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17.02.2015

Fünf Dinge, die ihr über Florence + The Machine und das Album "How Big How Blue How Beautiful" wissen solltet

Florence + The Machine, Fünf Dinge, die ihr über Florence + The Machine und das Album How Big How Blue How Beautiful wissen solltet

Fakt 1: Florence + The Machine hätten fast einen anderen Namen gehabt

Um ein Haar hätten wir sie jetzt Florence Robot/Isa Machine nennen müssen. In letzter Sekunde entschied sich Sängerin Florence Welch jedoch anders. Der ursprüngliche Bandname ist auf die Spitznamen zurückzuführen, die sie und Isabella Summers (Keyboard, Backing Vocals) in ihrer Jugend trugen – Florence Robot und Isabella Machine.

Fakt 2: Florence + The Machine werden von einer "Queen of Noize" gemanagt

Florence Welch besuchte Ende 2006 eine Clubnight, die von dem britischen DJ-Duo Queens of Noize gehostet wurde. Betrunken sang sie Mairead Nash, einer Hälfte des Duos, "Something's Got A Hold On Me" von Etta James vor und konnte die aufstrebende Bandmanagerin von sich überzeugen. Fun Fact: Nash ist mit Florence + The Machine-Drummer Chris Hayden verheiratet.

Fakt 3: Die Musik von Florence + The Machine passt perfekt in Film und Fernsehen

Schon früh in ihrer Karriere konnten Florence + The Machine ihre Songs in Filmen und TV-Shows platzieren. So war "Cosmic Love" aus dem Debüt-Album "Lungs" (2009) beispielsweise in "Grey's Anatomy", "The Vampirie Diaries" oder "Gossip Girl" zu hören. Einem breiteren Publikum wurde die Band außerdem durch das Lied "Heavy In Your Arms" auf dem Sountrack zu "Eclipse – Bis(s) zum Abendrot" (2010) bekannt.

Fakt 4: Florence Welch setzt jetzt auf Realität, statt Fantasiewelten

Auf den ersten beiden Alben "Lungs" und "Ceremonials" konzentrierte sich Florence Welch beim Songwriting meistens auf Metaphern und Fantasiewelten. Heute sind ihre Lyrics mehr auf die Realität bezogen, was auf dem neuen Longplayer "How Big How Blue How Beautiful" zu hören ist. So handelt die Single "What Kind Of Man" von der wechselhaften Beziehung zu einem Mann, der scheinbar einiges an Chaos in Florence' Liebesleben angerichtet hat.

Fakt 5: Florence + The Machine lieben es wild und laut

Auf ihrem dritten Album haben Florence + The Machine sich einen noch wilderen und noch lauteren Sound angeeignet. "Ich stehe nun mal auf diese 'Big Sounds'", so Florence Welch dazu. Inspiriert von Künstlern wie den Arctic Monkeys, David Bowie oder Neil Young, setzte die Songschreiberin diesmal auf satte Gitarren-Riffs und endlose Bläser-Parts. Einen ersten Eindruck davon bekommt ihr in "What Kind Of Man". In voller Länge könnt ihr "How Big How Blue How Beautiful" ab dem 29. Mai 2015 hören. Bestellt euch die Platte doch einfach schon mal vor.

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>>> Seht hier das Video zu "What Kind Of Man" von Florence + The Machine

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