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30.06.2009

Bon Jovi unterstützen die iranische Bevölkerung mit einem Song!

Mit einer neuen Version des Ben E. King Songs „Stand By Me“ senden Jon Bon Jovi und Richie Sambora zusammen mit dem Exil-Iraner und Sänger Andy Madadian „eine musikalische Botschaft der weltweiten Solidarität“ an das iranische Volk. Hintergrund sind die Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit den kürzlich stattgefundenen Wahlen im Iran, so Co-Produzent Don Was.

Aufgenommen wurde der Song am 24. Juni in Los Angeles. Die Idee entstand während einer Unterhaltung zwischen Don Was und Andy Madadian. Es ging darum, eine kleine Geste an das iranische Volk zu senden, denn „Musik kann Dinge verändern, wie damals in den 60ern“, erzählt Was. Als sie dann zusammen kamen um den Song aufzunehmen, saßen gerade Jon Bon Jovi, Richie Sambora und der Produzent ihres nächsten Albums, John Shanks, zusammen beim Mittagessen. „Sie wollten wissen, was wir vorhaben, ich hab es ihnen gesagt und Jon meinte: ’Also Leute, wenn ihr das jetzt gleich machen wollt, dann sind wir dabei.’ – Und das haben wir dann so gemacht“, erzählt Was. Andy Madadian, der seit der iranischen Revolution von 1979 in den USA lebt, und Jon Bon Jovi singen zusammen im Duett; die erste Strophe auf Farsi (Persisch). Sambora spielt ein Gitarrensolo, Don Was ist am Bass, Patrick Leonard spielt Keyboard und Jeff Rothchild ist am Schlagzeug.

„Wir haben das einfach aufgenommen, und das Video zeigt diese Session. Es hat ungefähr vier Stunden gedauert, bis alles passte“, erinnert sich Was. Am Ende der Aufnahme stehen Maladian und Bon Jovi nebeneinander, und Jon singt „Wir sind Eins“ auf Farsi. Das Video verbreitet sich seit letztem Samstag rasend schnell auf MySpace, Facebook, Twitter und anderen Webseiten.

“Die Aufnahme ist nicht für den Verkauf bestimmt”, erklärt Was. "Es ging nicht darum, den Song in die Billboard Charts zu bringen und daraus einen Hit zu machen, geschweige denn sollte es als CD erscheinen. Er soll einfach als Download zur Verfügung stehen. Die Menschen im Iran sollen ihn in ihrem Land verbreiten und wir wollen ihnen einfach damit sagen, dass sie durchhalten sollen. Dass die Welt ihnen zusieht und wir alle bei ihnen sind."

 


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