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Was ihr seht
Regenmacher Afrobeat Session

Regenmacher Afrobeat Session

Das Album ab 4. November 2016

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Die Mischung aus nostalgischem Schwelgen in der Vergangenheit und Erinnerungen daran, dass einem auch viele Hindernisse den Weg versperren ist das Thema, das Megaloh uns mit dem Track "Was ihr seht" näher bringen will. Der harte Weg um sein Ziel zu erreichen, den kein anderer zu sehen bekommt. "Alles was ihr seht ist nicht alles was ich bin" beschreibt genau diesen Zustand. Megaloh versucht seinen Zuschauern zu erklären, wie seine Vergangenheit ihn dahin gebracht hat, wo er heute steht. Zeiten, in denen keiner außer er selbst an ihn glaubte. Die Familie, die Rap nicht vertraute, sein Label und dessen Schließung. Erfolge und Niederlagen.

Das Video zu "Was ihr seht" versetzt den Zuschauer in Megalohs Vergangenheit

Das Video zum Track erzielt genau diese nostalgische Stimmung mit einer Farb- und Location-Auswahl, die einen in die Vergangenheit zurückversetzen. Neben retro Möbeln und Schallplattenspielern, sind es kleine Details, die uns an alte Zeiten erinnern. Megaloh erzählt chronologisch seine Geschichte, vom Beginn seiner Karriere bis heute. Zwischendurch rappen immer wieder Kids die Zeilen des Tracks. Auf diese Weise erinnert Megaloh an seine eigene Kindheit.

Der Stand der Dinge: Die Hook spielt in der Gegenwart 

In der Hook sieht man Megaloh dann im aktuellen Zeitgeschehen, rückblickend auf alles, was er erlebt hat. Er tanzt und lacht und erzeugt so den Eindruck, dass er jetzt an einem Punkt angekommen ist, für den er gern so hart gearbeitet hat. Der Track bekommt gerade durch diese zufriedenen Frequenzen, die nur den Künstler zeigen nochmal eine wesentlich positivere Atmosphäre. Mit an diesem Video gearbeitet habend die Beiden Regisseure Till Krücken & Christoph Eder vom Filmkollektiv Kammer 11. Bereits im letzten Video zu "Wer hat die Hitze" von Megaloh und Trettmann haben die Beiden Regie geführt.

An dem thematisch passenden Oldschool-Beat hat unter Anderem Max Herre gearbeitet. Zusammen mit dem Jazz Pianisten Roberto Di Gioia, dem instrumental Hiphop-Produzenten Samon Kawamura und dem Beatmaker Alan Mensah.

 


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