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13.02.2012

Neuer Dokumentarfilm: “Marley“ hat Premiere auf der Berlinale

Bob Marley, Neuer Dokumentarfilm: Marley hat Premiere auf der Berlinale

Reggae-Fans: auf zur Berlinale! Im Berlinale-Special der 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin läuft ein spannender neuer Dokumentarfilm über Bob Marley.

Gestern war “Marley“ im Friedrichstadtpalast zu sehen. Heute läuft er um 22.30 im Haus der Berliner Festspiele (Schaperstraße 24), in Anwesenheit des Regisseurs Kevin MacDonald und Bob Marleys Sohn Rohan.

Die 144-Minuten-Dokumentation schafft neue Perspektiven auf das Leben der Reggae-Legende, natürlich mit einem Soundtrack von Bob Marley.

Regisseur Kevin MacDonald hat 1999 mit seinem München-Doku-Drama “One Day In September“ (mit Michael Douglas) einen Oscar gewonnen.

An “Marley“ hat MacDonald nach eigenen Angaben dreizehn Monate gearbeitet. Das Klären der Musik-Rechte dauerte noch länger. 2011, im 30. Todesjahr des Reggae-Königs, eröffnete ihm Marleys Familie Zugang zu zahlreichen Dokumenten und Interviewpartnern.

“Marley“ zeigt teils unveröffentlichtes Archivmaterial, interviewt Musiker-Kollegen, Freunde, Geliebte und Verwandte des Künstlers, insbesondere Ehefrau Rita und einige seiner 12 Kinder.

Sicherlich wird es “Marley“ nach der Berlinale in einige deutsche Programmkinos schaffen.


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