. Keep it up, Kon!
Es ist vollbracht! Whitney Houstons neues Album "I Look To You" steht trotz unzähliger persönlicher Krisen in den Startlöchern. Ganze sieben Jahre war die Soul-Diva wie vom Erdboden verschluckt und wenn sie mal in der Presse auftauchte, dann meist unter einer nicht so schönen Headline. Doch mit neuem Elan und mit Hilfe von u.a. Akon will es die 46-Jährige nochmal wissen und der steht ihr auch voll und ganz zur Seite:
"Man kann Whiteny nicht ignorieren. Sie hat eine begnadete Stimme und nach all den harten Zeiten, durch die sie gehen musste, hat sie eine Menge zu erzählen. Dieses Album wird höchstwahrscheinlich eines der größten Alben, das sie jemals veröffentlicht hat."
Das wird schon klappen, mit Mrs. Houstons Comeback. Amerika hat ja schon immer ein Herz für gefallene Stars, die sich wieder aufrappeln.
Akon scheint sich derzeit nur die Rosinen aus dem Kuchen zu picken. Der Sänger tingelt durch die Welt und besucht Plätze, die die meisten von uns nur aus dem Fernsehen kennen. Letzte Woche düste er z.B. zusammen mit Kardinal Offishall nach Dubai, um in der Wüste von Abu Dhabi aufzutreten. Zum Glück hat Kardinal Offishall ein bischen ge-video-blogged. Am Ende des Clips seht ihr einen Auschnitt der Performance mit Akon:
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