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27.01.2014

Biografie: Januar 2014

"Max Emanuel Cencic ist mit der zur Zeit schönsten Stimme im Fach Countertenor begabt", bescheinigte die Fachzeitschrift "Opernwelt" einem Künstler, der sich inzwischen zu einem der derzeitig besten Countertenöre entwickelt hat.

Max Emanuel Cencic, in Kroatien geboren, beeindruckte das Publikum bereits mit sechs Jahren, als er in einer Fernsehshow die berühmt-berüchtigte Arie der Königin der Nacht sang. In seiner Heimat wurde er daraufhin schnell ein Star. Von 1987 bis 1992 war er Mitglied der Wiener Sängerknaben. Danach begann er seine Solokarriere, wobei ihm eine spezielle Technik half, trotz Stimmbruchs bis 1997 weiterhin in Sopranlage zu singen.

2001 wechselte Cencic zum Countertenorfach. Zu den Dirigenten, mit denen er seither regelmäßig zusammenarbeitet, gehören u.a. William Christie, René Jacobs, Alan Curtis, Christophe Rousset, Emmanuelle Haim, Diego Fasolis und Jean Christophe Spinosi.

Er singt weltweit an bedeutenden Opernhäusern, wie der Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper München, Teatro Carlo Felice di Genova, Semperoper Dresden, Teatro Real Madrid, Theatre de Champs Elysees Paris, Theatre La Monnai Brüssel, Deutsche Oper Berlin, Gran Theatre del Liceu in Barcelona und der Oper Frankfurt.

Darüber hinaus ist Cencic gern gesehener Gast auf internationalen Konzertpodien wie Barbican Center London oder Concertgebouw Amsterdam. Für seine Interpretation des Nerone in Monteverdis Oper "L'Incoronazione di Poppea" in Basel wählte die "Opernwelt" Cencic zum Nachwuchssänger des Jahres 2003. Mit der Rolle des Perseo in Vivaldis wiederentdeckter Serenata "Andromeda liberata" gab Cencic 2005 sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall. 2010 stand er in der Welturaufführung "Medea" an der Wiener Staatsoper als Herold auf der Bühne.

Anfang 2013 erschien mit seinem Album "Rokoko" eine spannende Hommage an den Komponisten Johann Adolf Hasse.


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