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An Introduction to

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10.01.2007

Mari Boine - Gula Gula

Mari Boine, Mari Boine - Gula Gula

Die samisch-norwegische Sängerin Mari Boine ist nie eine Künstlerin gewesen, die sich - nur um ihre Präsenz unter Beweis zu stellen - dem Diktat des schnelllebigen Plattengeschäftes unterworfen hätte und in Ein-Jahres-Abständen immer wieder neue Alben auf den Markt brachte. Ihr erste, noch eindeutig an Pop und Rock orientierte Platte "Jaskatvuoða Manná" veröffentlichte Mari Boine 1985 auf dem kleinen unabhängigen norwegischen Label Idut. Ins internationale Scheinwerferlicht rückte sie erst fünf Jahre später.

Zunächst durch ihr zweites Album "Gula Gula", das 1989 zunächst nur in Norwegen und 1990 von Peter Gabriels Real World-Label auch international herausgebracht wurde, und danach durch die Mitwirkung an dem von Rupert Hine und Kevin Godley konzipierten und produzierten außergewöhnlichen Musikvideo "One World - One Voice". Seither gilt Mari Boine als feste Größe in der sogenannten Weltmusikszene. Trotzdem erschienen von der charismatischen Künstlerin seither nur acht weitere Alben: 1993 "Goaskinviellja (Eagle Brother)", 1994 "Leahkastin (Unfolding)", 1996 die Compilation "Radiant Warmth" sowie das Live-Album "Eallin (Live)", 1998 "Bálvvoslatjna (Room Of Worship)", ein weiteres Live-Album, 2001 "Eight Seasons (Gávcci Jahkejuogu)" sowie das überraschende Remix-Album "Mari Boine Remixed" und letztes Jahr im August schließlich "Idjagiedas (In The Hand Of The Night)". Darüber hinaus war sie 1992 und 1995 an der Einspielung der beiden Alben "Twelve Moons" und "Visible World" des Saxophonisten Jan Garbarek beteiligt.

Nun wird das 1989 aufgenommene Album "Gula Gula", mit dem Mari Boine der internationale Durchbruch gelang, in einer CD-Ausgabe mit drei Bonus-Tracks (darunter ein Remix von Illumination) neu aufgelegt. Parallel dazu erscheint in Deutschland außerdem eine Vinyl-Single mit dem Titel "Mari Boine Remixes 2006", auf der sich Remixe von zwei Songs ihres letzten Albums "Idjagiedas (In The Hand Of The Night)" befinden: "Vuoi vuoi mu - vuoi vuoi me" (Henrik Schwarz Remix) und "Suoivva - The Shadow" (Kohib Remix).


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