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15.03.2002

Grammy Awards 2002: Triumph für das Universal-Triumvirat Deutsche Grammophon, Decca und Philips

Cecilia Bartoli, Grammy Awards 2002: Triumph für das Universal-Triumvirat Deutsche Grammophon, Decca und Philips

Die 44. Grammy Awards haben es wieder gezeigt: Universal Classics ist das führende Label unter den Klassikern! Mit drei der begehrten Trophäen sowie einem Grammy für Manfred Eicher als bestem Produzenten distanziert Universal die Konkurrenz.

Zum zweiten Mal in Folge gewinnt Cecilia Bartoli einen Grammy: In diesem Jahr für ihr Album: Gluck: Italian Arias. Sie ist eine der bekanntesten klassischen Künstler von heute und das Gluck-Album ist die konsequente Fortsetzung ihrer Suche nach unbekannter und selten zu hörender Musik im Barock-Repertoire.

 

In der Kategorie Beste Kammermusik-Einspielung schlug The Angeles Quartet mit seiner hochgelobten Gesamt-Aufnahme der Haydn-Streichquartette sämtliche Mitbewerber aus dem Feld! Das Mammutprojekt wurde auf 21 Compact Discs im Verlauf von mehr als fünf Jahren eingespielt. The Angeles Quartet, 1988 in Los Angeles gegründet, steht als Synonym für kompetente und individuelle Interpretationen der großen Quartett-Literatur aus allen Epochen der Musikgeschichte.

 

Pierre Boulez hat fast schon ein Abonnement auf den begehrten Grammy Award. Auch in diesem Jahr ging er nicht leer aus. In der Kategorie Beste Orchestereinspielung wurde er für seine Einspielung mit Werken von Edgar Varèse geehrt, die bereits jetzt zu den herausragenden Veröffentlichungen im Bereich der Musik des 20. Jahrhunderts auf Boulez' Exklusiv-Label Deutsche Grammophon zählt.


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