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09.12.2014

Die schönste Musik zum Fest - Wohlklingende Weihnachten mit Klassik und Jazz

Weihnachten kann kommen! Die aktuellen Weihnachtsalben erfüllen alle musikalischen Herzenswünsche: Ob Herbert von Karajan, Renée Fleming, Thomas Quasthoff oder die Wiener Philharmoniker

Musik zu Weihnachten, Die schönste Musik zum Fest - Wohlklingende Weihnachten mit Klassik und Jazz

Sie heißen "111 Klassik zu Weihnachten", "Christmas Album II", "Enjoy Christmas", "Karajan - Das Weihnachtsalbum", "Christmas in New York" und "Mein Weihnachten": sechs wunderbare Alben aus dem Hause Decca und Deutsche Grammophon zeigen wie zauberhaft die Weihnachtszeit mit Klassik, Swing und Jazz klingen kann. Mehr braucht man nicht, um in Weihnachtsstimmung zu kommen! Star-Tenöre und Sopranistinnen, amerikanische Jazzlegenden und die besten orchestralen Klangkörper bringen uns allesamt Weihnachten mitten ins Wohnzimmer: Herbert von Karajan erlaubt Einblicke in sein Weihnachtsfest, Renée Fleming entführt die Ohren ins winterliche New York und Thomas Quasthoff verknüpft galant deutsche Weihnachtslyrik mit amerikanischen Christmas Hits. Auf den fünf CDs der Box "111 Klassik zu Weihnachten" versammeln sich noch dazu alle musikalischen Weihnachtsgeschenke, die man sich überhaupt nur wünschen kann.

Britten, Bing und Bryn

Für das Weihnachtsalbum "Enjoy Christmas" sind viele wunderbare Titel zusammengekommen, die alle Facetten der menschlichen Stimme präsentieren. Bryn Terfel brilliert mit klassischem stimmlichen Schönklang, swingende Jazzstars der 50er Jahre wie Bing Crosby und Dean Martin verbreiten mit "Jingle Bells" und "Let it snow" heiteren Frohsinn und professionelle Chöre wie der Chor des King’s College Cambrige erwecken unter anderem Benjamin Brittens "This little Babe" aus seiner Ceremony of Carols, Op. 28 zum Leben. Ausgewählte instrumentale Werke ergänzen das hochkarätige musikalische Fest. So schlägt das Album einen wunderbaren Bogen zwischen traditioneller Weihnachtsmusik und der lässig-jazzigen Atmosphäre des amerikanischen Weihnachtszaubers.

111 ist die magische Weihnachtszahl

Die Deutsche Grammophon präsentiert mit einer neuen Box der erfolgreichen 111-Edition sagenhafte 111 musikalische Gründe, sich auf das Fest zu freuen. Der übersprudelnde Eröffnungschor "Jauchzet, frohlocket" aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium BWV 248 schafft gleich zu Beginn eine festlich-heitere Stimmung, ihm folgen auf insgesamt fünf Alben die schönsten Weihnachtslieder und die stimmungsvollsten Weihnachtsklänge aus Deutschland, England, Frankreich, Italien und Amerika. Ob beinahe meditativ anmutender gregorianischer Gesang, Tschaikowskys märchenhafte "Nussknacker-Suite" oder Klassiker wie "O Tannenbaum" und "Stille Nacht" - ob traditionelle geistliche Lieder, festliche Barockmusik oder Irving Berlins Hit "White christmas": In sich trägt die Musik den Geist der festlichen Traditionen ganz unterschiedlicher Zeiten, Länder und Menschen. Damit ist die Edition eine spannende historische Reise durch ganz verschiedene Weihnachtswelten und zugleich in die sinnliche Welt der eigenen Kindheitserinnerungen.

Des Maestros Fest

Man kennt ihn vor allem als charismatische und eindrucksvolle Gestalt – ein bisschen eitel, streng und unnahbar. Das Weihnachtsalbum präsentiert jedoch ganz persönlich Herbert von Karajans festliche Lieblingsmusik und verströmt so im Nu auch im eigenen Wohnzimmer behagliche Vorfreude. Eine handverlesene Auswahl von Ausschnitten aus berühmten Werken wie Johann Sebastian Bachs "Magnificat" oder Mozarts "Krönungsmesse" kombiniert Karajan mit traditionellen festlichen Liedern wie "Stille Nacht" oder "O Tannenbaum". Auszüge aus Tschaikowskys Nussknacker-Suite zaubern mit leichtfüßigem Ballettmusikcharme eine märchenhafte Atmosphäre. Und wenn die amerikanische Sopranistin Leontyne Price zu sanften Harfenklängen, silbrigen Bläsereinwürfen und feinem Streicherklang Charles Gounods "Ave Maria" singt, dann wird einem ganz warm ums Herz. Die Aufnahmen auf "Das Weihnachtsalbum" sind zwischen 1961 und 1986 entstanden und damit zugleich kostbare Zeugnisse aus 25 Jahren Schaffenszeit des großen Maestro Herbert von Karajan.


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