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25.05.2011

Biografie 2011

Nach dem internationalen Platin-Megahit „Evacuate The Dancefloor“ haben sich CASCADA nichts Geringeres vorgenommen als mit der ersten imposanten Single „San Francisco“ ihres brandneuen Albums „Original Me“ ein weiteres Kapitel Dance-Popgeschichte zu schreiben.

CASCADA, alias Natalie Horler und ihr Produzentenduo Yanou (Yann Peifer) und Manian (Manuel Reuter), gelten heute als einer der erfolgreichsten Dance Music Acts der Welt. Sie haben etliche der wichtigsten Musikpreise gewonnen (u.a. 2007 den World Music Award), ihre Singles eroberten bereits unzählige Male die Pole-Position der internationalen Charts, und es gibt nur noch wenige Flecken auf der Welt, wo sie noch nicht auf Tour waren.

 

Während sich das Trio über die Jahre mit ihrem ganz eigenen Stil, dem Europop, einen Namen machte, und ihr letzter, weltweiter Erfolg „Evacuate The Dancefloor“ von starken R&B-Elementen beeinflusst wurde, ist ihre aktuelle Single „San Fransisco“ ein verspielter, sexy Popsong mit einer verführerischen 70er Hippie Note. Genau wie alle anderen Produktionen, ist auch „San Fransisco“ eine gutgelaunte Clubhymne, der Natalie wie gewohnt ihre kraftvoll glamouröse und persönliche Note verleiht.

 

Natalie Horler, gebürtige Britin, wuchs in Deutschland auf und wohnt heute in Bonn. Als Tochter von David Horler, einem anerkannten Jazzmusiker und Arrangeur, der mit Größen wie Quincy Jones, Stan Getz und Tony Bennet zusammengearbeitet hat, wurde ihr die Musik quasi in die Wiege gelegt. Allerdings ließ sich Natalie vielmehr von Stars wie Mariah Carey und Whitney Houston beeinflussen, als von Daddys Posaune. Bevor die heute 29 Jährige 2004 auf die Kölner Produzenten Yanou und Manian traf, sammelte sie bereits einige Erfahrungen als Studiosängerin und Livekünstlerin.

Der gemeinsame Durchbruch folgte schon kurz nachdem das Trio beschloss als CASCADA gemeinsame Sache zu machen. Bereits ein gutes Jahr später legte ihr Debütalbum „Everytime We Touch“ mit gleichnamiger Debüt-Single einen Traumstart hin. 2005 eroberte der Song die Top 10 der amerikanischen Billboard-Charts, gleichzeitig etablierten sich die Newcomer auch in zahlreichen anderen Ländern als Topseller (u.a. Top 2 der UK Charts) mit großer Zukunft. Auf die Debüt-Single folgte das Mehrfach-Platin Album und 8 ausgekoppelte Singles, inklusive dem Smash-Hit „Miracle“, der ebenfalls die Top 10 der wichtigsten europäischen Charts erreichte und den weltweiten Erfolgskurs untermauerte. Auch das Nachfolge-Album „Perfect Day“ konnte den gigantischen Erfolg des Erstlingswerks fortsetzen. Der Longplayer wurde von der Hitsingle „What Hurts The Most“ angeführt und setzte CASCADAs Erfolg als einer, der weltweit erfolgreichsten Dance Acts fort.

Das dritte Album „Evacuate The Dancefloor“ grenzte sich musikalisch deutlich von den Vorgängern ab. Bereits seine erste und gleichnamige Single-Auskopplung, die von Manian und Yanou mit unverkennbaren House-, Rap- und R&B-Einflüssen versehen wurde, wurde vorherrschend. Zunächst war sich das Trio unsicher, wie die Fans die Wandlung aufnehmen würden – damals ahnte noch niemand, dass der Track nach „Everytime We Touch“ als zweiter weltweiter Megahit gefeiert werden würde. Tatsächlich löste die Single zuerst in Europa, dann in der ganzen Welt eine Welle der Begeisterung aus und verdrängte in England sogar Michael Jackson von Platz 1, der kurz nach seinem Tod über Wochen die Spitze der Charts dominierte. „Evacuate The Dancefloor“ konnte weltweit in über 20 Ländern Top 10- Positionierungen verbuchen, erzielte u.a. Platin-Status in den USA, sowie Gold in Deutschland und England. Außerdem erhielt die Single u.a. eine Nominierung bei der Verleihung der MTV Video Music Awards (2010) und Natalie einen VIVA Comet als beste Künstlerin.

Für 2011 haben sich CASCADA einiges vorgenommen. „Neben der Veröffentlichung unseres brandneuen Albums „Original Me“ und der Single „San Francisco“, für die wir gerade in Canada ein erstklassiges high-budget Video gedreht haben, ist eine große, internationale Tour geplant“, verrät Natalie.

 

Diesen Mai feiert das aufwendig produzierte Musikvideo zu „San Francisco“, das unter Regie von Lisa Mann (die jüngst auch für Christina Aguilera und Britney Spears Regie führte) in Toronto gedreht wurde, Weltpremiere. Für die aufwendige Choreografie konnte man den zurzeit gefragtesten Choreographen in den USA gewinnen. Luther Brown, der mit Megastars wie u.a. P.Diddy, Janet Jackson oder Alicia Keys zusammen arbeitet, gelang es dem Hippie-Flair Video mit seiner 50 köpfigen Truppe akrobatischer Tänzer in einzigartigen 70ies-Kostümen den besonderen Glamour zu verpassen.


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