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29.07.2009

Jazzstar mit Pop-Qualitäten

George Benson, Jazzstar mit Pop-Qualitäten © Marco Glaviano

George Benson zählt bis heute zu den wenigen Jazzstars, die auf ihren Alben immer wieder auch bestechende Pop-Qualitäten bewiesen haben. Das unterstreicht allein schon die Tatsache, dass er seine bislang zehn Grammys in drei musikalischen Sparten gewonnen hat: mit Jazz-, Rhythm’n’Blues- und Pop-Aufnahmen. Die beiden letzten Grammys erhielt er 2006 für das Album “Givin’ It Up”, das er gemeinsam mit dem Sänger Al Jarreau aufnahm. Das Album schaffte es gleich in drei Billboard-Charts (Billboard 200, Contemporary Jazz & R&B/HipHop) und landete in den Contemporary-Jazz-Charts sogar auf Platz 1.

In seiner annähernd 50 Jahre umspannenden Karriere als professioneller Musiker zeigte Benson stets, dass er ein Händchen für die goldrichtige Auswahl populärer Songs besaß. Dabei konnte er sich auch auf die Unterstützung von erfahrenen Songwritern wie zum Beispiel Rod Temperton verlassen. Der Brite, der auch dem jüngst verstorbenen Michael Jackson zahlreiche Hits (wie “Rock With You”, “Off The Wall", “Burn This Disco Out”, “Baby, Be Mine”, “The Lady In My Life” und “Thriller”) auf den Leib schneiderte, schrieb für George Bensons 1980er Album “Give Me The Night” neben dem Titelsong, der eine weltweiter Hit wurde, noch vier weitere Erfolgsnummern.

Auch für sein neues Album “Songs And Stories”, das Ende August in Deutschland herauskommen wird, ließ sich Benson von Temperton wieder einen potentiellen Hit schreiben.  Als Songwriter holte der Gitarrist und Sänger für dieses Album außerdem die beiden Legenden Lamont Dozier und Bill Withers an Bord. Ansonsten interpretiert er auf “Songs And Stories” u.a. noch Klassiker von James Taylor, Donny Hathaway, Christopher Cross und Tony Joe White. In zwei so genannten Webisodes, kurzen Video-Episoden, die exklusiv fürs Internet produziert wurden, stellt Concord Records nun George Bensons neues Album vor. In der ersten Episode verrät Produzent John Burk, welche Musiker an den Sessions für “Songs And Stories” beteiligt waren, in der zweiten erzählt Songwriter Lamont Dozier, wie er “Living In High Definition” für Benson komponierte. Allen Benson-Fans bieten diese Webisodes die Gelegenheit, schon jetzt ein wenig in das kommende Album ihres Lieblings hineinzuschnuppern.

Hier gehts zu den George Benson Webisodes:

Webisode 1
Webisode 2
Webisode 3

Alle Webisodes finden Sie hier.

Mehr Informationen über George Benson finden sie auf seiner Künstlerseite.


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