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22.11.2011

Chris Cornell - Songbook

Neuer Song & Video “The Keeper”, geschrieben für den Film Machine Gun Preacher

Nach einer ausverkauften US Tour im Frühjahr dieses Jahres veröffentlicht der mit einem Grammy ausgezeichnete Singer-Songwriter Chris Cornell am 25. November sein neues Album mit Livemitschnitten der Songbook-Tour, mit eigenen Songs und einigen wenigen Covern (Tracklisting – siehe unten). Cornell ist nicht nur einer der gefeiertsten Rocksänger, auch als Songwriter ist er eine Klasse für sich. Mit seiner Musik hat er weltweit unzählige Menschen erreicht und in diesem neuen Kontext zeigen die vertrauten Songs, dass sich großartiges Songwriting in genau dieser Vielseitigkeit und Wandelbarkeit zeigt.

 

 

 

 

Songbook – komplettes Tracklisting:

1. As Hope and Promise Fade

2. Scar On The Sky

3. Call Me A Dog

4. Ground Zero

5. Can't Change Me

6. I Am The Highway

7. Thank You (Led Zeppelin)

8. Cleaning My Gun

9. Wide Awake

10. Fell On Black Days

11. All Night Thing

12. Doesn't Remind Me

13. Like A Stone

14. Black Hole Sun

15. Imagine (John Lennon)

16. The Keeper

 

Vor kurzem schrieb Cornell den ergreifenden Song “The Keeper” für den Film Machine Gun Preacher (Regie: Marc Forster), der diesen Monat beim Toronto International Film Festival Premiere hatte. Artist Direct sagte über den Song: „Dies ist einer der besten Songs, den Cornell je geschrieben hat, inspiriert von Bob Dylan und Robert Plant gleichermaßen.“ Der Film, mit Gerard Butler in der Hauptrolle, basiert auf der wahren Geschichte des früheren Kriminellen und Drogendealers Sam Childers, der zum Glauben findet und sich für die Kinder Ostafrikas einsetzt. Cornell hat den Song bereits bei The Late Show with David Letterman gespielt und ist bei Tavis Smiley aufgetreten.


Das Video von “The Keeper” gibt es HIER zu sehen.

 

VIDEOS:

Chris Cornell spielt “The Keeper” in der Late Show with David Letterman HIER

Chris Cornells Auftritt bei Tavis Smiley HIER

Chris Cornell spielt “When I’m Down” akustik HIER

 

Chris Cornell galt als ein Vorreiter der Grunge-Ära und schrieb eine ganze Reihe von Hits für Soundgarden, z. B. das mit einem Grammy ausgezeichnete “Black Hole Sun” und “Spoonman”. 1991 gründete Chris Temple of the Dog und schrieb den Klassiker “Hunger Strike”, mit einem Duett mit dem Pearl Jam-Frontmann Eddie Vedder. Im Jahr 2000 gründete Cornell mit den früheren Rage Against The Machine-Mitgliedern Tom Morello, Tim Commerford und Brad Wilk die Band Audioslave und schrieb eine Reihe ihrer Hits, u. A. “Like a Stone”, “Be Yourself” und “Doesn’t Remind Me”. Für Film schrieb Cornell Songs wie “Can’t Change Me” und “Mission” für Mission Impossible II sowie den Titelsong “You Know My Name” für den James Bond Thriller Casino Royale – einer der bisher erfolgreichsten Teile der Spionage-Reihe. Seine Songs wurden von so unterschiedlichen Künstlern wie Johnny Cash und Alice Cooper aufgenommen.

 

Begeisterung über Chris Cornells Songbook-Shows:

“Cornell...trug die gesamte Show mit Leichtigkeit und füllte die Bühne ohne Schwierigkeiten völlig alleine. Mit voller Kraft schmetterte er die Songs heraus und brachte mit seiner Stimme die Balken zum wackeln.” – Seattle Post-Intelligencer

 

“Chris Cornell verfügt weiterhin über beste Stimme in der Rockszene... Dieses  ‘Songbook’ ist geöffnet und es lohnt sich, es wieder und wieder zu lesen, denn der Autor ist einer der bedeutendsten Künstler, die es je gab.” – ArtistDirect.com

 

"Manchmal erkennt man die tatsächliche Kraft einer Stimme erst, wenn man alles andere weglässt. So war es bei Chris Cornells umwerfend toller Show in der Town Hall gestern Abend. … Hier zeigte sich die gewaltige Kraft seines Gesangs, die Kontrolle, die er darüber hat und auch sein einzigartiges Timbre." – New York Daily News

 

"Die zweistündige Show mit über zwanzig Songs war ein Paradebeispiel für die Kunst der Solo-Performance... er verwebte leicht folkige Balladen, feurige Hard Rock Songs und große Hymnen in ein zusammenhängendes Ganzes und erzählte zwischendurch immer wieder kleine Geschichten." – Boston Globe

 

"Es war ein starkes Konzert und es gewann im Laufe des Abends immer mehr an Kraft und fachte die Emotionen an." – Boston Herald


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