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09.06.2016

Das Debütalbum "Sinfonie der Träume" von Franziska Wiese

Franziska Wiese, Das Debütalbum Sinfonie der Träume von Franziska Wiese

„Ich bin frei, federleicht, wie ein Phönix, wolkenfrei, steig‘ hinauf, klare Sicht, aus der Asche bis zum Licht“ (aus dem Lied „Ich bin frei“)

 

Franziska Wiese ist eine attraktive junge Frau, die ihr Herz dem deutschen Schlager verschrieben hat. Das unverkennbare Markenzeichen der attraktiven Sängerin ist ihre Violine, die sie gekonnt in jedem ihrer Songs erklingen lässt. Mit dem Album „Sinfonie der Träume“ verbindet sie deutschen Schlager mit sinfonischen Klängen. Ihre Musik ist dabei tanzbar, modern und romantisch zugleich. Franziska Wiese traut sich was und verbindet Musikstile, die bis jetzt als eher unvereinbar galten, zu ihrer eigenen Schlager-Sinfonie!

 

Franziska Wiese wurde im beschaulichen Spremberg in der Lausitz geboren. Einem Ort, der seine Bekanntheit weniger der hohen Kunst, als eher dem handfesten Braunkohle-Tagebau verdankt. Dort wuchs Franziska auf, ging zum Gymnasium, absolvierte ihr Abitur in Cottbus und schloss eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte bei der Stadtverwaltung Spremberg ab. Sofort bekam sie in ihrer Heimatstadt eine Anstellung in der Hartz IV-Behörde. Über den Lebensunterhalt z.B. gleichaltriger, oder gestandener Personen zu entscheiden, war für sie als junger Mensch eine enorme Herausforderung. Sie schöpfte Kraft durch Auftritte als Sängerin. Durch ihre Leidenschaft zur Musik mit entsprechender Ausbildung, Disziplin, Ausdauer und eisernen Willen, konnte sie ihr Hobby zum Beruf zu machen.

 

Durch das Fernsehen entdeckte sie als 6-jähriges Mädchen bei der Ausstrahlung von klassischen Konzerten ihre Liebe zur Violine. „Ich ging meiner Mutter so lange auf die Nerven, bis ich eine Geige bekam und Unterricht nehmen durfte“, erinnert sie sich an ihre zarten Anfänge. Somit absolvierte sie eine 10-jährige Violinen Ausbildung am Konservatorium in Cottbus, war Mitglied im Südbrandenburgischen Kinder- und Jugendstreichorchester, sowie in einem internationalen Jugendstreichorchester.

 

Als Kind wirkte sie beim Kinderchor der Musikschule mit und nahm später eine mehrjährige Gesangsausbildung in unterschiedlichen Musikrichtungen auf. Franziska entschied sich jedoch vorerst für eine solide Berufsausbildung, sodass ihr Hobby etwas in den Hintergrund treten musste. Im Nachhinein macht natürlich alles Sinn, denn Franziskas Markenzeichen ist die Verbindung zwischen Bodenständigkeit mit ihrem Können als  Sängerin und Violinistin. In der musikalischen Entwicklung halfen aber sicher auch die vielen Auftritte als semi-professionelle Sängerin bei Stadtfesten und privaten Feiern, bei denen sie angesagte Rock-, Pop-, und  Schlagersongs performte.  2013 wagte sie den Sprung ins kalte Wasser und begann, allein von der Musik zu leben.

 

Das Glück führte sie während dieser Zeit zu einem professionellen Team u.a. zu André Stade, der sie für verschiedene Projekte als Studiosängerin einsetzte. Er sah ihr Talent nicht nur als Sängerin, sondern auch als Musikerin und Autorin, so dass sie auf André Stades Album „Im Leben“ und Roland Kaisers Single „Das Beste am Leben“ als Komponistin und Texterin mitwirken durfte.

 

In dieser Zusammenarbeit entstand so ihr Debüt-Album „Sinfonie der Träume“ produziert von Thorsten Brötzmann und André Stade. Der orchestrale Sound des Albums ist dabei ganz auf Franziska zugeschnitten und gibt der Schlagerwelt etwas wirklich Neues: Schlager, Orchester, Pop und virtuose Geigen-Soli verbinden sich zu einer Schlager-Sinfonie.

 

 

Der Titelsong des Albums „Sinfonie der Träume“ stellt auch gleich das Leitmotiv in  Franziskas Schaffen dar. Rasante Violinen-Einwürfe, fein gesetzte Orchesterarrangements über echtem Pop- und Schlagerfeeling und dazu dann Franziskas wunderschöne Stimme, die sanfte Liebeschwüre ins Ohr ziseliert. Der Geliebte wird metaphorisch als Instrument beschrieben. „Deine Saiten klingen so vertraut“ heißt es da und der Jahrhunderte alte Zusammenhang von Musik, Liebe und Erotik erklärt sich wie von selbst.

 

Autobiografisch ist der Song „Ich bin frei“. Es geht darum, ein altes, eingefahrenes Leben zu verlassen, um ein neues freies Glück zu suchen. „Ich bin frei, federleicht, wie ein Phönix, wolkenfrei, steig‘ hinauf, klare Sicht, aus der Asche bis zum Licht“, das sind wunderschöne Textzeilen, die noch etwas in den Liedern von Franziska aufzeigen: Sie liebt Lyrik und das Spiel mit den Worten! Eine Leidenschaft, die sich immer wieder in ihren Songs zeigt.

 

Mitreißende Dancegrooves, Pop, Schlager und Ethno-Sounds treffen in dem Song „Mirama“ aufeinander. Franziska besingt hier eine wunderschöne Traumwelt, die zum wegtauchen aus der steinigen Realität einlädt. Besonders schön ist hier die eingängige Violinen-Melodie, die wie ein versteckter zweiter Refrain immer wieder in dem Lied zu Vorschein kommt. Im Gegensatz dazu ist das Lied „Mosaik“ eine verwobene und bildreiche Abschieds-Ballade. Jede vergangene Liebe hinterlässt Spuren, bildet ein Mosaik des Lebens. Eine schöne Idee, die in der sanften Musik und dem bildreichen Text wundervoll aufgeht.

 

Romantisch und lyrisch mit spannenden Naturmetaphern begeistert das Liebeslied „Welt der einsamen Herzen“. Es geht um die verzweifelte Suche nach der großen Liebe in undurchsichtigen Lebenssituationen und Zeiten. „Immer wieder verläuft sich mein Herz in den Tiefen des Waldes. Doch ich glaub zwischen all diesen Seelen ist einer der bleibt“, singt Franziska und spricht damit sicher vielen Singles, die auf der Suche sind, aus dem Herzen. Dance-, Pop- und geheimnisvolle  Ethno-Klänge begleiten den tiefsinnigen Text, wobei auch die mit Hingabe gespielte Violine in dem Arrangement eine wichtige Rolle spielt. Das Lied spiegelt so perfekt das Leitmotiv des Albums „neue Welten abseits des realistischen Lebens zu schaffen“ wider. Ein weiterer Höhepunkt des Albums ist die Ballade „Liebe brennt“. In dem Song geht es um einen langsamen Abschied der Gefühle. Das schleichend Ende einer ehemals großen Liebe. Musikalisch ist hier großes Kino mit satten Streicherarrangements und einem großen Background-Chor angesagt.

 

Franziska Wiese wagt klanglich Neues und schreibt mit ihrem Team Songs, die in ihrer Melodik, bildreichen Sprache, ihrem eigenen orchestralen Sound und dem Klang ihrer Geige für frischen Wind im Schlager sorgen. Ihr Debüt-Album „Sinfonie der Träume“ steckt voller authentischer Momente und musikalischer Überraschungen. Es ist schön, dass mit Franziska Wiese wieder eine Schlagersängerin an den Start geht, die ihre Texte und Musik zum größten Teil schreibt und mitschreibt.

 

Kurz - sie ist eine virtuose Musikerin durch und durch.

 

Kontakt:

  • Promotionleitung:                    Heiner Peschmann         (Heiner.Peschmann@umusic.com)
  • Radio:                                       Reinhard Meynen           (Reinhard.Meynen@t-online.de)
  • Management:                           Veronika Jarzombek       (v.jarzombek@t-online.de)

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