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Moonrise Kingdom OST, Moonrise Kingdom OST BACKSTAGE EXCLUSIV
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Moonrise Kingdom OST, Moonrise Kingdom (Original Soundtrack), 00018771889229

Moonrise Kingdom (Original Soundtrack)

Format:
CD
Label:
Universal Music
VÖ:
29.05.2012
Bestellnr.:
00018771889229
Produktinformation:

Stetig steigt sein Stern am Himmel Hollywoods. Mit Filmen wie „Die Royal Tenenbaums“, „The Darjeeling Limited“ und „Der fantastische Mr. Fox“ verpasst der texanische Regisseur Wes Anderson seit zehn Jahren dem aktuellen US-Kino eine neue kreative Note. Branche, Publikum und Kritik lieben ihn einfach.

Das erklärt auch die Allstar-Besetzung seines neuen Oeuvres „Moonrise Kingdom“: Jason Schwartzmann, Bill Murray, Tilda Swinton, Bruce Willis, Frances McDormand, Ed Norton sind mit von der Partie im Drama um zwei zwölfjährige Kinder im Neu-England der 1960er Jahre.

Anderson ist nicht nur als Regisseur bereits legendär, sondern auch für seine geschmackssicheren Soundtracks berühmt. Bisher hat er düsteren US-Proto-Punk von Velvet Underground und den Ramones verwendet („Tenenbaums“). Oder Glam-Rock-Pop á la David Bowie und Scott Walker („Die Tiefseetaucher“). Oder Bollywood versus klassischen Britrock („The Darjeeling Limited“).

Mit der Musik von „Moonrise Kingdom“ bricht der 43jährige endgültig die Genre-Grenzen auf: Französischer Chanson, moderne Klassik und amerikanische Country-Wurzeln bestimmen den Soundtrack.

Auf dem Film-Trailer singt Francoise Hardys ihrer bewegendes 60s-Chanson „Le temps de l´amour“. Weite Teile begleitet Musik der beiden womöglich bekanntesten Klassik-Komponisten des 20. Jahrhunderts: Leonard Bernstein („West Side Story“) und Benjamin Brittens mitreißende majestätische Kompositionen für Chor und Orchester aus seiner Oper „Noye´s Fludde“ und anderen Werken. Ganz anders ergreifend sind drei Songs des Country-Pioniers Hank Williams.

Neue Originalmusik gibt es auf dem Soundtrack von „Moonrise Kingdom“ auch zu hören. Fünf Stücke stammen vom französischen Score-Star Alexandre Desplat („Die Queen“, „The King´s Speech“). Eine weitere kleine Komposition für Perkussion steuerte der langjährige Anderson-Kollaborateur Mark Mothersbaugh (Devo) bei.

Wer den Film gesehen hat, fühlt sich beim Anhören sofort dorthin zurückversetzt. Ohne das visuelle Pendant gibt es beim Soundtrack von „Moonrise Kingdom“ aber ähnlich viel zu erleben.

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