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09.03.2010

Biografie Anna Netrebko

 » . . . wenn ich Anna Netrebko live singen höre, wünsche ich, sie würde nie aufhören . . . Erinnern Sie sich noch an die Zeit enthusiastischer Standing Ovations, als die Leute durch den Klang einer Stimme außer sich gerieten? Solch eine Stimme hat Netrebko . . . Und sie ist ein Bühnentier . . .  beflügelt von ihrer ungeheuren Begabung und Intuition . . . Ich würde Netrebko jederzeit über alle anderen stellen.«

Gramophone, London, März 2009

Anna Netrebko wurde im südrussischen Krasnodar geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie am Konservatorium von St. Petersburg, wo sie auch Susanna in Le nozze di Figaro und Violetta in La Traviata sang. 1993 gewann sie den ersten Preis beim Glinka-Gesangswettbewerb in Moskau und trat dem Ensemble der Kirow-Oper am Mariinski-Theater in St. Petersburg bei, zu dem sie noch immer gehört. 1995 erhielt sie ihr Diplom am Konservatorium von St. Petersburg, und gab ein sensationelles USA-Debüt als Ludmilla in Glinkas Ruslan und Ludmilla an der San Francisco Opera. Gleichermaßen für ihre Schönheit und ihre herrliche Stimme gepriesen, gehört Anna Netrebko zu den faszinierendsten Sopranistinnen unserer Zeit und begeistert ihr Publikum, wo immer sie auftritt.

1996


Preisträgerin beim internationalen Rimski-Korsakow-Gesangswettbewerb in St. Petersburg; BBC-Debüt (auch im Fernsehen übertragen) mit Gergiev und dem Philharmonischen Orchester Rotterdam

1999

Debüt an der Washington Opera als Gilda in Verdis Rigoletto

2000

Gefeiert als Natascha in Prokofjews Krieg und Frieden unter Gergiev am Mariin­ski-Theater und am Covent Garden

2002



Singt Natascha bei ihrem Debüt an der Met und ihre erste Donna Anna bei ihrem Salzburg-Debüt in einer Neuproduktion von Don Giovanni unter Nikolaus Harnoncourt; Giulietta in Bellinis I Capuleti e i Montecchi bei ihrem Debüt in Philadelphia. Unterzeichnet einen Exklusivvertrag mit Deutsche Grammophon

2003



Debüts an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper als Violetta. Die erste Aufnahme für Deutsche Grammophon mit Arien von Bellini, Berlioz, Donizetti, Dvořák, Gounod, Massenet, Mozart und Puccini wird mit dem Amadeus Music Award 2003 und einem Echo-Preis 2004 (»Sängerin des Jahres«) ausgezeichnet

2004




Auftritte als Violetta in München, Musetta in La Bohème in San Francisco, Nata­scha und Bellinis Giulietta bei den Salzburger Festspielen; Konzertauftritt bei den BBC Proms in London. Veröffentlichung ihres Albums Sempre libera unter der Leitung von Claudio Abbado (Goldene Schallplatte, zwei Echo-Preise 2005); auf DVD: Anna Netrebko: The Woman – The Voice

2005







In Los Angeles Rollendebüt als Gounods Juliette und bei den Salzburger Fest­spielen Violetta in einer Neuinszenierung von La Traviata (beide mit Rolando Villazón). Sensationeller internationaler Beifall für Live-Aufnahmen von Verdis La Traviata (Echo-Preis »Bestseller des Jahres«, zwei Platin-Schallplatten und eine Grammy-Nominierung 2006 sowie Prix Toscanini – Académie du disque lyrique und Victoires de la musique classique 2007) und Violetta, Arien und Duette aus La Traviata. Der russische Präsident Vladimir Putin verleiht der Sängerin den Staatspreis für Literatur und schöne Künste

2006











Opernengagements u. a. in Gounods Roméo et Juliette sowie Bellinis Sonnam­bula in Wien; Rigoletto und La Bohème (beide mit Villazón unter Plácido Domingo), Don Pasquale und I Puritani an der Met; als Susan­na in Figaro bei den Salzburger Festspielen und Massenets Manon in Los Angeles (mit Villazón unter Domingo). Konzerte mit Villazón in London, Wien und Moskau. Erfolgreiches Open-Air-Kon­zert auf Berlins Waldbühne mit Villazón und Domingo, weltweite Fernsehübertra­gung und Mitschnitt auf DVD (Echo-Preis 2007, Platin-DVD 2008). Zudem auf DVD: die Salzburger Produktionen von La Traviata und Figaro (Box sämtlicher Mozart-Opern). Neu veröffentlicht werden ihr hoch gelobtes Russian Album (Echo-Preis 2007, Goldene Schallplatte in Deutschland und Österreich) und Das Mozart-Album mit den Gesangs­stars der Deutschen Grammophon. Die Sängerin wird in der Katego­rie Klassik mit dem Bambi ausgezeichnet, Deutschlands wichtigstem Medienpreis

2007














I Puritani und Roméo et Juliette an der Met, Massenets Manon an den Staatsopern in Wien und Berlin, Don Giovanni am Covent Garden, La Tra­viata an der Deutschen Oper Berlin. Konzertante Aufführungen von La Bohème (mit Villazón) in München werden von DG aufgenommen und dienen als Sound­track für einen Kino- bzw. Fernsehfilm. Konzerte mit Villazón in Paris, an der Met und auf Deutschland-Tournee. Bei ihrem Debüt in der New Yorker Carnegie Hall singt sie Arien und Duette mit dem Bariton Dmitri Hvoro­stovsky; Pergolesis Stabat Mater in Moskau und Wien; sensationelles Konzert bei den BBC Proms. Neuerscheinungen: das Album Duets mit Villazón; se­parate Veröffent­lichung der Nozze di Figaro von den Salzburger Festspielen 2006 (Preise der Académie du disque lyrique und Victoires de la musique classique 2007); Die Operngala der Stars – Live aus Baden-Baden mit Elīna Garanča, Ramón Vargas und Ludovic Tézier (DVD und Audio); Live-Aufnahme von I Puritani an der Met (auf DVD). Musical America wählt Anna Netrebko zur »Musikerin des Jahres 2008«, die Zeitschrift Time führt sie in der Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt auf, und sie gewinnt einen Classical Brit Award als »Sängerin des Jahres«. Sie wird internatio­nale Botschafterin der SOS-Kinderdörfer

2008











Opernauftritte in La Traviata am Covent Garden in London, Massenets Manon an der Wiener Staatsoper, I Capuleti e i Montecchi in Wien und an der Opéra National de Paris (Debüt) sowie Lucia di Lammermoor am Mariinski-Theater in St. Petersburg. Spektakuläres Open-Air-Konzert mit Villazón und Domingo am Wiener Schloss Schönbrunn. Veröffentlichungen: La Bohème mit Villazón und dem Symphonie­orchester des Bayerischen Rundfunks unter Bertrand de Billy sowie Souvenirs – eine Sammlung von Anna Netrebkos Lieb­lings­arien und -liedern. Auf DVD: Mozart-Gala aus Salzburg mit Thomas Hampson, Magdalena Kožená, Patricia Petibon und anderen sowie Masse­nets Manon mit Villazón und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Barenboim. Bei einem Galakonzert im Mariinski-Theater ernennt Präsident Putin die Sängerin zur »Künstlerin des Volkes«, Russlands höchste staatliche Kultur­auszeichung. Bei den Classical Brit Awards wird sie als »Künstlerin des Jahres« geehrt

2009








Lucia di Lammermoor am Mariinski-Theater, der Wiener Staatsoper und der Met (dort mit Villazón); I Capuleti e i Montecchi am Covent Garden (mit Garanča); La Traviata am Opernhaus Zürich, der Wiener Staatsoper und der San Francisco Opera; La Bohème an der Bayerischen Staatsoper; Tschaikowskys Jolanthe in Baden-Baden (mit Villazón); Donizettis L’elisir d’amore an der Pariser Opéra; Les Contes d’Hoffmann an der Met. Konzerte mit Hvorostovsky in Deutschland und London, mit Terfel in Hamburg und mit Massimo Giordano in Deutschland, Skandinavien und Paris; Recital mit Barenboim bei den Salzburger Festspielen. Veröffentlichung von I Capuleti e i Montec­chi mit Garanča und den Wiener Symphonikern unter Fabio Luisi auf CD

2010









Konzert mit Hvorostovsky in der Londoner Royal Festival Hall, anschließend La Bohème an der Met. Weitere Opernauftritte: La Bohème, I Puritani und Carmen (mit Garanča und Ildebrando d’Arcangelo) in Wien; Manon in Wien, London und Tokio; Roméo et Juliette bei den Salzburger Festspielen; Don Pasquale an der Met; La Bohème in Kopenhagen. Recitals sind u. a. in Moskau und St. Petersburg sowie mit Barenboim an der Berliner Staatsoper geplant. CD-Veröffentlichungen: Lieder von Rimski-Korsakow und Tschaikowsky mit Barenboim am Klavier mit dem Titel "In the still of the Night" am 26. März 2010 veröffentlicht sowie Pergolesis Stabat Mater und Salve Regina mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der Leitung von Antonio Pappano.


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