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31.03.2017

Die Electro-Funk-Könige sind zurück: So frisch klingt das Jamiroquai-Album "Automaton"

Jamiroquai, Die Electro-Funk-Könige sind zurück: So frisch klingt das Jamiroquai-Album Automaton

Jamiroquai sind eine Hit-Maschine. Seitdem ihre erste Single "When You Gonna Learn?" 1992 auf Acid Jazz Records erschien, konnte die Band unglaublich viele Hits verbuchen und Alben verkaufen. Doch ging es Jay Kay und seiner Band nie nur um den Erfolg. Von Beginn an war es ihnen extrem wichtig, die musikalische Intensität mit handfesten, kritischen Inhalten zu untermauern. Und das hat sich bis heute nicht geändert: Nun träumt der Sänger auf dem aktuellen Album "Automaton" davon, dass seine Töchter einmal nicht auf Männer mit viel Geld hereinfallen werden, sondern ihnen entgegen halten: "Dein oberflächliches Gequatsche interessiert mich nicht".

Automaton Songbeschreibung (Video)

Darum geht es auf "Automaton"

Bereits der Titelsong fragt: "I wonder where it all goes wrong" und Frontmann Jay Kay kommentiert den Track wie folgt: "Man kann alles automatisieren, was sollen die Menschen da schon machen?" Das Thema umspanne alle Songs auf "Automaton": "Es geht um künstliche Intelligenz in der Technologie unserer heutigen Welt. Darum, wie wir Menschen deshalb anfangen die angenehmeren, einfacheren und eloquenteren Dinge in unserem Leben und unserer Umwelt - inklusive der Beziehungen zu anderen Menschen - zu vergessen." 

So klingt das neue Jamiroquai-Album

"Automaton" (Video)

Seit ihrer Gründung vor 25 Jahren schafft es die britische Band gekonnt, Electro und Funk zu kombinieren. Die erste Auskopplung "Automaton" erhitzte manche Gemüter: Klang sie doch mit ihren sehr in den Vordergrund gerückten, elektronischen Beats nach den French Electro-Stars Daft Punk. Doch schon die zweite Single "Cloud 9" versöhnte alte und neue Fans. Hier legt sich Jay Kays Signature-Stimme wie Balsam auf den für Jamiroquai typischen, brodelnden Electro-Funk .

Hier tanzt Jay Kay Schauspielerin Monica Cruz in den Schatten

"Cloud 9" (Video)

Auch Jay Kays unglaubliche, fast schon surreale Moves, die man bereits aus frühen Videos wie "Virtual Insanity" oder "Space Cowboy" kennt, leben weiter. Der Clip zu "Cloud 9" wirkt fast wie eine Fortsetzung des "Cosmic Girl"-Klassikers. Und Jay Kay trumpft auf: In einer schummerigen Bar stellt er Monica Cruz' Tanz (genau: Penelopes Schwester) mit seinen smoothen Moves klar in den Schatten.

So großartig sind die Autos dieses Mal

Wieder einmal spielt Jay Kays geliebter Ferrari eine Hauptrolle im Video. Wie schon bei "Cosmic Girl" geht es auch im "Cloud 9"-Clip durch die Wüste. Motoren heulen auf, bestimmen den Sound mit. Dem Telegraph verriet er einmal, er besäße um die 50 Autos. Und wir reden hier von Schmuckstücken, Oldtimern und anderen Besonderheiten.

Neuer Kopfschmuck: Es leuchtet bei Jamiroquai

Auch der nicht wegzudenkende Kopfschmuck passt sich dem Thema des Albums an: Elektronisch, aber von Empfindungen gesteuert, leuchtet er auf Jay Kays Kopf. Eindrucksvoll zeigt sich dieser im „Automaton“ Video, wo die Haube den Sänger in seiner Rolle als futuristischer Android durch düstere Welten begleitet. Vom behornten Kopf des Jamoroquai-Logos und seinen überdimensionalen Hut in den Neunzigern über Inkamützen hin zu indianischem Kopfschmuck entwickelt er sich nun in die droide Zukunft.

Dann kommen Jamiroquai endlich wieder auf Deutschland-Tour

Der Funk kommt nach Deutschland - und zwar im Herbst für drei Konzerte in Berlin, Düsseldorf und München. Die Tour-Tickets sind bereits bei allen bekannten Verkaufsstellen erhältlich. In ihrem Facebook-Post machen sich die britische Funk-Acid-Jazz-Band schon Gedanken um ihre Set-List. Und, welchen Song würdet ihr gerne live hören? 


Jamiroquai Album "Automaton"

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