Julia Fischer hat sich für ihr neues Album eine seltene und inspirierende Zusammenstellung gewählt, die Konzerte in g-Moll von Max Bruch sowie jenes in a-Moll von Antonín Dvořák.
Nach BACH und PAGANINI präsentiert sich Julia Fischer mit ihrem neuen Album POÈME von ihrer ganz romantischen Seite mit impressionistischen Werken für Violine und Orchester. Begleitet wird sie vom Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo und ihrem Chef Yakov Kreizberg (verstorben am 15.03.2011). Diese persönliche und einzigartige Repertoire-Zusammenstellung beinhaltet Werke von Respighi, Suk, Chausson und Vaughan Williams. Zur Fantasie von Josef Suk hat Fischer eine ganz persönliche Beziehung, da ihre Mutter aus der Slowakei stammt und dieses Werk elementarer Bestandteil von Julias Kindheit war. Das Respighi-Poema empfindet sie wie Filmmusik, Vaughan Williams' The Lark Ascending wiederum ist eng mit ihrem Gewinn des Menuhin-Wettbewerbs 1995 verbunden, während ...