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MarieMarie, Dream Machine, 00602537663590

Dream Machine

(Limited Deluxe Edition)

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07.02.2014

Harfe trifft Elektropop - das Debut-Album "Dream Machine" von MarieMarie

MarieMarie, Harfe trifft Elektropop - das Debut-Album Dream Machine von MarieMarie

“Everything you ever hoped to find, Lies right here waiting for you to open” singt MarieMarie und öffnet gleichsam eine Musik, die bereits all die Jahre in ihr schlummerte. Als Kind bewunderte sie mal das Kleid einer Harfinistin in einem Orchester. Also lernte auch sie das Harfenspielen, auf dass auch sie einmal in einem solch schönem Kleid auftreten würde.

 

MarieMarie studierte  Musik, spielte unter anderem als Gastmusikerin für die Ärzte und konzentrierte sich schließlich auf ihre eigene Musik, die sie nun auf ihrem Debüt-Album "Dream Machine" als eine spannende Symbiose aus Elektronika und analogen Instrumenten arrangiert. Damit gelingt ihr eine spannende Musik, die ihre Hörer ebenso in den Bann zieht, wie die Magie alter Kate Bush-Alben. Ohne die britische Künstlerin zu kopieren, ähnelt MarieMarie dieser bisweilen sogar stimmlich, vor allem aber in einer Haltung, die eigenwillig auch ungewöhnliche Klangformen ausprobieren mag und trotz ihrer Unangepasstheit Melodien schafft, deren Zauber man sich einfach nicht entziehen kann.

 

Musikvideo: MarieMarie "20 Steps"

 

 

Musikvideo: MarieMarie "Under The Neon Sky"

 

 

Musikvideo: MarieMarie "Wicked Game [Teaser]"

 

 

Solche Melodien bietet die Deluxe-Edition ihres Debüt-Albums sowohl in der opulent aufbereiteten Studioversion, wie MarieMarie sie mit dem Produzenten Roland Spremberg in Hamburg einspielte, und in einer reduzierten, aber nicht minder verspielten Version, die unter ihrer eigenen Regie in einem Münchner Band-Proberaum aufgenommen wurde. Wo es anderen Künstlern genügt, ihre ansonsten elektrisch verstärkten Lieder für eine weitere Verwertung unverstärkt, also akustisch einzuspielen, gelingt MarieMarie eine alternative, intimere Version einiger ihrer Songs, in der die Elektronik dennoch einen unverzichtbaren Anteil bewahrt. Was dann allerdings in einem Song wie der von einem Vokoder verfremdete Gesang klingt, bleibt indes ein ungewöhnlicher dreistimmiger Chor, den MarieMarie in unterschiedlichen Tonlagen alleine eingesungen hat. Wenn sie dann auch noch Chris Isaac's "Wicked Game" neues Leben einhaucht, wird klar, MarieMarie ist nicht nur eine fantastische Singer-Songwriterin, deren Lieder auf dem Dancefloor ebenso funktionieren wie im Konzertsaal, sondern auch eine faszinierende Interpretin.

 

"Dream Machine" von MarieMarie anhören:

 


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