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28.03.2012

Barenboim und Weilerstein spielen Bruckners Siebente und Elgars Cellokonzert

Daniel Barenboim, Barenboim und Weilerstein spielen Bruckners Siebente © Richard Schuster

Zu den Höhepunkten der diesjährigen Berliner Festtage vom 30. März bis zum 9. April zählt das gemeinsame Konzert der Staatskapelle Berlin mit der US-amerikanischen Cellistin Alisa Weilerstein und Daniel Barenboim als Dirigent. Zusammen werden sie am 5. April in der Berliner Philharmonie spätromantische Musik aus den Federn Edward Elgars und Anton Bruckners zum Besten geben.

Für die Festtage konnte Daniel Barenboim mit Alisa Weilerstein eine der gefragtesten Cellistinnen ihrer Generation gewinnen. Elgars Cellokonzert spielte die für ihren spontanen und leidenschaftlichen Stil gerühmte New Yorkerin bereits im Mai 2010 mit Daniel Barenboim und den Berliner Philharmonikern. Über das letzte große Orchesterwerk des englischen Komponisten und die Zusammenarbeit mit dem Dirigenten sagt sie: “Ich habe soviel von Barenboim gelernt, er hat einen einzigartigen Sinn, eine wahrhafte Begabung und niemand kennt das Stück wie er. Es war eine der beglückendsten Erfahrungen meines Lebens.”

Mit der Siebenten Symphonie von Anton Bruckner, die als sein klangschönstes und zugänglichstes Werk gilt, schließt dieser besondere Konzertabend. Für alle Interessierten sei angemerkt, dass die Deutsche Grammophon am 30. März die Live-Aufnahme der Symphonie veröffentlicht, die Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin während ihres gefeierten Bruckner-Beethoven-Zyklus im Sommer 2010 aufgeführt hatten.

Philharmonie Berlin
05.04.2012 | 20.00 Uhr

Dirigent: Daniel Barenboim
Violoncello: Alisa Weilerstein
Staatskapelle Berlin

Edward Elgar:
Konzert für Violoncello  
und Orchester e-Moll op. 85  

Anton Bruckner:
Symphonie Nr. 7 E-Dur


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