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05.05.2014

Shatter Me

Bereits mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum hat sich Lindsey Stirling vor zwei Jahren als eine der aufregendsten, talentiertesten und nicht zuletzt eigenständigsten Breakthrough-Artists der letzten Jahre erwiesen – mit ihrem neuen Album „Shatter Me“ baut die klassisch-ausgebildete Violinisten aus Gilbert, Arizona nun ihren absoluten Mega-Erfolg aus!

 

Mit ihrer faszinierenden Mischung aus modernen Elektronik-Elementen und atemberaubenden Multimedia-Animationen lädt die 27-jährige Amerikanerin nun wieder ein in ihre ganz eigene, futuristische Zwischenwelt, um ihre künstlerische Vision mit ihrem fast stündlich wachsenden Publikum zu teilen. Nach mehr als einer halben Milliarde (!) YouTube-Views, diversen Top 1-Singles in den Billboard-Charts sowie restlos ausverkauften Touren rund um den Planeten schlägt Lindsey Sterling nun mit „Shatter Me“ ein völlig neues Kapitel auf.

 

Ihr Durchbruchs-Debüt ging alleine in den Staaten bisher fast 300.000 Mal über die Ladentische, kletterte kurz nach Veröffentlichung auf Platz 1 der US-Billboard Dance/ Electronic-Charts sowie den Billboard Classical Album-Charts und stieg auch in den Billboard Top 200 bis auf Platz 23. In Deutschland wurde „Lindsey Sterling“ mit einem Platin-Award, in Polen und der Schweiz jeweils mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Auch die Single, der virale Smashhit „Crystallize“ verzeichnet bis heute mehr als 88 Millionen YouTube-Klicks.

 

Kein Wunder also, dass Lindsey Stirling auch bei den diesjährigen Echo-Nominierungen in gleich zwei Kategorien berücksichtigt wurde: „Newcomer International“ und „Crossover National/International“. Dafür reiste sie extra aus den USA zur Verleihung an und freute sich wahnsinnig über ihren ersten Award, den Crossover-Echo.

 

Höchste Zeit, diese Erfolgsgeschichte mit dem neuen Album fortzusetzen! Nach ihrer Headlinertour durch die Staaten und Europa sowie zwei Sold-Out-Konzertreisen durch Nordamerika, Europa, Russland und Asien im letzten Jahr wird der Release von „Shatter Me“ von einer 44 Shows umfassenden US-Tour begleitet, die im Mai im kalifornischen San Diego beginnt und im Juli im texanischen Dallas endet.

 

Damals konnte CNN-Reporter Piers Morgan nicht wissen, wie grotesk falsch er mit seiner Behauptung liegen würde, es gäbe in diesen Tagen keine nennenswerte Nachfrage nach einer tanzenden Dubstep-Violinistin wie Lindsey – bis zu Lindseys folgenschwerem Rauswurf beim 2010er Viertelfinale der Castingshow „America`s Got Talent“; das Hilfreichste, was ihr bisher passiert ist.

 

Schon immer bedeutete Ablehnung Lindseys größten Ansporn, sie selbst zu sein und ihren Weg zu gehen. „Die gleichen Gründe, aus denen mich manche Leute damals abgelehnt haben, sind heute die Motive, aus denen meinen Fans hunderte von Kilometern zu meinen Shows anreisen“, erzählt sie lachend. „Einfach, weil meine Art von Musik anders ist. Weil es etwas ist, was man noch nie irgendwo anders gesehen und gehört hat.“

 

Während sie in einer Mormonen-Gemeinschaft in Arizona aufwuchs, beschäftigte sich Lindsey schon als Teenager mit klassischer Musik. Seit frühesten Tagen war ihre Geige immer an ihrer Seite; das Geigenspiel war es auch, das ihr in der Zeit als junge Erwachsene über ihre Essstörungen hinweghalf. Über die letzten Jahre hat Lindsey Sterling ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Stil aus romantischen Elementen des Celtic-Folk, zeitgenössischer Klassik und der ansteckenden Energie aus Dance und Electronica entwickelt.

 

Und auch auf der Bühne ist Lindseys rauschende Performance nicht weniger als ein Erlebnis für die Sinne: Einerseits anmutige Ballerina, unkontrollierbare Rave-Fee im nächsten Augenblick. Stirling stellt das Role Model einer modernen, unabhängigen Künstlerin dar, die in einem fast symbiotischen Verhältnis mit ihrer Fanbase lebt. So ist sie dafür bekannt, gerne mal ausgefallene Fanwünsche zu erfüllen und hat nebenbei ihre ganz eigenen Versionen von Klassikern wie dem Titelstück von „Phantom der Oper“, dem Soundtrack von „Game Of Thrones“, den Titelmelodien von Computerspielen wie „Zelda“, „Pokemon“ oder „Skyrim“ sowie Songs von Michael Jackson, Rihanna und anderen eingespielt, die sie in regelmäßigen Abständen auf Lindseystomp hochlädt – dem YouTube-Channel ihres Alter Egos Phelba, einem „Superfan“, der jede Menge Musik, Videos und kleine Comedy-Filmchen hortet.

 

Und schließlich betätigt sich Lindsey Sterling in ihrer seltenen Freizeit noch als Motivationstrainerin, die Teenagern anhand ihrer eigenen Erfolgsgeschichte Mut machen will, ihren eigenen Weg zu gehen.


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