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15.08.2013

Neue Vierteljahresliste vom Preis der deutschen Schallplattenkritik: Auszeichnungen für Cecilia Bartoli, Carolin Widmann, Iva Bittová und Eric Schulz 

Cecilia Bartoli, Neue Vierteljahresliste vom Preis der deutschen Schallplattenkritik Decca / © Uli Weber

Die Entscheidungen der Jury des Vierteljahrespreises der Deutschen Schallplattenkritik werden stets mit großer Spannung erwartet. Schließlich handelt es sich nicht nur um irgendeine Auszeichnung, sondern um das Urteil von über 100 Sachverständigen. Sie wählen aus der Flut von Veröffentlichungen besonders empfehlenswerte Titel aus, die sich in interpretatorischer und gestalterischer Hinsicht deutlich von der Konkurrenz absetzen.

Vier Auszeichnungen gingen diesmal an Titel aus dem Hause Universal Music. Beste  CD-Produktion in der Kategorie „Oper“ ist die bahnbrechende Interpretation von Bellinis „Norma“ auf historischen Instrumenten mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle (Decca). Die Urkunde für die beste CD-Produktion in der Kategorie „Zeitgenössische Musik“ geht an die von Carolin Widmann und dem hr-Sinfonieorchester unter Emilio Pomárico für ECM New Series realisierte Aufnahme von Morton Feldmanns „Violin & Orchestra“. Als beste CD in der Kategorie „Grenzgänge“ wählte die Jury Iva Bittovás Solodebüt auf ECM New Series „Fragments I-XII“ aus.
          
Unter den drei besten DVD-Produktionen rangiert der Film „The Second Life. Karajan“ von Eric Schulz (Deutsche Grammophon). Er dokumentiert Herbert von Karajans Arbeit im Aufnahmestudio und beinhaltet bislang unveröffentlichtes Filmmaterial, Mitschnitte von privaten Telefon-Gesprächen zwischen dem Maestro und Tonmeister Günter Hermanns sowie eine Fülle von Interviews.

Die vollständige Bestenliste 3-2013 können Sie hier einsehen.


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