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MarieMarie, Dream Machine, 00602537143214

Dream Machine

(Standard Edition)

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09.09.2013

Die zweite Single "Cotton Candy Hurricane" - jetzt vorab reinhören!

MarieMarie, Die zweite Single Cotton Candy Hurricane - jetzt vorab reinhören!

Träume sind nicht zu fassen. Gerade die schönen verpuffen nach dem Aufwachen  wie Duftwölkchen. Es bleibt ein wohliges Gefühl, ein Rest Verliebtheit aus dem Schlaf - was kann schöner sein? MarieMarie gibt sich mit der Flüchtigkeit nicht zufrieden. Die Musikerin hat eine  Traumfabrik erschaffen, die Phantasien erzeugt, wann immer sie will: ihr Debütalbum  „Dream Machine“. Mit einem der Traum-Tracks  darauf  entführt sie die Hörer durch einen Wirbelsturm aus Zuckerwatte in ein Wunderland:  „Somehow the world must have shifted upside down“, singt sie  in „Cotton Candy Hurricane“, der zweiten Single nach  „Under The Neon Sky“.  Die Natur steht Kopf. Die Füße in den Wolken greift MarieMarie  hinab zur Stadt tief unter sich. Sie findet keinen Halt, stürzt immer weiter in den Himmel hinauf, getragen von einer stürmischen Leidenschaft. „My heart is floating / Above my head / A  big Gas Ballon / In shiny red“.

 

Solche Schwebezustände liebt die Sängerin, Harfenistin und Songwriterin aus München, die mit ihren kupferroten Locken selbst wie ein Wesen aus einer Fantasy-Welt erscheint: zeitlose Augenblicke zwischen Wunsch und Wirklichkeit, Surrealem und Natur, Gefühl und Verstand. Auch in „Cotton Candy Hurricane“  vereint sie scheinbare Gegensätze, verbunden durch eine zauberhafte Melodie.  In ihrem Elektro-Folkpop fügt MarieMarie akustische Instrumente mit Computersounds zusammen. Da segelt ein Cello über brummenden Synthiebass-Wölkchen im  „Cotton Candy Hurricane“; und dann nimmt der Wirbelsturm  Groove auf  wie ein Karussell,  so mitreißend, dass sich MarieMaries flirrende Stimme in ein Jauchzen aufschwingt:  „It`s dragging us in for a spin.“ Wahrlich ein „Magic Sound“, wie es im Song heißt, den der Produzent  Roland Spremberg bei aller Wolkigkeit und Verspieltheit ganz transparent erscheinen lässt.

 

Ihr Lieblingsinstrument und Markenzeichen, die Harfe, setzt MarieMarie in „Cotton Candy Hurricane“  ganz behutsam ein. Als wolle sie damit nur ein paar Sonnenstrahlen nachzeichnen. Sie lässt sich eben nicht festlegen, schon gar nicht auf einen Sound. MarieMarie macht einfach, was ihr gefällt. Und das gefällt dann auch den anderen: Die Pet Shop Boys und Bryan Ferry waren derart von MarieMarie beeindruckt, dass sie sie als Support für ihre Konzerte einluden. Das ist das Ergebnis einer Selbstfindungsreise, die begann, als sie vom renommierten  Berklee College of Music in Boston zurück nach Deutschland kam. Sie warf alles über Bord, was sie einengte und ihrer Kreativität im Wege stand: stimmliche Vorbilder (wie Kate Bush, Jeff Buckley oder Ricky Lee Jones), Klangmuster -  und sogar die meisten ihrer Kompositionen. Auf „Dream Machine“ haben nur zwei ihrer vielen alten Stücke  MarieMaries strenge Auswahl überlebt, weil sie so tief in ihrem Songwriter-Herz verankert sind. Eines davon ist „Cotton Candy Hurricane“. Die besten Träume sind von Dauer.

 

Jetzt vorab in MarieMarie "Cotton Candy Hurricane" reinhören:


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