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29.05.2007
KAIZERS ORCHESTRA beim Eröffnungskonzert der documenta 12 in Kassel!
Die documenta gilt als eine der bedeutendsten und weltweit am meisten beachteten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Alle fünf Jahre findet dieses Ereignis statt und am 16. Juni 2007 geht es in die zwölfte Runde.
Erstmalig wird der Beginn der Ausstellung mit einem großen Open-Air Event im Bergpark Wilhelmshöhe gefeiert.
Und was macht man, wenn man eine große Veranstaltung mit einem Paukenschlag eröffnen will? Ganz klar – man bestellt eine der besten Livebands der Welt. Und die kommt aus Norwegen:
Kaizers Orchestra sind eine absolute Ausnahmeerscheinung in der aktuellen Musiklandschaft. Polkarhythmen und osteuropäischer Pathos, gepaart mit erdigem Rock; der einzigartige Sound entsteht neben dem gängigen Instrumentarium auf Kontrabass, Pumporgel, Ölfässern und anderem Altmetall, welches die sechs Musiker mit einer beispiellosen Virtuosität bearbeiten. Sicherlich nicht das offensichtlichste Erfolgsrezept, aber ein Erfolgsrezept nichtsdestotrotz. Dass Kaizers Orchestra konsequent auf norwegisch singen, macht ihren internationalen Triumphzug umso beachtlicher!
Nach fünf Jahren fast ununterbrochenen Tourens wollten Kaizers Orchestra 2007 eigentlich keine Bühne betreten und sich voll und ganz auf die Arbeiten an ihrem vierten Studioalbum konzentrieren. Allerdings, wenn man eingeladen wird, als erste Band eine Veranstaltung vom Kaliber der Documenta zu eröffnen, sagt man natürlich nicht Nein!
Sänger Janove Ottesen: "Das war schon eine recht überraschende Anfrage. Die Documenta ist ja nicht dafür bekannt Rockbands zu buchen, sondern eben eine Kunstausstellung. Für einen solchen Auftritt unterbrechen wir auch gerne unsere Livepause. Man darf solche Pausen nicht so eng sehen."
Nach monatelanger Abstinenz werden Kaizers Orchestra vermutlich wie eine Naturgewalt über Kassel hereinbrechen. Schließlich haben sie einen Ruf zu verlieren:
"Dass Kaizers Orchestra mit ihrem Ölfassgetrommel und ihrer exaltierten Performance zu den besten Live-Acts des Planeten gezählt werden, ist ja inzwischen hinlänglich bekannt." (Piranha)
"Eine irrwitzige Mischung aus Rock, osteuropäischer Folklore und skandinavischer Schwermut." (MusikWoche)
"Wenn die Band Kaizers Orchestra auf den Putz haut, dann aber richtig." (Süddeutsche Zeitung)
"Die Konzerte der sechs Norweger gleichen einem irren Zauber." (KulturNews)
"Kaizers Orchestra kriegen mit ihrem Polkarock jeden dazu, am Ende mit offenem Mund staunend vor der Bühne zu stehen" (WOM Magazin)
"Man muss Kaizers Orchestra live gesehen haben, um die Faszination zu verstehen, die diese Band seit einigen Jahren europaweit auslöst." (Loop)
"Hier werden Harmonien getrommelt, und Spielfreude bespringt ein läufiges Publikum." (Intro)
"Live sind Kaizers Orchestra eine kleine Sensation." (Musikexpress)
"Normal ist das nicht, mitreißend schon." (Visions)
documenta 12 Eröffnungskonzert
Freitag, 15. Juni 2007
Einlass ab 20 Uhr
Schloss Wilhelmshöhe
Platz zwischen Schloss und Bergpark
Eintritt frei!
Erstmalig wird der Beginn der Ausstellung mit einem großen Open-Air Event im Bergpark Wilhelmshöhe gefeiert.
Und was macht man, wenn man eine große Veranstaltung mit einem Paukenschlag eröffnen will? Ganz klar – man bestellt eine der besten Livebands der Welt. Und die kommt aus Norwegen:
Kaizers Orchestra sind eine absolute Ausnahmeerscheinung in der aktuellen Musiklandschaft. Polkarhythmen und osteuropäischer Pathos, gepaart mit erdigem Rock; der einzigartige Sound entsteht neben dem gängigen Instrumentarium auf Kontrabass, Pumporgel, Ölfässern und anderem Altmetall, welches die sechs Musiker mit einer beispiellosen Virtuosität bearbeiten. Sicherlich nicht das offensichtlichste Erfolgsrezept, aber ein Erfolgsrezept nichtsdestotrotz. Dass Kaizers Orchestra konsequent auf norwegisch singen, macht ihren internationalen Triumphzug umso beachtlicher!
Nach fünf Jahren fast ununterbrochenen Tourens wollten Kaizers Orchestra 2007 eigentlich keine Bühne betreten und sich voll und ganz auf die Arbeiten an ihrem vierten Studioalbum konzentrieren. Allerdings, wenn man eingeladen wird, als erste Band eine Veranstaltung vom Kaliber der Documenta zu eröffnen, sagt man natürlich nicht Nein!
Sänger Janove Ottesen: "Das war schon eine recht überraschende Anfrage. Die Documenta ist ja nicht dafür bekannt Rockbands zu buchen, sondern eben eine Kunstausstellung. Für einen solchen Auftritt unterbrechen wir auch gerne unsere Livepause. Man darf solche Pausen nicht so eng sehen."
Nach monatelanger Abstinenz werden Kaizers Orchestra vermutlich wie eine Naturgewalt über Kassel hereinbrechen. Schließlich haben sie einen Ruf zu verlieren:
"Dass Kaizers Orchestra mit ihrem Ölfassgetrommel und ihrer exaltierten Performance zu den besten Live-Acts des Planeten gezählt werden, ist ja inzwischen hinlänglich bekannt." (Piranha)
"Eine irrwitzige Mischung aus Rock, osteuropäischer Folklore und skandinavischer Schwermut." (MusikWoche)
"Wenn die Band Kaizers Orchestra auf den Putz haut, dann aber richtig." (Süddeutsche Zeitung)
"Die Konzerte der sechs Norweger gleichen einem irren Zauber." (KulturNews)
"Kaizers Orchestra kriegen mit ihrem Polkarock jeden dazu, am Ende mit offenem Mund staunend vor der Bühne zu stehen" (WOM Magazin)
"Man muss Kaizers Orchestra live gesehen haben, um die Faszination zu verstehen, die diese Band seit einigen Jahren europaweit auslöst." (Loop)
"Hier werden Harmonien getrommelt, und Spielfreude bespringt ein läufiges Publikum." (Intro)
"Live sind Kaizers Orchestra eine kleine Sensation." (Musikexpress)
"Normal ist das nicht, mitreißend schon." (Visions)
documenta 12 Eröffnungskonzert
Freitag, 15. Juni 2007
Einlass ab 20 Uhr
Schloss Wilhelmshöhe
Platz zwischen Schloss und Bergpark
Eintritt frei!


