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30.08.2016

Marcus King

Songwriter. Gitarrist. Sänger. Bandleader. Markus King’s überwältigendes musikalisches Talent ist, trotz seines jungen Alters von nur 20 Jahren, bereits jetzt mehr als deutlich zu erkennen. Sein Album „The Marcus King Band“ findet sich im feurigen Genre der amerikanischen Rootsmusik wieder. King selbst nennt es „soul-influenced psychedelic rock“ und es unterstreicht seine großartige, ungehobelte Stimme, seine herausragende Gitarrenarbeit und sein ehrliches Songwriting. All das inmitten einer Gruppe meisterhafter Musiker, die im Moment zu einem der begehrtesten Live-Acts Amerikas werden.

King wuchs in Greenville, South Carolina, auf und ist quasi mit dem Blues groß geworden. Er spielte bereits im Kindesalter zusammen in der Band seines Vaters, dem Bluesmusiker Marvin King, bevor er später seinen eigenen Weg ging.

Seit dem 2015 erschienenen Debutalbums „Soul Insight“ hat The Marcus Kind Band ihren Sound um viele Texturen erweitert und streift dabei mittlerweile alles von funky R&B über Southern Soul, Country, bis hin zu Amerikana. Multitasker King springt währenddessen zwischen den verschiedenen Instrumenten: er bedient sowohl die elektrische und akustische als auch die Pedal- und Lap-Steel-Gitarre, während er jeden Titel mit seiner souligen, feurigen Stimme vollendet.

Die Band hat das letzte Jahr über unermüdlich auf Festivals und Konzerten in immer größer werdenden Hallen und vor einer wachsenden Fangemeinde gespielt. Nebenher haben sie ihr Album The Marcus King Band geschrieben und während einer Reihe von Live-Takes in den Carriage House Studios in Stamford, CT, aufgenommen. Das Album fängt die Energie der gleißenden Liveshows der Band und das Talent des aufsteigenden jungen Songwriters, welches seinem Alter weit voraus ist, ein.

King selbst erklärt: “The majority of our songs are specific to situations I've lived. I write as a form of therapy, to release my emotions into a musical expression. I want people to know they're not the only ones going through that pain. Music is the true healer. And when we perform, we want the audience to leave feeling as tired and as emotionally freed as we do. It's all about getting the stress of the day off your chest. It's like therapy.”

The Marcus King Band besteht aus Jack Ryan an den Drums und Percussions, Stephen Campbell am Bass, Matt Jennings am Keyboard und der Orgel, Dean Mitchell am Saxophon und Justin Johnson an der Trompete, Posaune und als Backing Vocalist. Für das neue Album konnte die Band einige Mentoren und Kollaborateure, wie Derek Trucks, der die Gitarre auf „Self-Hatred“ spielt, gewinnen.

Aber kein Gast spielt eine größere Rolle für das Album als Warren Haynes. Als jahrelanger Verfechter von King’s Songwriting und Gitarrenfähigkeiten, hat Haynes jeden Song auf The Marcus King Band produziert. Zudem hat er sein für ihn typisches Slide-Gitarren-Spiel für den Titel „Virginia“ beigesteuert. Wie kein anderer war er in der Lage den Livesound und die Energie der Gruppe einzufangen.


Haynes sagt: "Marcus is the first player I’ve heard since Derek Trucks to play with the maturity of a musician well beyond his age. He’s very much influenced by the blues, but also by jazz, rock, soul music, and any timeless genres of music. You can hear the influences, but it all comes through him in his own unique way. He has one of those voices that instantly draws you in, and his guitar playing is an extension of his voice and vice versa.”

King war ein introvertiertes Kind, das sich stark auf die Musik gestützt hat, um sich selbst auszudrücken. Er füllt The Marcus King Band nun mit einer Mischung aus biographischen Tönen und fiktiven Geschichten. Er sagt: "At the time I wrote 'Self-Hatred’ the girl I was seeing really hurt me. Broke my heart, took all of my insecurities and used them against me…she told me she hated herself for what she had said and done to me. I told her I knew exactly how it feels to hate yourself. 'Self-Hatred' is within you and me."


Während “Devil’s Land” im Groben auf seinem Großvater basiert, der in seinen jüngeren Jahren auf einer Farm gearbeitet hat, ist die Geschichte hinter dem Song „Rita Is Gone“ von der TV Serie Dexter inspiriert. Unterdessen geben Songs wie „Guitar In My Hands“ einen Einblick in King’s persönliches Leben – ein Leben, welches übersäht ist von Highway-Meilen Markierungen, Truck-Stops und dem nächtlich wechselnden Bühnen, die alle darauf warten vom Sound einer Genre-überschreitenden, aufsteigenden Band gefüllt zu werden.
 

"This album is a big melting pot of different kinds of music," sagt King. "It's the sound of everyone taking their own influences and collectively coming together as a group. We're all really hungry to play, and we're so passionate about this music. I want people to feel the same thing we feel — to leave the show feeling some sense of release. It's almost like the show ends, and everyone can take a deep breath together."


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