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13.10.2011

"Spiritus Dei" - Die Videoweltpremiere eines einzigartigen Projektes

Die Priester, Spiritus Dei - Die Videoweltpremiere eines einzigartigen Projektes

Kann Kirchenmusik den Pop-Himmel erklimmen? Kann Popmusik - von Priestern gesungen - Gottvertrauen vermitteln? Ungewöhnliche Themen, die am Anfang eines außergewöhnlichen Vorhabens standen. Themen, die Abtprimas Dr. Nokter Wolf in Rom und den Zisterzienser Mönch Karl Wallner vom Stift Heiligenkreuz bewegten, als es um die besten Kandidaten für ein einzigartiges Musikprojekt ging. Aus vielen Gesprächen kristallisierten sich die richtigen Stimmen heraus: Pater Vianney Meister, Abt Rhabanus Petri und der Diözesanpriester aus Wien Andreas Schätzle. Drei Priester, deren Alltag von Gebet und kirchlicher Arbeit geprägt ist, und deren Herzen für Musik und Singen schlagen. Ihre Stimmen berühren. Die Musik der Priester geht direkt ins Herz und spendet Freude.Nicht nur die großen alten Komponisten Händel, Bach, Tschaikowsky, Beethoven, Smetana findet man dabei auf der Debut-CD ,Spiritus Dei' in einer zeitgemäßen Umsetzung. Auch Popsongs singen die Priester auf der CD auf einzigartige Weise: ,Hallelujah' von Leonard Cohen oder ,Dieser Weg' von Xavier Naidoo. Das Ergebnis ist eine Art von neuem "kirchlich gesungenem Gefühl": ungewöhnlich, überraschend und erquickend für die Ohren.

>> Das Video zu "Spiritus Dei" können Sie hier auf MyVideo.de ansehen

Weitere Informationen zu diesem einzigartigen Projekt finden Sie auch auf der offiziellen Webseite.

Erlöse für Hilfsprojekt in Tansania

50 Cent jeder Album-CD gehen einem Heim für Waisenkinder in Tansania im Mazizi Village – Bagamoyo zu Gute zu. Dort leben derzeit 79 Kinder in einem armseligen Asyl in Dar Es Salaam. Ihnen und etwa 60 Kinder aus der Umgebung - darunter Waisen, Straßenkinder, prostituierte Mädchen, Aidskranken - soll das Geld helfen. Die Kinder sollen endlich eine gute medizinische Versorgung sowie ausreichend und gute Nahrung bekommen, sie sollen nicht mehr in überfüllten Schlafräumen schlafen müssen und sie sollen anständige Kleidung und Schulgeld erhalten. Und so hoffen die Priester, dass ihre Einnahmen dazu beitragen, dass auch diese ärmsten Kinder irgendwann wieder vor Freude singen können.


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