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19.12.2013

Ran an die Nadel: Virtueller Jazz-Plattenspieler ist online

Gregory Porter, Ran an die Nadel: Virtueller Jazz-Plattenspieler ist online

Es gibt nicht wenige Leute, die hartnäckig schwören, kein anderes Medium klänge besser als die Vinyl-Schallplatte. Dabei sollte diese Tonträgerart eigentlich schon gar nicht mehr existieren. Denn ein paar Jahre nach dem Aufkommen der CD wurde dem Vinyl der baldige Tod prophezeit. Und eine Weile lang sah es auch ganz so aus, als würde sich die Vorhersage bewahrheiten. 1993 wurden in den USA gerade einmal nur noch 300.000 Vinyl-Scheiben verkauft. Dann kehrte sich der Trend aber überraschend um und es wurden nach und nach wieder mehr LPs abgesetzt. Wurden 2011 allein in den USA 3,6 Millionen Exemplare verkauft, so waren es 2012 schon 4,6 Millionen.

Vinyl ist wieder im Aufwind

Eigentlich kein Wunder, dass sich Musikfans in Zeiten überall verfügbarer digitaler Klänge auch wieder nach Anfassbarem sehnen. Und so gehören inzwischen immer mehr junge Leute mit Handy-Ohrhörer auf dem Kopf und einer LP-Tüte unter dem Arm zum Stadtbild. Wer jetzt wieder Lust auf schwarze Scheiben bekommen hat, kann sich ab sofort mit einem virtuellen Jazz-Plattenspieler Appetit machen. Einfach Nadel aufsetzen und genießen. Keine Angst vor Kratzern! Nur Scratchen kann man nicht …      

>>> Hier geht es zum Jazz-Plattenspieler


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