My dearest Martha - Eine persönliche Auswahl von Mischa Maisky
Alben
VÖ: 20.05.2011
Vor dieser Grande Dame der Klassik kann man sich nur verneigen! Seit sie 1957 mit 16 Jahren den Bozener Busoni Wettbewerb und 1965 den Chopin Wettbewerb gewann, lässt Martha Argerich die Musik für sie sprechen – und die Welt hört gebannt zu. Von keiner Künstlerin unserer Zeit spricht man mit auch nur annähernd vergleichbarer Ehrfurcht und Bewunderung. Virtuosität und gleichzeitige künstlerische Kompromisslosigkeit sind ihr Credo und machen sie einzigartig und legendär. Ihr „Spiel kam von jeher einem Naturereignis gleich, ist aber Ergebnis intensiven Nachdenkens über die Stücke“ (Jürgen Otten). Den lettischen Cellisten Mischa Maisky verbindet eine über 30 Jahre währende Künstlerfreundschaft ...
VÖ: 20.05.2011
Die vierte und letzte Folge der erfolgreichen Argerich-Edition-SerieDie Pianistin Martha Argerich wurde am 5. Juni 1941 in Buenos Aires geboren und trat mit acht Jahren erstmals öffentlich auf, als Solistin in Mozarts d-moll-Konzert. 1955 erhielt sie auf Empfehlung des argentinischen Diktators Juan Perón ein Stipendium, um in Wien bei Friedrich Gulda zu studieren. Zwei Jahre später gewann sie sowohl den Busoni-Wettbewerb als auch den Genfer Klavierwettbewerb, was den Auftakt zu einer erfolgreichen Solokarriere in Europa bildete. In dieser Edition sind Argerichs Aufnahmen auf dem Label Philips zum ersten Mal komplett versammelt und im original-LP-Design gestaltet. Vertreten sind u.a. Künstler wie Mischa Maisky, Stephen Kovacevich und Nelson Freire, Riccardo Chailly ...
VÖ: 20.05.2011
Martha Argerich wird 70! THE "Art of Martha Argerich" bietet eine faszinierende Reise durch die fünf Jahrzehnte währende Aufnahmetätigkeit der mythenumwobenen Pianistin für Deutsche Grammophon und Philips. Auf 3 CDs kann der Hörer noch einmal die größten Momente einer einschlägigen musikalischen Karriere Revue passieren lassen. Mit Orchesterwerken, Kammermusik und Soloaufnahmen von Komponisten wie Chopin, Liszt, Ravel, Schumann, Mozart, Beethoven u.a. Das ausführliche Booklet enthält ein Essay von Oliver Bellamy, die komplette DG- und Philips-Diskografie sowie viele seltene Fotos aus Argerichs Privatarchiv.
VÖ: 15.04.2011
Liszt war modern, schräg und unangepasst und hat in einem Ausmaß bewegt, wie es die Musikwelt bis zu seinen Auftritten kaum gekannt hat: Der „Superstar der Romantik“ hat vor allem die Damenwelt zu "Entäußerungen" hingerissen - Ohnmachtsanfälle, Tumulte und Handgreiflichkeiten inklusive. Heinrich Heine prägte den Begriff "Lisztomanie". Im Oktober 2011 jährt sich der Geburtstag des großen Komponisten und Pianisten zum 200. Mal. Schon jetzt widmet ihm die Deutsche Grammophon ein aufwändig gestaltetes Doppelalbum, das die schönsten und bedeutendsten Werke des Ausnahme-Komponisten zusammenfasst. Gespielt werden die Werke allesamt von führenden Liszt-Interpreten der vergangenen 50 Jahre: Der Liebestraum mit Daniel Barenboim. Ungarische ...
VÖ: 08.10.2010
Bekanntermaßen steht Martha Argerich nur ungern alleine auf der Bühne oder im Aufnahmestudio, denn am liebsten spielt sie mit befreundeten Künstlern Kammermusik. Weltklassesolisten wie Nelson Freire, Gidon Kremer oder Mischa Maisky sind dabei ihre bevorzugten Partner. The Martha Argerich Collection III präsentiert auf sechs CDs zum attraktiven Sonderpreis nun erstmals sämtliche Kammerensembles der argentinischen Jahrhundertpianistin auf Deutsche Grammophon. Die Zusammenstellung ruft unter anderem Argerichs Aufnahmen mit dem 1993 verstorbenen zypriotischen Komponisten und Pianisten Nicolas Economou, mit dem sie 1983 auf zwei Klavieren Werke von Rachmaninoff und Tschaikowsky eingespielt hat, in Erinnerung. Daneben stehen so berühmte Aufnahmen wie die Klaviertrios ...






