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22.03.2013

Mary Roos: Schlagerstar wagt Seitensprung

Mary Roos, Mary Roos: Schlagerstar wagt Seitensprung

Sie trat im Pariser Olympia auf, nahm deutsche Versionen von Jobim-Bossas und Burt-Bacharach-Songs auf und wurde von Kollege Götz Alsmann einmal zur "deutschen Dionne Warwick" geadelt. Trotzdem wird ihr neues Album "Denk was du willst" viele überraschen: Mary Roos mit neuen Songs aus der Feder von Künstlern wie Roberto Di Goia (Max Herre, Joy Denalane), Sven Bünger (Soulounge, Cultured Pearls) und Till Brönner, und mit einer neuen Mischung aus Deutsch-Pop, Chanson, Swing und brasilianischen Sounds.

Zeitlos und erfrischend: Die Album-Überraschung des deutschen Musikfrühlings

Das zeitlos und zugleich erfrischend modern klingende Album könnte die Überraschung des deutschen Musikfrühlings werden. Eine Einstimmung bietet die Download-Single "Lass mich dich auch mal vermissen", eine augenzwinkernde Liebeserklärung mit Ohrwurmfaktor. Die von Sven Bünger und Texterin Jovanka von Wilsdorf geschriebene Nummer wurde von Roberto Di Goia, wie auch die restlichen Stücke des Albums, schlank und luftig arrangiert.

Mary Roos fängt die Seele der Songs ein

"Mary verstand sofort meine Ideen", erzählt der Produzent, der auch den Großteil der Instrumente spielte. "Immer auf den Punkt kommen, nicht geschwätzig sein, keinen Selbstzweck darstellen, sondern versuchen, die Seele der Songs einzufangen. Wir beide hatten den Drang, möglichst die ersten Stimmungen in den Takes so einzufangen, so dass die Seele unserer Lieder erhalten blieb." Das ist fraglos gelungen und macht Appetit auf mehr.

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