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12.04.2013

Gregg Allmans Autobiographie “My Cross To Bear” soll verfilmt werden

Gregg Allman, Gregg Allmans Autobiographie My Cross To Bear soll verfilmt werden

Höhen und Tiefen hat der Blues-Rock-Pionier Gregg Allman in seiner 48 Jahre umspannenden Karriere und auch privat reichlich durchlebt. Aus einem dieser Täler tauchte er nach geglückter Lebertransplantation 2011 mit dem exzellenten Soloalbum “Low Country Blues” auf, das weltweit gefeiert wurde und auf der Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik landete. Letztes Jahr brachte der mittlerweile 65-Jährige unter dem Ttel “My Cross To Bear” (in etwa: Das Kreuz, das ich zu tragen habe) seine Autobiographie heraus, die gleich in die Bestsellerliste der New York Times aufgenommen wurde. “Wenn es einen Musiker gibt, der eine treue Fangemeinde besitzt und eine wirklich unglaubliche Lebensgeschichte zu erzählen hat, dann ist das Gregg Allman”, sagte seinerzeit eine Sprecherin seines Buchverlags. “Seine Memoiren bieten wirklich von allem etwas.” Und mit “allem” meinte sie wahrscheinlich “Sex, Drugs and Rock’n’Roll”. Jetzt haben die beiden Filmemacher Randall Miller und Jody Savin die Filmrechte erworben und wollen Gregg Allmans wildes Leben auf die Kinoleinwand bringen. Man darf gespannt sein, wen sie für die Verkörperung Allmans gewinnen können. Der letzte Film des Gespanns, der die Geschichte des New Yorker Punk-Clubs “CBGB” erzählt und dieses Jahr herauskommen soll, featuret u.a. den britischen Schauspieler Alan Rickman, der in der “Harry Potter”-Filmserie den Zaubererlehrer Severus Snape spielte.


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