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29.08.2013

Hilary Hahn erhält Preis der Deutschen Schallplattenkritik

Hilary Hahn, Hilary Hahn erhält Preis der Deutschen Schallplattenkritik © Mareike Foecking

Die Violinistin Hilary Hahn wird im Anschluss an ihr Konzert in der Philharmonie Essen am Donnerstag, 3. Oktober 2013, um 17 Uhr (Tag der deutschen Einheit) mit dem traditionsreichen Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik geehrt. Sie erhält die Auszeichnung für ihre Einspielung von Charles Ives’ Violinsonaten mit der Pianistin Valentina Lisitsa aus dem Jahr 2012. Die Verleihung übernimmt Eleonore Büning, verantwortliche FAZ-Musikredakteurin und Vorsitzende des Vereins „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“. Die Würdigung bestätigt einmal mehr Hilary Hahns Rang als Ausnahmekünstlerin. Geboren in Lexington, Virginia, gehört sie trotz ihres Alters von erst 33 Jahren schon lange zu den weltweit herausragenden Geigerinnen. Seit 2002 steht sie exklusiv bei „Deutsche Grammophon“ unter Vertrag. Bereits zweimal wurde sie mit einem „Grammy“ ausgezeichnet.


 Das Konzert in der Philharmonie Essen bestreitet die amerikanische Violinistin gemeinsam mit der Camerata Salzburg unter der Leitung von Louis Langrée. Als Solistin ist Hilary Hahn mit dem Violinkonzert Nr. 3 (KV 216) von Wolfgang Amadeus Mozart und mit der Romanze „The Lark Ascending“ von Ralph Vaughan Williams zu erleben. Das Ensemble spielt darüber hinaus George Enescus Intermezzo für Streichorchester op. 12 sowie Mozarts „Jupiter“-Sinfonie.


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