Auf "6 String Theory" hat Lee Ritenour 2010 vorgemacht, wie ein Gitarren-All-Star-Album zu klingen hat. Nun trommelte er für "Rhythm Sessions" erneut ein hochkarätiges Team zusammen: diesmal sind seine Partner Musiker, die zur Crème de la crème der Keyboarder, Bassisten und Drummer gehören: in der Besetzungsliste tauchen illustre Namen wie Chick Corea, George Duke, Dave Grusin, Larry Goldings, Stanley Clarke, Marcus Miller, Christian McBride, Dave Weckl, Vinnie Colaiuta und Peter Erskine auf, aber auch junge Talente, die als Gewinner aus dem von dem Gitarristen ausgeschriebenen "Rhythm Section Competition" hervorgingen. Gäste sind außerdem Vokalist Kurt Elling und die südafrikanische R&B-Sängerin ...
Seinen professionellen Einstand gab der in Los Angeles geborene Musiker 1968 mit gerade einmal sechzehn Jahren als Begleiter des Popquartetts The Mamas & The Papas. Und er verdiente sich wegen seiner Flinkfingerigkeit auch gleich einen Spitznamen, der haften blieb: Captain Fingers. Tatsächlich aber verstand es der hochtalentierte Gitarrist stets, seine technische Brillanz in den Dienst der Musik zu stellen. Jetzt hat Ritenour etliche illustre Kollegen der unterschiedlichsten Sparten zu den Sessions für das Projekt "Six String Theory" eingeladen. Insgesamt zwanzig Gitarristen geben sich hier die Ehre: Jazzer wie John Scofield, George Benson, Mike Stern und Pat Martino, Rocker wie Slash, Neal Schon, Steve Lukather, Guthrie Govan und Tomoyasu Hotei, Bluesgrößen wie B.B. ...