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19.10.2011

Gregg Allman für sein Lebenswerk ausgezeichnet

Gregg Allman, Gregg Allman für sein Lebenswerk ausgezeichnet

Außerhalb Amerikas wurde Americana fälschlicherweise lange Zeit als Hinterwäldermusik abgetan. Mittlerweile weiß es ein immer größerer Teil der europäischen Kritiker und Musikfans aber besser: die Musik mag ihre Wurzeln zwar im traditionellen Folk, Country, Blues, Rhythm’n’Blues und Rock’n’Roll haben, hat sich aber gerade in den letzten Jahren sehr lebendig weiterentwickelt und auch immer mehr Künstler aus anderen Genres in Bann gezogen.

Mit der Allman Brothers Band machte der Keyboarder und Sänger Gregg Allman eigentlich schon von Anfang an Aufnahmen, die man dieser sehr umfassenden Stilkategorie hätte zuordnen können. Deshalb ist es kein Wunder, wenn er jetzt - nachdem er mit dem Americana-Album “Low Country Blues” gerade ein grandioses Solo-Comeback feiern konnte - von der Americana Music Association (AMA) im Ryman Auditorium in Nashville für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

Weitere Preise gingen an Robert Plant & The Band of Joy für das Album des Jahres und Dobrogitarrist Jerry Douglas (von Alison Krauss & Union Station), der als Instrumentalist ebenfalls für sein Lebenswerk geehrt wurde. Buddy Miller wurde gleich zweimal prämiert: als Künstler und Instrumentalist des Jahres.


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