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Diana Ross BACKSTAGE EXCLUSIV

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Produktdetail
Diana Ross, Live in Central Park, 00602537045921

Live in Central Park

Format:
DVD
Label:
Universal Music
VÖ:
29.05.2012
Bestellnr.:
00602537045921
Produktinformation:

“No wind, no rain“ und Wetter-Pech konnten Diana Ross am 21. Juli 1983 von einem pophistorischen Event stoppen. Ihr damaliges Umsonst-Live-Konzert im New Yorker Central Park sieht die Motown-Diva heute als absolutes Highlight ihrer langen aufregenden Karriere.

 

Rund eine halbe Million Menschen sind gekommen, um sie zu sehen. “Der gesamte Park war eine Wand aus Menschen“, erinnert sich Ross. Beim sechsten Song: “Reach Out And Touch (Somebody´s Hand)“ verdüstert sich der Himmel. Eine Windbö erfasst ihre lange Tunika, das Haar weht horizontal nach hinten. Monsunartiger Regen bricht aus. Es gibt ein Handgemenge, Gedrängel. Diana Ross versucht die Menge zu beruhigen. Auf der Bühnen-Rampe steht sie da wie Wonder Woman. “It took me a lifetime to get here and I´m not going anywhere. Habt ihr Angst vor dem Regen?“, ruft die wetterfeste R&B-Königin ins Publikum.

 

Aus Sicherheitsgründen wird der Auftritt einige Songs später doch abgebrochen. Bevor sie abtritt, verspricht Ross ihren Fans, am nächsten Tag wiederzukommen. Die Sonne scheint am 22. Juli 1983. Mit “I´m Coming Out“ erscheint die 1,64 große Diva auf der Bühne und legt dann eine Show der Superlative hin.

 

Bisher unveröffentlicht auf DVD, erscheinen im Mai 2012 zum ersten Mal beide diese epochalen Central Park-Konzerte der Soul-Legende Diana Ross, im Originalformat und Dolby Digital-Sound, auf der neuen rund 160-minütigen DVD “Live In Central Park“, die auch digital als eVideo erhältlich ist.

 

Den Regisseur Steve Binder, der die Shows abdrehte, kennt Diana Ross seit 1964, als Binder die 20jährige als Mitglied der Supremes (gemeinsam mit den blutjungen Rolling Stones) im ikonischen Konzertfilm “The T.A.M.I.-Show“ aufzeichnete. Mit “Live In Central Park“ gelang Binder der unglaublich persönliche Close-Up einer Top-Performerin des 20. Jahrhunderts: Diana Ross, 1983 auf dem Zenith ihres Könnens.

 

Die insgesamt 30 Songs beider Konzerte (mit diversen Dopplungen) bilden einen Querschnitt durch Ross´ Karriere von 1964 bis 1983. Von Supremes-Hits wie “Baby Love“ über ihre Version von “Ain´t No Mountain High Enough“, das von Nile Rodgers (Chic) produzierte “I´m Coming Out“ aus Dianas 1980er-Über-Album “diana“ und den 1981 veröffentlichten Retro-Hit “Why Do Fools Fall In Love“ bis hin zu einer Kurzversion des damals frisch veröffentlichten Kultsongs “Beat It“ (auf dem Lady Diana die Hüllen fallen lässt) ihres lebenslangen Protegées Michael Jackson. Übergehend in das von Michael für Diana geschriebene “Muscles“. Bestgelaunte Big-Apple-B-Boys im Publikum lassen sich da nicht lange bitten und die Muskeln spielen. Sie ist und bleibt der größte R&B-Star aller Zeiten!

 

Das Paket enthält neue Linernotes von Diana Ross persönlich. Ebenso einen Kommentar von Steve Binder im Bonusmaterial der DVD.

 

 

 

 

 

01. Day One Recap
14:13
02. I'm Coming Out
02:41
03. Home
04:22
04. Family
01:59
05. It's My House
04:09
06. Let's Go Up
02:55
07. Reach Out and Touch (Somebody's Hand)
04:27
08. Reflections
00:40
09. Baby Love
01:09
10. Stop! In The Name Of Love
01:28
11. Love Is Like An Itching In My Heart
02:55
12. God Bless The Child
03:13
13. Mirror, Mirror (on the wall)
05:53
14. Maniac
04:05
15. You Can't Hurry Love
04:07
16. Upside Down
04:13
17. So Close
02:43
18. Why Do Fools Fall In Love
06:07
19. Ribbon In The Sky
02:21
20. Beat It
01:33
21. Muscles
07:47
22. Endless Love
08:03
23. Theme From Mahogany (Do You Know Where You're Going To)
02:30
24. Ain't No Mountain High Enough
06:02
25. All For One
08:46
26. Ain't No Mountain High Enough
07:22
27. Home
05:54
28. Family
02:15
29. It's My House
04:58
30. Let's Go Up
02:53
31. Reach Out and Touch (Somebody's Hand)
06:43
32. Baby Love
01:15
33. Stop! In The Name Of Love
01:22
34. Love Is Like An Itching In My Heart
03:09
35. Endless Love
08:24
36. Ain't No Mountain High Enough - Outro
03:14
37. Commentary By Director Steve Binder
47:29
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