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03.11.2011

Glanzpunkte der vollendeten Musikerin Anne-Sophie Mutter - Die “ASM35 digital edition”

Anne-Sophie Mutter, Glanzpunkte einer vollendeten Musikerin © Harald Hoffmann/DG

Bereits im zarten Alter von 14 Jahren bestritt Anne-Sophie Mutter ihre erste Einspielung für die Deutsche Grammophon. Es waren Mozarts Violinkonzerte mit dem Entdecker und Förderer Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern. Seither wird der beispiellose Werdegang der Violinistin von der altehrwürdigen Plattenfirma intensiv begleitet und sorgsam dokumentiert. Zu Ehren ihres diesjährigen 35. Bühnenjubiläums veröffentlichte Deutsche Grammophon kürzlich die einmalige und exklusive Edition “Anne-Sophie Mutter - The Complete Musician”, die auf ganzen 40 CDs und in einem umfangreich kommentierten Begleitbuch mit Interviews und Fotostrecken Zeugnis von der atemberaubenden Karriere der Ausnahmekünstlerin ablegt.

"Anne-Sophie Mutter - The Complete Musician" jetzt auch als "ASM35 digital edition" erhältlich

Die Jubiläums-Edition ist nun in kondensierter Form auch als Download erhältlich. Die “ASM35 digital edition” enthält 20 Werke (entspricht ca. 6 CDs), sowie das 280-seitige “Booklet” der 40-CD-Edition in pdf-Form. Die ausgewählten Aufnahmen in der “ASM35 digital edition” machen deutlich, dass das Standardrepertoire der deutschen Geigerzunft, die Werke von Bach, Mozart, Beethoven und Brahms stets auch den Grundstock von Anne-Sophie Mutters Konzertrepertoire bildete. Doch anhand der Auswahl wird auch ersichtlich, dass sich die Violinistin keineswegs nur mit den Säulenheiligen der Geigenliteratur zufrieden gab. Im Gegenteil: Sie setzte sich intensiv mit modernen Klassikern wie Berg, Webern, Strawinsky, Bartók und Schostakowitsch auseinander und spielte auch zeitgenössische Musik von Komponisten wie Pärt, Penderecki, Lutosławski und Dutilleux. Ganze Werke widmeten ihr unter anderem Sir André Previn, Sofia Gubaidulina oder auch Wolfgang Rihm.

Die “ASM35 digital edition” enthält einen chronologisch geordneten Querschnitt aus dem faszinierenden Schaffen Anne-Sophie Mutters. Die früheste darauf enthaltene Aufnahme entstand im Jahr 1974 beim Bundeswettbewerb “Jugend musiziert” in Erlangen; kaum zu glauben, dass die Geigerin schon dreieinhalb Jahrzehnte im Licht der Öffentlichkeit steht! Wünschen wir der vollendeten Musikerin Anne-Sophie Mutter, dass viele weitere glückliche und von Schaffenskraft erfüllte Jahre folgen mögen. Das wäre auch ein schönes Geschenk für uns.


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