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11.02.2015

Deutsche Grammophon und Albrecht Mayer luden zum Konzert in "Karajans Kathedrale"

Albrecht Mayer, Deutsche Grammophon und Albrecht Mayer luden zum Konzert in Karajans Kathedrale © Stefan Höderath/DG

Am vergangenen Montag bot sich dem lauschenden Publikum in der Jesus-Christus-Kirche Berlin-Dahlem ein Konzert der Extraklasse! Albrecht Mayer präsentierte Teile seines neuen Albums "Lost and Found" gemeinsam mit der Kammerakademie Potsdam, die den Ausnahmeoboisten ebenfalls auf "Lost and Found" begleitet. Im begeisterten Publikum konnte sich auch Ehrengast und Herr-der-Ringe-Komponist Howard Shore von der formidablen Leistung des Ensembles überzeugen. Solist und Orchester wurden mit Standing Ovations belohnt.

Klassik Radio Chef-Moderator Holger Wemhoff führte auf charmante Weise durch das Programm und sprach mit Mayer über das ganz besondere Programm, für das sich dieser auf intensive Suche in die Musikarchive Europas begeben hatte. Dabei entdeckte er so manchen Schatz nach jahrhundertelangem Schlummer wieder und präsentierte am Abend neben Werken für Oboe von Franz Anton Hoffmeister und Jan Antonín Kozeluh auch ein Konzert für das verwandte Englischhorn von Josef Fiala.

Die Jesus-Christus-Kirche bot dafür den idealen Rahmen. So erkannte bereits Wilhelm Furtwängler mehr oder weniger durch Zufall die grandiose Akustik der Kirche im Süden Berlins. Auch Herbert von Karajan nutzte die Kirche für zahlreiche seiner Einspielungen, weswegen sie im Volksmund gern "Karajans Kathedrale" genannt wird.

Wer das Konzert verpasst hat, kann alle gespielten Werke der neuen Aufnahme "Lost and Found" hören, welche am 13. Februar 2015 auf Deutsche Grammophon erscheint.

Dieses Album ist das Ergebnis von nahezu zwei Jahren spannender Suche und Recherche in den unterschiedlichsten Bibliotheken. Mit diesen Konzerten aus der Feder von Freunden, Kollegen und auch Konkurrenten des allgegenwärtigen Wolfgang Amadeus Mozart möchte ich Sie auf eine Reise in unbekanntere, doch nicht minder schöne Gefilde des Oboenrepertoires mitnehmen – denn es muss nicht immer Mozart sein!Albrecht Mayer


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