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VÖ: 12.08.2008
André Heller schreibt eine poetische Erinnerung an ein Kind, eine Industriellendynastie und die schillernde Gesellschaft des Wiener Großbürgertums. In einem Asbest-Anzug als erster Mensch in das Innere des Vesuvs hinabzusteigen, um in der glühenden Lava nach Feuerfischen zu suchen, das ist einer von Pauls Plänen. Ein anderer: Weltmeister im Unsichtbarsein. Doch zuvor muss er dem erzkatholischen Internat entfliehen. Als Pauls Vater, der Süßwarenfabrikant und Kommerzialrat Roman Silberstein, zu Tode kommt, darf der Junge in das Elternhaus zurückkehren. Zugleich reisen die jüdischen Onkel aus Übersee zum Begräbnis an und übertreffen einander im Schildern von Anekdoten aus dem merkwürdigen Leben der Silbersteins.
VÖ: 17.11.2003
Ich hätte geschworen, daß ich nie mehr in die Studios zurückkehren werde, um Lieder aufzunehmen.
VÖ: 10.06.2003
"Es ist selten, dass eine innere Stimme so unverstellt nach außen dringt." Berliner ZeitungTraudl Junge war 22 und träumte von einer Karriere als Tänzerin - als sie 1942 die "Chance ihres Lebens" bekam: Adolf Hitler bat die junge Sekretärin zum Probediktat. Zweieinhalb Jahre lang war sie in Hitlers unmittelbarer Nähe. Er diktierte ihr seine Reden und sein politisches Testament. Am 30. April 1945 hörte sie den Schuss, mit dem er sich umbrachte. Eine bewegende Dokumentation, in der sich Traudl Junge den Alpdruck ihres Lebens von der Seele redet, ohne sich hinter Rechtfertigungen zu verstecken. Das Hörbuch basiert auf der Tonspur des gleichnamigen Films von André Heller und Othmar Schmiderer.



