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11.08.2011

Virtuos und Anspruchsvoll: das musikfest berlin 2011

Anne-Sophie Mutter, Virtuos und Anspruchsvoll: das musikfest berlin 2011

Über 40 Solisten, 24 Orchester, Chöre und Ensembles sind beim musikfest berlin 2011 zu Gast, das vom 2. bis 20. September als großes internationales Orchesterfestival von den Berliner Festspielen in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker veranstaltet wird. In diesem Jahr sind insbesondere Werke der Komponisten Franz Liszt und Wolfgang Rihm mit erstklassigen Interpreten zu erleben. Mit dabei sind das Philadelphia Orchestra mit seinem Dirigenten Charles Dutoit, das Pittsburgh Symphonie Orchestra mit Manfred Honeck und Anne-Sophie Mutter, das Philharmonia Orchestra London unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen mit der Geigerin Leila Josefowicz, das  Orchesters Anima Eterna Brugge mit Jos van Immerseel, die musikFabrik mit Anna Prohaska als Solistin und viele mehr.

Das diesjährige Festivalthema widmet sich der Perspektive des Komponisten – begreift er das Orchester als perkussiv, vom Klavier ausgehend, oder als erweiterten Gesangsapparat, vom Atem bestimmt. So beginnt das Festival mit der Musik von Franz Liszt – seinem 2. Klavierkonzert gespielt von Jean-Yves Thibaudet – und Werken von Komponisten, die in dieser Tradition stehen, zum Beispiel Ferruccio Busonis großem Klavierkonzert. Interpreten dieses selten zu hörenden Werkes sind der amerikanische Pianist Tzimon Barto und die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Leitung ihres neuen Chefdirigenten Christian Thielemann. Das Finale des Festivals gipfelt schließlich in großen, vokal entworfenen Werken: der „Symphonie der Tausend“ von Gustav Mahler und Luigi Nonos „Prometeo“. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich die Musik des Komponisten Wolfgang Rihm, der im Zentrum des Festivalprogramms steht.

Schon beim Eröffnungskonzert am 3. September in der Philharmonie werden die beiden Hauptkomponisten des Festivals – Franz Liszt und Wolfgang Rihm – vorgestellt: Liszts 2. Klavierkonzert und Rihms „Verwandlung 3“ erklingt kombiniert mit der Symphonie fantastique von Hector Berlioz. Es spielt das Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Charles Dutoit und der Pianist Jean-Yves Thibaudet. Das Pittsburgh Symphony Orchestra wird unter der Leitung von Manfred Honeck mit Anne-Sophie Mutter als Solistin beim Violinkonzert „Gesungene Zeit“ von Wolfgang Rihm auftreten. Weitere Höhepunkte des Rihm-Schwerpunktes beim musikfest berlin 2011 mit der Präsentation von insgesamt 13 seiner Kompositionen ist die Aufführung von Rihms Requiemmusik „Et Lux“ zu Beginn des Festivals am 2. September in der Gethsemanekirche durch das Huelgas Ensemble aus Belgien und das Minguet Quartett, das Konzert der musikFabrik und des RIAS Kammerchores mit Luigi Nono gewidmeten Werken und dem Stück „Mnemosyne“ gesungen von Anna Prohaska am 9. September, die Auftritte des Klarinettisten Jörg Widmann (4. September) und der Bratschistin Tabea Zimmermann (13. September) mit der Interpretation ihnen zugeeigneter Rihm-Kompositionen wie Vier Male und Zweites Bratschenkonzert.
Zu den zentralen Veranstaltungsorten des musikfest berlin, der Philharmonie Berlin und deren Kammermusiksaal, kommen in diesem Jahr Gethsemanekirche, Radialsystem und Konzerthaus Berlin.

Informationen und Tickets unter www.musikfest-berlin.de und Tel (030) 254 89 100.


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