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21.07.2010

Drake akzeptiert keine negativen Comments

Drake, Drake akzeptiert keine negativen Comments

Sollen die Hater doch haten, Drake zeigt ihnen die kalte Schulter und bleibt ab sofort offline. In einem aktuellen Interview enthüllte der Young Money Rapper, dass er die Negativität mancher Blogger nicht akzeptiert und deswegen keine Online-Blogs mehr aufsucht.

 

"Ich habe aufgehört an den PC zu gehen. Ich habe ein Problem damit, wenn ich hundert positive Dinge über mich lese, da aber ein Typ ist, der sagt 'Ich hasse Drake' und das dann der einzige ist, dem ich Aufmerksamkeit schenke. Ich denke, das ist ein weit verbreitetes Problem. Negativität verletzt uns mehr, als Positivität uns hilft," so Drake gegenüber dem Paper Magazine. "Ich habe ungefähr 10 oder 20 Leute um mich herum gefragt, 'Wann war das letzte Mal, dass du auf eine Website gegangen bist und etwas kommentiert hast, wenn zum Beispiel ein Song gedroppt wurde und du gesagt hast, 'Dieser Song ist heiß' oder 'Dieser Song ist schrecklich' und alle, die ich gefragt habe, deren Meinung ich respektiere, die Menschen, die ich liebe, meinten, 'Das habe ich noch nie getan.' Und das sind alles intelligente Menschen, deren Meinung ich respektiere, also begann ich zu mir zu sagen, 'Es gehört schon ein bestimmter Typ Mensch dazu, um in einer Gruppendiskussion über jemanden anderen teilzunehmen, insbesondere, wenn sie dir beständigen Hass entgegen bringen."

 

Kopf hoch Drake, das Glas ist halb voll! Doch manchmal könnte es auch sein, dass man den einen oder anderen negativen Comment durch die eine oder andere Aussage eigenst provoziert, auch wenn sie vielleicht nicht ganz ernst gemeint sein mag. In demselben Interview erklärte Drake, dass er bereit für seine erste Filmrolle sei und die perfekte Rolle die von US Präsident Barack Obama in dessen Biographie wäre, auf die er sich für alle Fälle schon jetzt vorbereitet.

 

"Ich hoffe, jemand macht bald einen Film über Obamas Leben, weil ich ihn spielen könnte. Das ist das Ziel [lacht]," so Drizzy. "Ich sehe mir alles an. Jedes Mal, wenn ich ihn im TV sehe, schalte ich nicht um; ich bin definitiv aufmerksam und höre mir den Tonfall seiner Stimme an. Langsam aber sicher. Ich bin noch nicht im Lernmodus, weil mich noch niemand angerufen hat, aber ich bin nur aufmerksam und wenn dann jemand auf mich zukommt, bin ich bereit so zu sprechen zu lernen, wie er. Ich will an großen Filmprojekten teilnehmen. Ich will keinen Basketball-Film machen, wie jeder andere. Ich glaube, dass ich genug Erfahrung habe, um eine kernige Rolle zu spielen."


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