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19.10.2011

Aleksandra Kurzak - Polen feiert seinen neuen Stern am Klassikhimmel

Aleksandra Kurzak, Aleksandra Kurzak - Polen feiert seinen neuen Stern am Klassikhimmel © Darek Kawka

“Gioia!” – das Decca-Debütalbum der polnischen Sopranistin Aleksandra Kurzak wurde mit einer schwungvollen kleinen Soirée und anschließendem Empfang, zu welchem Universal Polen rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur eingeladen hatte, offiziell in ihrem Heimatland auf den Weg gebracht. Das exklusive „Gioia!“-Event fand in der herrlichen Umgebung der königlichen Sommerresidenz in Warschau statt.

Begleitet von dem bekannten polnischen Pianisten Janusz Olejniczak, verzauberte Aleksandra Kurzak die Gäste mit drei Arien aus ihrem Album – „Regnava nel silenzio“ aus Donizettis „Lucia di Lammermoor“, „Deh vieni, non tardar“ aus Mozarts „Le nozze di Figaro“ sowie „Una voce poco fa“ aus Rossinis „Il barbiere di Siviglia“.

Aleksandra Kurzak hatte dann noch eine besondere Überraschung als zweite Zugabe nach Puccinis „O mio babbino caro“ parat, als sie ihre Mutter, die bekannte Sopranistin Jolanta Żmurko auf die Bühne bat, damit sie sie im Briefduett aus „Le nozze di Figaro“ begleitet.

Aleksandra Kurzaks internationale Engagements in diesem Herbst und Winter sind neben einigen Konzerten die Adina in Donizettis „L’elisir d’amore“ an der Wiener Staatsoper, die Gretel in der „Hänsel und Gretel“-Produktion an der New Yorker Metropolitan Opera sowie Mozarts Susanna am Londoner Royal Opera House, Covent Garden.


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