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22.07.2015

"Das ist ein riesen Ding für mich" – Kirill Petrenko im Interview mit Klarinettist Alexander Bader

Der designierte Nachfolger von Sir Simon Rattle, Kirill Petrenko, gab seinem neuen Arbeitgeber bereits 2012 eines seiner seltenen Interviews. Dabei gewährte der sonst so kamerascheue Dirigent tiefe Einblicke von immer noch bestechender Aktualität.

Die Berliner Philharmoniker, Das ist ein riesen Ding für mich – Kirill Petrenko im Interview mit Klarinettist Alexander Bader CC-BY-SA 4.0

Mit seiner Wahl zum neuen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker am 21. Juni 2015 rückte der sonst eher zurückhaltende Kirill Petrenko in das Zentrum der Welt der klassischen Musik. Der 43-jährige noch Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper gilt als zielstrebig, engagiert und kamerascheu. Nur Wenigen ist es bisher gelungen Petrenko für ein Interview zu gewinnen. 2012 machte der passionierte Musiker für die Berliner Philharmoniker eine Ausnahme, und traf sich im Dezember mit Klarinettist Alexander Bader zu einem Interview.

Kirill Petrenko: "Zuhause ist, wo die Musik ist"

Kirill Petrenko kennt Berlin und seine Konzerthäuser gut. Bevor er 2013 nach München wechselte, verbrachte der gebürtige Russe aus Omsk elf Jahre in der deutschen Hauptstadt. Für ihn ein Vorteil – weiß man doch wo man mit seiner Arbeit ansetzen kann, wenn man sein Gegenüber kennt, so Petrenko. Der sonst so medienscheue Dirigent gewährt gegenüber Alexander Bader einen tiefen Einblick in sein Denken, seine Arbeitsweise und Biografie.

Einen Zusammenschnitt des Interviews von 2012 finden Sie unter diesem Artikel. Das vollständige Gesprächen kann kostenlos in der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker angeschaut werden.

Kirill Petrenko im Interview mit Alexander Bader


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