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07.10.2015
Tori Amos

Musikalische Märchenwelt - "The Light Princess" erscheint als Doppelalbum

Pianistin, Sängerin und Songwriterin ist für ihren ganz eigenen Stil bekannt. Jetzt erscheint ihre erste Musical-Produktion "The Light Princess" auf zwei CDs und präsentiert eine ganz neue Seite der vielseitigen Musikerin.

Tori Amos, Musikalische Märchenwelt - The Light Princess erscheint als Doppelalbum © Brinkhoff/Mögenburg/Mercury Classics

In enger Zusammenarbeit mit dem australischen Drehbuchautor Samuel Adamson hat Tori Amos sich mit dem düsteren Märchen von der Lichtprinzessin auseinander gesetzt, das 1864 entstanden ist und aus der Feder des schottischen Schriftstellers George Macdonald stammt. Mit großer Sensibiliät hat die amerikanische Künstlerin die berührende Geschichte in ein faszinierendes Musical verwandelt, das 2013 im National Theatre in London uraufgeführt worden ist und im Nachhinein mit derselben Besetzung noch einmal im Studio aufgenommen wurde. Mit dem Doppelalbum, das am 9. Oktober beim Label Mercury Classics erscheint, kann man sich die Musik von "The Light Princess" nun nach Hause holen. Obendrein enthält das Album mit "Highness in the Sky" und "Darkest Hour" auch zwei Songs mit Tori Amos am Klavier, die so erstmals zu hören sind.

Musikalisches Gesamtkunstwerk

Auch nach 14 erfolgreichen Studioalben war das Musical-Projekt für Tori Amos ein besonders aufregendes Unterfangen, denn es hat sie auf professioneller Ebene nun erstmalig mit der Theaterwelt in Kontakt gebracht. Ihr Mut wurde belohnt, denn die Uraufführung wurde in London begeistert vom Publikum aufgenommen. Für ihre Interpretation der Prinzessin Althea wurde die britische Schauspielerin und Sängerin Rosalie Craig mit dem "Evening Standard Award" als beste Musical-Darstellerin ausgezeichnet. Das aktuelle Album hält die erfolgreiche Produktion nun für die Ewigkeit fest. Zahlreiche Fotos und eine komplette Version des Librettos von Samuel Adamson dokumentieren als Extras im Booklet anschaulich die Entwicklung und die Uraufführung, so dass man mit dem Album auch über die Musik hinaus einen facettenreichen Eindruck von der ersten Inszenierung des Musicals bekommen kann.

Bildreiche Kompositionen

Die intelligenten Kompositionen von Tori Amos zeichnen sich neben ihrer gefühlsbetonten Klangschönheit auch durch ihre Vielschichtigkeit aus, in der man viele symbolischen Bedeutungen, historische Bezüge und verschiedene Dimensionen entdecken kann. Die Künstlerin hat in ihrer Musik schon immer viele persönliche Eindrücke verarbeitet und scheut sich nicht davor, auch tiefgründige Themen wie Tod, Verlust und andere Schicksalsschläge in ihre musikalische Gedankenwelt einzubeziehen. George Macdonalds melancholisches Märchen war deshalb der perfekte Stoff für Tori Amos, um ein ausdrucksstarkes Bühnenwerk zu kreieren, in dem die Magie der Erzählung durch die Musik zum Leben erweckt wird. Das Märchen handelt von einem Mädchen, das nicht weinen kann, weil es keine Gefühle empfindet und dadurch im wahrsten Sinne des Wortes mit den Füßen in der Luft hängt. Wenn sie schließlich weint, weil sie die Liebe kennen lernt, bringt das Gewicht ihrer Tränen sie auf den Grund. Mit ihrer Musik kreiert Tori Amos tausend verschiedene Stimmungen. "Zephyrus Call & Levity" hat etwas Ätherisches, "My Fairy Story" besticht durch seine lyrische Schönheit, "Sealand Supremacy" hat einen militärischen Charakter und "Amphibiava" erinnert mit seiner transparente Zerbrechlichkeit an Musik von Philip Glass.

Tori Amos entführt das Publikum mit "The Light Princess" in eine musikalische Märchenwelt, in der die ausdrucksvollen Klänge kongenial auf den Inhalt der Erzählung abgestimmt sind.


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31.07.2014
Hannes Wader

Hannes Wader live und mit Freunden

Hannes Wader, Hannes Wader live und mit Freunden

Fans von Liedermacher-Legende Hannes Wader, im vergangenen Jahr 70 Jahre geworden und mit dem ECHO für sein Lebenswerk ausgezeichnet, können sich seit einiger Zeit über regelmäßigen Zuwachs im CD-Schrank freuen. Jeweils in Vierer-Blöcken kommen insgesamt sechzehn Alben des Künstlers wieder auf den Markt, die er in den Siebziger und Achtziger Jahren für das Label Pläne aufnahm. Nach Auflösung des Labels verschwanden die Aufnahmen für viele Jahre vom Markt und wurden zum Teil zu teuren Sammlerstücken. Jetzt werden sie digital remastert und erstmals mit allen Liedtexten im Booklet wieder aufgelegt.

Die dritte und vorletzte Staffel umfasst vier Perlen aus dem Katalog des Künstlers, die zumindest zum Teil auch für die Freunde von Klassik und Jazz von Interesse sein dürften, interpretiert Wader hier doch auf ebenso individuelle wie überzeugende Art Werke von Franz Schubert und Carl Michael Bellman, und arbeitet auf einem davon mit dem legendären Jazz-Bassisten Eberhard Weber zusammen. "Ich habe versucht, die Stücke nicht wie Schubert-Lieder zu singen, sondern wie meine eigenen", erklärt Wader im Begleitheft zu "An dich hab ich gedacht" von 1997. Er interpretiert seine Lieblingslieder von Franz Schubert ungekünstelt und klar, scheinbar mühelos. Um sich auch instrumental von den bekannten Vorbildern zu lösen, verzichtete Wader auf die übliche Klavier-Begleitung und engagierte stattdessen neben Eberhard Weber am Bass auch Ralf Illenberger, der nach Waders Vorstellungen eine kongeniale Gitarren-Begleitung arrangierte und spielte.

Mit dem 1996 erschienenen Album "Liebe, Schnaps, Tod" erfüllte sich Wader zwei lang gehegte Wünsche auf einmal: zusammen mit seinen Freunden Reinhard Mey und Klaus Hoffmann ins Studio zu gehen und dem schwedischen Nationaldichter Carl Michael Bellman (1740-1795) ein Album zu widmen. Bellmans "Episteln" beschrieben bildhaft und poetisch das derbe Lebensgefühl des schwedischen Rokoko. "Von Schnaps verstehe ich mindestens genau so viel wie Bellman", merkt Wader an, "Liebe und Tod kenne ich vom Hörensagen, aber es reicht zum Mitreden und Mitdichten." Musiker des NDR-Symphonieorchesters und der Hamburger Symphoniker tragen zur Klangästhetik des Albums bei.

Zwei Livealben vervollständigen die aktuelle Wader-Staffel: "Wecker Wader - Was für eine Nacht" zusammen mit Konstantin Wecker (2001) und "Auftritt" von 1998. Wecker und Wader, die scheinbar gegensätzlichen Urgesteine der Liedermacherei, harmonieren live auf wunderbare Weise - "Der eine voll süddeutscher Lebenslust und Hintersinnigkeit, der andere mit norddeutschem Charme und Poesie an der Gitarre", schrieb die Bonner Rundschau. Auf "Auftritt" interpretiert Wader eigene Klassiker neben bemerkenswerten Raritäten wie "Der Mond ist aufgegangen" und dem "Ständchen" aus Mozarts "Don Giovanni".


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16.05.2014
Bo Saris

Mit "Gold" legt Bo Saris ein "platinverdächtiges" Album vor

Bo Saris, Mit Gold legt Bo Saris ein platinverdächtiges Album vor

Wenn man Bo Saris nach seinen drei Lieblingsaufnahmen fragt, zögert er mit der Antwort keine Sekunde: Wie aus der Pistole geschossen nennt er Marvin Gayes "Inner City Blues", Michael Jacksons "Don't Stop 'Til You Get Enough" und Bill Withers' "Use Me". Der gemeinsame Nenner dieser drei Songs: Sie stammen aus den 1970er Jahren, einer Epoche, als Soul, Funk und Rhythm'n'Blues noch aufregend frisch und engagiert klangen. Und nicht so beliebig und harmlos wie viele der verwässerten Genreableger, die heute unter dem unsäglichen Dachbegriff "Adult Contemporary" firmieren. Auf seinem ersten internationalen Album "Gold" entführt uns der niederländische Sänger nun in dieses goldene Zeitalter zurück.

Allerdings nicht, indem er die Klassiker seiner Vorbilder interpretiert, sondern mit eigenen Songs, die in ihrer Zeitlosigkeit und Qualität den Originalen nicht nachstehen. Angefangen hatte für Bo Saris alles mit der umfangreichen Soul- und Funk-Plattensammlung seiner Mutter. Nicht weniger inspirierend war die Karriere seines Vaters, der als Jazzsänger und Multiinstrumentalist die Bühne mit Weltstars wie Toots Thielemans, Eddie Daniels, Clark Terry, Norma Winston, Diane Schuur und John Clayton teilte.

Bo selbst debütierte mit 16 Jahren, zu einer Zeit, als er sich auch intensiv mit HipHop und der Musik von Prince auseinanderzusetzen begann. Moderne Einflüsse, die man auch noch heute bei ihm spürt, wenn er klassischer Soulmusik einen zeitgenössischen Kick gibt. Auf dem Album "Gold", das von Dre Harris (Michael Jackson, Mary J Blige, Usher, Chris Brown, Jill Scott, Robin Thicke) in Los Angeles produziert wurde, findet Saris eine wunderbare Balance zwischen Tradition und Moderne. "Ich versuche, den Sound von klassischem Soul mit etwas Modernerem zu kombinieren, in dem ich Details und Elemente von verschiedenen Stilen und Perioden der Soulmusik miteinander verknüpfe," erklärt er. Dass ihm das gelungen ist, machen Pressestimmen aus dem Soul-verrückten Großbritannien deutlich, wo ihn der Guardian bereits als die "neue Soul-Sensation" feierte und der Daily Star seine Songs "teuflisch ohrwurmig" nannte. Und das sind Stücke wie "The Addict" oder "She’s On Fire" zweifellos.


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05.11.2013
We Love ...

WE LOVE KLASSIK - Musikalische Höhepunkte und ein Staraufgebot der besonderen Art

We Love ..., We Love Klassik - Musikalische Höhepunkte und ein Staraufgebot der besonderen Art © Universal Music

Die bekannte WE LOVE-Marke von ProSieben bietet mit WE LOVE KLASSIK zum ersten Mal die Crème de la Crème der Klassik auf einer Compilation. Ein Staraufgebot, das seinesgleichen sucht, präsentiert dem Hörer in einer einmaligen Zusammenstellung einen musikalischen Höhepunkt nach dem anderen.

„Tempora mutantur, nos et mutamur in illis“ - die Zeiten ändern sich und wir uns mit ihnen!
Nie war Ovids Ausspruch so aktuell. Was vor Jahren undenkbar war, ist auf WE LOVE KLASSIK Realität: Karajan neben Sting; Teufelsgeiger, Priester und Mönche zwischen Lang Lang, Anna Netrebko und Jonas Kaufmann.
Klassische Musik ist hier vielfältig und spannend wie nie - neu interpretiert, dynamisch, mitreißend und gefühlvoll. WE LOVE KLASSIK bietet eine besondere, genreübergreifende Konstellation zum Zuhören, Träumen, Tanzen, Verschenken und natürlich auch zum Selbst-Behalten und Genießen.

>>> Bei Amazon kann man das Album jetzt bestellen, auch als MP3-Version.

David Garrett, der nach eigener Aussage das Leben in vollen Zügen zu genießen sucht, präsentiert uns zu Beginn mit „Viva la vida“ eine Hymne an das Leben. Luciano Pavarotti interpretiert unvergessen und unerreicht die Arie „Nessun dorma“ aus Turandot von Puccini. Anna Netrebko entzückt mit „O mio babbino caro“, Rolando Villazon singt passend zum Verdi-Jahr „La donna è mobile“ aus Rigoletto, Jonas Kaufmann überzeugt mit Puccinis leidenschaftlichem „E lucevan le stelle“ aus Tosca. Piotr Beczala verspricht „Dein ist mein ganzes Herz“, Andrea Bocellis „Sancta Maria“ berührt ebenso wie Jose Carreras „Maria“ aus der West Side Story, Paul Pott erinnert mit „Caruso“ an eine Legende. Der montenegrische Gitarrist Milos verzaubert mit seiner „Spanish Romance“, der Geiger Daniel Hope brilliert mit „I giorni“ von Einaudi. Gustavo Dudamel, venezolanischer Dirigent und Nationalheld, bringt mit „Mambo“ Konzertsäle in euphorische Stimmung. Crossover-Künstler wie Schiller alias Christopher von Deylen, Il Divo, Adya oder The Philharmonics stehen für neue Wege in der Musik. Die Priester erinnern an den „Spiritus Dei“, die Mönche vom Stift Heiligenkreuz beten singend: “Veni Creator Spiritus“.

WE LOVE KLASSIK bietet über zweieinhalb Stunden großartige Musik, Hits und Melodien, darunter „Time to say good bye“, „Liebe ist alles“, „Liebestraum“, „Barcarole“, „Angel“, „Caruso“, die „Ode an die Freude“, „La fleur que tu m’avais jetée“, „Celeste Aida“ und „O sole mio“. Internationale Künstler wie Lang Lang, Hélène Grimaud, Sol Gabetta, Yuja Wang, Alice Sara Ott, Sarah Brightman, Katherine Jenkins, die legendäre Maria Callas, Nigel Kennedy - sie alle werden Sie begeistern.

WE LOVE KLASSIK präsentiert Klassik: umwerfend, anders, erfrischend, neu!


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14.08.2013
Edin Karamazov

Popsongs aus dem 16. Jahrhundert - Stings „Songs from the Labyrinth“ in einer Deluxe Edition

2013 wird der 450. Geburtstag von John Dowland gefeiert. Aus diesem Anlass erscheint das dem elisabethanischen Komponisten und Lautenisten gewidmete Album „Songs from the Labyrinth“ von Sting und Edin Karamasov als Deluxe Edition.

Edin Karamazov, Popsongs aus dem 16. Jahrhundert

Sting zählt zu den intelligentesten und stilistisch vielseitigsten Rockmusikern. Er hat seinen musikalischen Horizont mit jedem Album erweitert und seine Lieder mit Einflüssen aus Jazz, Klassik und Weltmusik veredelt. Doch mit „Songs from the Labyrinth“ irritierte er 2006 selbst eingefleischte Fans. Sting präsentierte gemeinsam mit dem bosnischen Lautenisten Edin Karamasov Alte Musik, ein Album mit Kompositionen des englischen Renaissancemusikers John Dowland, veröffentlicht vom Klassiklabel Deutsche Grammophon. Hatten bei aller Entdeckerlust stets Schlagzeug, Gitarre und Bass das solide Rückgrat der Soloalben des ehemaligen Bassisten und Sängers des Rocktrios The Police gebildet, überraschte Sting nun in der Rolle eines Troubadours - puristisch, introspektiv, begleitet allein von Karamasovs virtuosem Lautenspiel.

Unausweichliche Begegnung

Sting vergleicht die Vorgeschichte der Aufnahme in seinem fesselnden Begleitessay mit dem Eintreten in ein Labyrinth. So verschlungen der Weg auch war, führte er doch unvermeidlich in Richtung auf ein Zentrum, hin zu Dowland und Stings persönlicher Auseinandersetzung mit dessen Person und Werk. Nach einer ersten Begegnung mit Dowlands Musik Anfang der 1980er erwärmt ihn Jahre später erstmals Katja Labèque für die Idee, einige Stücke Dowlands für Gesang und Laute mit ihr einzustudieren. Sein „ungeschulter Tenor“, so die Pianistin, eigne sich wunderbar für diese Musik aus der Zeit vor der Erfindung des Belcanto-Gesangs. Eine weitere Dekade darauf erhält Sting als Geschenk eine Laute, versehen mit einer von einem Labyrinth umgebenen Rosette - für ihn ein weiterer Anlass, sich erneut Dowlands Musik zuzuwenden. Gemeinsam mit Edin Karamasov, den er während eines Konzerts kennenlernt, studiert Sting schließlich Dowlands „Firste Booke of Songes“ ein und die Idee zum Album entsteht.  

Archetyp des Songwriters

Doch wer war John Dowland? Der erste Singer-Songwriter, meint Sting. Dowland, einer der angesehensten Lautenisten seiner Zeit, verarbeitete die Worte bekannter und anonymer Dichter in seinen Stücken und besaß eine besondere Gabe dafür, ihren Versen passende musikalische Gewänder zu schneidern. Bevor er 1612 Lautist am Hof von James I. wurde, verbrachte er viele Jahre als hoch dotierter Hofmusiker europäischer Könige und Herzöge. Dennoch der scheinbar erfolgsverwöhnte Dowland ein zutiefst melancholischer Mensch und seine Musik voll unerfüllter Sehnsucht, Trauer und Todesahnung. Als Grund vermutet man seinen lange vergeblich gehegten Wunsch, am englischen Hof zu dienen. Zu Herzen gehend bekundet er ihn in einem 1595 verfassten Gesuch an den Staatssekretär Queen Elisabeths I., in dem er seine Treue schwört und eine Einladung an den Royal Court erbittet. Ganze 17 Jahre musste er darauf warten.

Soundtrack zu Dowlands Leben

Sting und Edin Karamasov bezeichnen ihr Album als „Soundtrack in Worten und Musik“ zum Leben von John Dowland. Neben den Liedern und Instrumentalstücken vermitteln die von Sting vorgetragenen Auszüge aus dem Bittbrief Dowlands ein lebendiges Bild dieses Komponisten und seiner Zeit. „Ich bin kein Sänger, der für dieses Repertoire geschult ist“, sagt Sting. „Doch ich hoffe, diesen Stücken eine Frische zu verleihen, die ein erfahrener Sänger vielleicht nicht einzubringen vermag. Für mich sind sie Popsongs, geschrieben um 1600, mit wundervollen Melodien, fantastischen Texten und großartiger Begleitung.“

Erscheinen der Sonderedition

Anlässlich des 450. Geburtstags von John Dowland erscheint „Songs from the Labyrinth“ nun als Deluxe Edition inkl. CD + DVD. Die CD enthält neben dem Album Auszüge vom St. Luke’s Church Concert in London 2007. Die DVD „The Journey and the Labyrinth“ beinhaltet Auftritte, Proben, Interviews, historische Hintergründe und gelesene Auszüge aus Dowlands Briefen. Stings Notizen und ein Artikel des Journalisten Adam Sweeting runden diese Special Edition ab.


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03.06.2013
Shovels & Rope

Shovels & Rope – Indie-Folk-Rock mit Punk-Energie

Shovels & Rope, Shovels & Rope – Indie-Folk-Rock mit Punk-Energie

Eine eigenwillige Mixtur aus alten und neuen Sounds und Stilelementen bietet das Singer/Songwriter-Duo Shovels & Rope auf seinem Debütalbum "O’ Be Joyful".

Die US-Band Bright Eyes und ihre kanadischen Kollegen von Arcade Fire gelten als die Wegbereiter der Indie-Folk-Rock-Welle, die in den letzten Jahren ein ständig wachsendes Publikum erfasste. Und von Bands wie Mumford & Sons, The Lumineers, Bon Iver und Noah and the Whale wurde das Genre in jüngster Zeit zu absoluter Blüte geführt.

Jetzt gesellt sich zu diesen Trendsettern ein neues aufregendes Duo mit dem Namen Shovels & Rope, hinter dem sich das aus Charleston/South Carolina stammende Ehe- und Singer/Songwriter-Paar Michael Trent und Cary Ann Hearst verbirgt.
Auf seinem Debütalbum "O’ Be Joyful" präsentiert das Gespann seinen wilden, von Punk-Energie gespeisten Indie-Folk-Rock, der gleichermaßen zum Mitwippen, Mitsingen und Tanzen einlädt. In den USA hat Shovel & Rope Kritiker, Musikerkollegen und Publikum schon zu wahren Begeisterungsstürmen hingerissen.

"Die Architekten von ‘O’ Be Joyful’, die Sänger/Songwriter Michael Trent (Ex-The Films) und Cary Ann Hearst (letztere landete 2010 mit ‘Hell’s Bells’ eine Single in der kultigen Vampirserie ‘True Blood’), servieren eine Kakophonie aus südlichem Gothic und von Alan Lomax sowie Lux Interior inspirierten Garage-Folk, die einfach nur Spaß macht und weniger den Kopf als den Bauch anspricht", meinte der All Music Guide. "Das Debütalbum des aus Charleston/South Carolina stammenden Duos Shovels & Rope ist rauh, laut und trotzdem oft überraschend intim."

Die Musik des Duos ist geprägt vom Sound ramponierter Gitarren, Blues-Harps, einem spartanischen Drumset und vor allem der heiseren Reibeisenstimme von Cary Ann Hearst. Letztes Jahr absolvierte das Paar im Schlepptau von Headlinern wie Jack White, den Felice Brothers und Justin Townes Earle über 200 Auftritte.

"O’ Be Joyful" wurde von National Public Radio, einem Verband freier amerikanischer Radiosender, in die Liste der zehn besten Alben des Jahres 2012 aufgenommen. Mit dem Track "Birmingham" eroberten Shovels & Rope außerdem die Spitze der American Songwriter-Charts.


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31.01.2013
Hannes Wader

Hannes Wader & Allan Taylor - Einzelgänger im Doppelpack

Seit Jahrzehnten verbindet die beiden Liedermacher Hannes Wader und Allan Taylor eine enge Freundschaft. Zusammen auf Tour gingen sie aber erstmals im Mai 2011. Mit riesigem Erfolg! “Old Friends In Concert” präsentiert die Highlights ihres Programms

Hannes Wader, Einzelgänger im Doppelpack: Hannes Wader & Allan Taylor © Martin Huch

Für Hannes Wader sind Liedermacher “letztendlich Einzelgänger. Umso schöner, wenn sie dann doch mal zusammenkommen.” Die Hörer des Albums “Old Friends In Concert”, das Wader im Duo mit Allan Taylor aufgenommen hat, werden das bestätigen können. Dass es so lange bis zu dieser Aufnahme gedauert hat, mag überraschen, denn Wader und Taylor kennen sich seit Jahrzehnten, sind sich immer wieder auf Reisen, Festivals und Musikbühnen begegnet. Die Lebenswege beider Künstler verliefen, wenn sie auch zeitweilig Kontinente trennten, ähnlich.

Hannes Wader kommt aus der deutschen Singer-Songwriter-Bewegung der 1960er Jahre, die ihre Wurzeln bei den legendären Festivals auf der Burg Waldeck hatte, und profilierte sich bald als einer der - bis heute - einflussreichsten und streitbarsten deutschen Liedermacher. Allan Taylor begann schon während seiner Teenagerjahre in den Folk-Clubs von Brighton zu singen und Gitarre zu spielen. In den 1970er Jahren tourte er mit der Band Fairport Convention, nahm zahlreiche Soloalben auf und zog zeitweilig nach New York, wo er Teil der Singer-Songwriter-Szene in Greenwich Village wurde. Sowohl Hannes Wader als auch Allan Taylor haben mit Songs wie “Heute hier, morgen dort” oder “It's Good To See You” Evergreens geschaffen.

Authentische Liedkunst zweier unangepasster Meister

Beide Musiker stehen für authentische Liedkunst. Nur mit Gitarre und Stimme gelingt es ihnen, ihr Publikum in den Bann zu ziehen. Hannes Wader feierte im vergangenen Jahr seinen 70. Geburtstag und gelangte mit seinem letzten Soloalbum “Nah dran” sogar in die Pop-Albumcharts. Unter dem Titel “Heute hier, morgen dort - Salut an Hannes Wader” erschien zudem ein Tribut-Album, auf dem jüngere Künstler wie Max Prosa, Philipp Poisel, Anna Depenbusch und andere seine Lieder interpretieren. Auch die Toten Hosen nahmen sich auf ihrem aktuellen Album Hannes Waders bekanntestem Lied an. Allan Taylor ist gern gesehener Gast auf internationalen Bühnen, nimmt regelmäßig neue Alben auf und fand nebenher sogar Zeit, seinen Doktortitel in Philosophie zu machen und BBC-Dokumentationen zu präsentieren.

Im Mai 2011 gingen beide zum ersten Mal mit großem Erfolg gemeinsam auf Tournee. Das Publikum war begeistert. Auf der vorliegenden CD sind nun die besten und wichtigsten Lieder des Tourprogramms enthalten. Sie enthält sowohl bekannte Songs aus jeweils eigener Feder als auch einige Klassiker aus dem “Singer-Songwriter-Songbook”. Mal wechseln sich beide als Solisten ab, mal singen sie gemeinsam in Deutsch und Englisch. Ob nun “Heute hier, morgen dort” zu “Day To Day, Town To Town” wird oder “Schon so lang” zu “Been On The Road So Long”, immer begeistern die Harmonie der Stimmen und das gemeinsame Spiel der Gitarren.


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11.10.2012
Paul Simon

Erlösung durch Musik - Paul Simon

Auf sein erfolgreiches letztes Studioalbum “So Beautiful Or So What” lässt Paul Simon nun die DVD “Live In New York City” folgen. Darauf präsentiert er mit seiner exzellenten achtköpfigen Band ein farbiges Potpourri aus alten Hits und neuen Songs.

Paul Simon, Erlösung durch Musik © Mary Ellen Matthews

“Erlösung durch Musik”, befand die New York Times im Juni 2011 nach Paul Simons Auftritt in der New Yorker Webster Hall. “Darum ging es in dieser Show, und es war phantastisch: ...smart ausbalanciert, geschickt im genau richtigen Tempo entwickelt.” Auch der Rolling Stone zeigte sich restlos begeistert: “Die lockere Atmosphäre stand in schönem Kontrast zu der polierten Präzision seiner jüngsten Arena-Tourneen, ein klares Zeichen dafür, dass Simon seine anhaltende Evolution als Künstler genießt.” Das Beste aber ist, dass dieses atemberaubende Konzert für die Nachwelt auf DVD aufgezeichnet wurde und nun unter dem täuschend schlichten Titel “Live In New York City” endlich für alle Fans erhältlich ist.

Dass der 70-jährige Paul Simon einer der absolut größten Songwriter aller Zeiten ist, steht völlig außer Frage. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass er in über 50 Karrierejahren nur recht bescheidene zwölf Studioalben aufgenommen hat. Das letzte war 2011 “So Beautiful Or So What”, das in den USA auf Platz 4 der Billboard-Charts kletterte und von der Presse rund um den Globus enthusiastisch mit seinen größten Erfolgen verglichen wurde. Kurz nach der Veröffentlichung ging Simon mit seiner bestens eingespielten Band (der Großteil der Musiker begleitet ihn schon seit dem Ende der 1990er Jahre, einige sogar seit der ersten “Graceland”-Tour von 1987) auf eine ausgedehnte Tournee durch US-amerikanische Clubs und Hallen. Das triumphale Abschlusskonzert, das unter dem Titel “Live In New York City” aufgezeichnet wurde, ging in der Webster Hall über die Bühne, einem historischen Theater, das nur 1200 Zuschauer/hörer fasst.

Erfolge aus einer 50 Jahre umspannenden Solokarriere, komprimiert auf 20 Songs

Neben Songs des neuen Albums (“The Afterlife”, “So Beautiful Or So What”, “Rewrite”) interpretierte Paul Simon mit seiner fantastischen Band zahlreiche Popklassiker wie “50 Ways To Leave Your Lover”, “Kodachrome”, “Mother And Child Reunion”, “Still Crazy After All These Years” und “The Sound Of Silence”. Kurzum: Die Erfolge aus einer 50 Jahre umspannenden Solokarriere, komprimiert auf 20 Songs, von denen jeder einzelne unterstreicht, was für ein begnadeter Komponist und Texter Paul Simon ist. Es kommt schließlich nicht von ungefähr, dass der aus Newark/New Jersey stammende Künstler 2007 als erster mit dem Gershwin Prize for Popular Song ausgezeichnet wurde. Als er dieses Jahr in Schweden den Polar Music Prize erhielt, hieß es in der Laudatio: “Es gibt Niemanden der die Bezeichnung ‘Weltklasse-Songwriter’ mehr verdient als er. Über fünf Jahrzehnte lang hat Paul Simon nicht nur Brücken über aufgewühlte Gewässer gebaut, sondern über ganze Ozeane, indem er die Kontinente dieser Welt mit seiner Musik wieder zusammenführte.”

Die Produktion und Regie der DVD übernahm dasselbe Team (John Beug und Martyn Atkins), das zuvor schon für zahlreiche großartige Konzertmitschnitte verantwortlich gezeichnet hatte: darunter den vom Cream-Reunion-Konzert in der Royal Albert Hall (2005), Eric Claptons “Crossroads Guitar Festival”-Konzert-DVD (2007) und “Live At The Troubadour” von James Taylor und Carole King (2010).


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26.09.2012
Tori Amos

Goldene Lieder – Tori Amos nimmt ihre Songs mit Orchester auf

Mit “Gold Dust” veröffentlicht Tori Amos bereits ihr 13. Studioalbum. Es enthält neben populären Stücken der US-amerikanischen Ausnahmekünstlerin auch weniger bekannte Perlen – neu arrangiert und eingespielt mit dem Metropole Orchestra.

Tori Amos, Goldene Lieder © Danielle Levitt

Als Tori Amos vor 20 Jahren mit dem Album “Little Earthquakes” ihre Erfolgskarriere begann, stand sie stets allein auf der Bühne. Einzig begleitet von ihrem Klavier avancierte sie mit einzigartigem Charisma und unverkennbarer Stimme innerhalb kurzer Zeit zu einer der großen Ausnahmekünstlerinnen im internationalen Musikgeschehen. Vor allem Amos’ zutiefst persönliche Songtexte schaffen seit jeher eine einzigartige Atmosphäre der Intimität zwischen ihr und den Zuhörern. Insofern mag ihr neues Werk “Gold Dust” überraschen, ändert Amos doch mit ihren erstmals in Orchesterbegleitung vertonten Liedern ihre gewohnte Arbeitsweise. Schaut man aber genauer auf den musikalischen und persönlichen Werdegang der Musikerin – beide sind bei Tori Amos untrennbar miteinander verwoben – so wird deutlich, dass sie mit “Gold Dust” eigentlich zu ihren Wurzeln zurückkehrt: mit einem anderen, neuen Blick.

Fluch und Segen der klassischen Ausbildung

Tori Amos’ musikalischer Werdegang beginnt sehr früh. Kaum dreijährig begeistert sie sich für das Klavier, mit Fünf erhält sie ein Stipendium am renommierten Peabody-Konservatorium in Baltimore. Doch die klassische Ausbildung empfindet die junge Tori schon bald als einengend – mit 11 Jahren verlässt sie die Musikschule vorzeitig. Getrieben von ihrer Liebe zum Rock, der ihr seinerzeit intuitiver und befreiender erscheint, bestreitet sie schon im Teenager-Alter erste Club-Auftritte als Sängerin. Ihren musikalischen Wurzeln wird Tori Amos jedoch nie ganz den Rücken kehren, zu sehr liebt die Künstlerin das Experimentieren mit verschiedenen Rollen und musikalischen Stilen. So bringt sie 2011 den Liedzyklus “Night of Hunters” auf Deutsche Grammophon heraus, auf dem sie Motive klassischer Komponisten variiert – unter anderem von J. S. Bach, Chopin, Debussy – und mit eigenen Texten neu vertont. 2012 erhält sie dafür den Echo Klassik in der Kategorie “Klassik ohne Grenzen”.

Lang gehegter Wunsch

Amos’ neues Album “Gold Dust” geht auf einen lang gehegten Wunsch der Musikerin zurück: “Schon damals, als ich allein auf der Bühne stand, spürte ich das Bedürfnis, meine Songs eines Tages unter Begleitung eines Orchesters spielen zu können.” Schließlich bekam sie 2010 das Angebot, mit dem niederländischen Metropole Orchestra aufzutreten. Zunächst war Amos, die sich sorgte, mit mehr als 50 Leuten auf der Bühne noch die unvergleichliche Intimität ihrer Songs herstellen zu können, perplex: “Ich kannte diese Lieder so gut und dennoch sah ich plötzlich völlig neue Bilder. So als ob mir das Orchester jene unterschwelligen Bedeutungen meiner Lieder bewusst machte, die ich bis dahin selbst noch nicht entdeckt hatte.” Schließlich entschloss sich Amos zusammen mit Deutsche Grammophon, die künstlerisch fruchtbare Kollaboration jedem zugänglich zu machen. Die Idee zu “Gold Dust” war geboren.

Eigenständiges Kunstwerk

Gemeinsam mit Produzent und Komponist John-Philip Shenale, mit dem sie bereits eine langjährige musikalische Zusammenarbeit verbindet, wählte Tori Amos ganz besondere Stücke aus ihrer zwanzigjährigen Laufbahn aus. “Das Komplizierte daran war”, erklärt Amos, “dass all diese Songs Geschichten in der Vergangenheit erzählen, meine Beziehung zu ihnen sich aber über die Jahre verändert hat. Daher war es wichtig Stücke auszuwählen, die sowohl etwas von dieser Beziehung erzählen, aber eben auch eine Geschichte im Hier und Jetzt.” So sind auf “Gold Dust” sowohl Publikumslieblinge wie “Silent All These Years”, “Winter” und “Jackie‘s Strength” vertreten als auch weniger bekannte Schätze wie “Snow Cherries from France” oder “Gold Dust”, dem sich der Titel des Albums verdankt. Einige Stücke sind durch die neuen Arrangements in einer veränderten Form wiedergeboren, wurden neu erfunden, andere hingegen erscheinen nur leicht verändert. Tori Amos’ neues Werk ist keine Singles-Collection, sondern ein völlig eigenständiges musikalisches Kunstwerk, das durch seine Zeitlosigkeit besticht und für eine Künstlerin steht, die heute so viel zu sagen hat wie eh und je.



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23.08.2012
Hannes Wader

Jazzklassiker zu Eigen gemacht: Hannes Wader mit seinem neuen Album "Nah dran"

Hannes Wader, Jazzklassiker zu Eigen gemacht: Hannes Wader mit seinem neuen Album Nah dran © Erik Weiss

Sicher würde niemand, am allerwenigsten er selber, Hannes Wader als Jazzmusiker bezeichnen. Auch der vermeintliche Jazzstandard „Autumn Leaves“, bekannt durch Miles Davis, Oscar Peterson, Chet Baker und viele andere, ist eigentlich gar kein Kind des Jazz, sondern ein französisches Chanson mit dem Originaltitel „Les feuilles mortes“. Jetzt hat Liedermacher-Legende Wader den Klassiker mit einem neuen deutschen Text versehen. Die melancholisch swingende Aufnahme dürfte auch Jazzfans gefallen.

„Nah dran“, das neue Album Waders, entstand nach sechsjähriger Studiopause. Viele seiner Lieder sind inzwischen Allgemeingut, wie „Heute hier, morgen dort“, das zu den beliebtesten deutschen Volksliedern gerechnet werden kann. Auf „Nah dran“ erlebt man ihn aber nicht nur mit neuen eigenen Stücken - wie „Alter Freund“, einer Hommage an den verstorbenen Kollegen Franz Josef Degenhardt, dem Titellied „Nah dran“, einer vor Komik strotzenden Schilderung diverser Misserfolge beim weiblichen Geschlecht, und dem schwarzhumorigen „Lied vom Tod“ -, sondern auch als kongenialen Bearbeiter von Songs aus der Feder Pete Seegers, Tom Paxtons und eben auch Jacques Préverts. Von diesem stammt das Gedicht „Les feuilles mortes“ (Das tote Laub), das Komponist Joseph Kosma 1945 mit Musik versah und so zu Welterfolg verhalf.

Im Booklet der neuen CD schreibt Hannes Wader augenzwinkernd: „Dieses Lied ist schon fast 70 Jahre alt. Es übt seither, sowohl in seiner französischen Fassung als auch in der englischsprachigen Version ‘Autumn Leaves, einen ungebrochenen Zauber auf Generationen zum Teil weltberühmter Interpreten aus und gehört zum Standardrepertoire internationaler Jazzgrößen. Diesbezüglich ein bisschen ‘name dropping‘ gefällig? Bitte sehr: Yves Montand, Juliette Gréco, Édith Piaf, Dalida, Charles Aznavour, Serge Gainsbourg, Françoise Hardy, Bing Crosby, Nat King Cole, Doris Day, Eric Clapton, Marlene Dietrich, Patricia Kaas, Frank Sinatra, Barbra Streisand, Keith Jarrett, Jessye Norman - und jetzt ich.“ Ganz sicher hat Wader mit seiner Fassung, betitelt „Die welken Blätter“, den großen Interpretationen des Liedes eine weitere hinzugefügt.


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