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<![CDATA[ 16.06.2017 | Lorde, Melodrama ]]>

Nach ihrem Erfolgs-Debüt "Pure Heroine" veröffentlicht Lorde am 16. Juni 2017 ihren zweiten Longplayer "Melodrama". Darauf findet sich ein gekonntes Konglomerat von Elektro- und Pop-Beats. Lorde selbst sagt, dass sie auf diesem Album "die Zeit seit ihrem Debüt verarbeitet" hat. Unverkennbar bleibt dabei auch Lordes Stimme, die wir bereits auf ihren ersten Auskopplungen "Green Light" und "Liability" zu hören bekommen haben.

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<![CDATA[ 18.06.2017 | 2 Chainz, Pretty Girls Like Trap Music ]]>

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<![CDATA[ 16.06.2017 | Hey Violet, From The Outside ]]>

Hey Violet veröffentlichen ihr Debüt-Album "From The Outside". Rena Lovelis, Nia Lovelis, Miranda MillerCasey Moreta und Iain Shipp komponierten die auf der Platte versammelten Songs mit. Produziert wurden sie von Julian Bunetta, der zuvor schon bei ihren EP-Releases hinter den Reglern gesessen hatte. Zur Entstehung sagt Sängerin Rena Lovelis: "Gut zwei Jahre lang schreiben wir nun schon gemeinsam und spielen Konzerte und dieses Album zeigt letztlich, wie wir als Band unseren eigentlichen Sound finden. Der Albumtitel unterstreicht das auch: Es geht darum zu zeigen, wie sehr wir als Menschen und als Band gewachsen sind und uns verändert haben – und jetzt sind wir bereit, unsere Songs den Leuten da draußen zu zeigen." 

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<![CDATA[ 09.06.2017 | London Grammar, Truth Is A Beautiful Thing ]]>

Mit "Truth Is A Beautiful Thing" veröffentlichen London Grammar ihr zweites Album. Freut euch auf eine berauschende Mischung aus seelenvollen Electronic-Sounds, Techno-Folk und Frontfrau Hannahs Vocals. Bei der Produktion ihres Zweitlings ließ sich das Trio Zeit und folgte auch keinem Konzept. Hannah Reid (Gesang), Dan Rothman (Gitarre) und Dot Major (Drums, Electronics) wollten es auf ihre Art angehen.

Zum Teil bedeutete dies, dass sie sich wieder auf ihre Ursprünge besannen. Obwohl sie sich natürlich nicht wieder wie zu ihren Anfängen in der Garage der Familie Rothman einquartieren konnten, wollten sie auf jeden Fall zu ihren Wurzeln zurückkehren: drei musikalische Naturtalente, die in einer einfachen, übersichtlichen Umgebung schreiben und Musik machen und dabei ungestört und in ihrem eigenen Tempo frische musikalische Ideen aus dem Ärmel zaubern.

Während einer Tourpause hatten sie bereits eine Studiosession eingeschoben und damit den Grundstein für das gelegt, was später ihr Album "Truth Is A Beautiful Thing" werden sollte. In den Londoner Metropolis-Studios spielte Hannah den Jungs im Januar 2015 einen Song vor, der "unter der Dusche, praktisch komplett a capella entstanden war. Während der Tour fing ich ihn an und beendete ihn später zu Hause." Die Rede ist von der ersten Auskopplung "Rooting For You".

Die zweite Single "Big Picture", produziert von Jon Hopkins, bezeichnet Dan als: "einen unserer bis dato besten Songs." Ein weiteres saitenlastiges Epos ist "Hell To The Liars", das live zu einem unvergesslichen Erlebnis zu werden verspricht. Außerdem schrieben London Grammar in Los Angeles die Songs "Everyone Else" und "Leave The War With Me" gemeinsam mit Greg Kurstin, dem Genie, das dafür bekannt ist, Pophits für Künstler wie Sia zu schreiben.

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<![CDATA[ 02.06.2017 | Kraftklub, Keine Nacht für Niemand (Ltd. Digi) ]]>

Das große K brennt: Mit "Keine Nacht für Niemand" gelingt Kraftklub ein überaus kraftvolles, vielseitiges und in Teilen politisches Album. Zwischen Euphorie und Aufruhr, Liebe und Depression, präziser Beobachtungsgabe und fein justiertem Humor erwischt die Band aus Karl-Marx-Stadt die alte Tante Zeitgeist genau zwischen den Augen. 

Nach einer kleinen Pause mit Urlaub und Besuchen bei Freunden hat die Band sich im letzten Jahr fürs neue Werk zusammengefunden, zunächst ohne Deadline und konkretes Konzept. "Wir sind im Prinzip eine Proberaumband", sagt Sänger Felix. Und nun standen Kraftklub also dreimal die Woche im Proberaum, spielten wild drauflos, und stellten fest: Das Gefühl stimmt noch, alles in Ordnung, wir haben Bock.

Irgendwann im Verlauf dieser Sturm-und-Drang-Phase kristallisierten sich erste Ideen heraus, die zunächst von Karl und Felix am Rechner weiterverfolgt wurden, um noch mal eine ganze andere Entwicklung zu nehmen, als die ganze Band abermals im Proberaum letzte Akzente setzte. "Erst wenn wir sie zusammen spielen, entwickeln die Songs ein richtiges Eigenleben", sagt Felix. "Diesmal waren wir übrigens so gut vorbereitet wie noch nie: Wir konnten sämtliche Songs schon komplett spielen, bevor wir ins Studio gegangen sind."

Produziert wurde "Keine Nacht für Niemand" abermals von Philipp "Philsen" Hoppen. "Wir sind Instinktfußballer", sagt Felix, "es ist uns wichtig, mit Leuten zu arbeiten, bei denen es sich menschlich und fachlich gut anfühlt – und das war und ist immer Philsen." 

Drei Monate lang sind Kraftklub im Herbst 2016 zwischen Berlin und Chemnitz gependelt. "Die Woche über waren wir wie Montagearbeiter im Studio auf Maloche, an den Wochenenden sind wir heim nach Chemnitz gefahren", erinnert sich Felix. So entstand ein Album, das noch mal einen ganz neuen Blick auf Kraftklub erlaubt. Es beginnt natürlich mit einem klassischen Opener-Opener, wie auch sonst? "Band mit dem K" ist formidabler Nachvornestürm-Garage-Indie-Rock'n'Roll, eine wunderbare Selbstüberhöhung. "Leben ruinieren" ist dann richtig slicke Funk-Disco mit artistischen Soul-Backings und außerdem der Most-Rap-Track auf diesem Album. In Songs wie "Fenster" oder "Sklave" wechseln Kraftklub die Perspektive, werden zu Erzählern fremder Geschichten.

Der Titel des neuen Kraftklub-Albums ist einerseits eine Anspielung auf den wenigen Schlaf der letzten Jahre, vor allem aber natürlich eine Referenz auf Ton Steine Scherben. Kraftklub verneigen sich auf diesem Album außerdem vor erklärten Helden wie Ol' Dirty Bastard, den Beatles, Deichkind und den Ärzten. "Keine Nacht für Niemand", das ist maximal stilistische Breite treffsicher verdichtet und auf den Punkt gebracht.

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<![CDATA[ 02.06.2017 | Dua Lipa, Dua Lipa ]]>

Mit ihrem selbstbetitelten Debüt veröffentlicht Dua Lipa ein Album voller traumhafter Popsongs und heißer Beats zum Tanzen: Die Tracks verkünden die Ankunft einer neuen Macht in der Popmusik — auf der Tanzfläche unwiderstehlich, bei genauerer Betrachtung nachdenklich, ständig auf der Suche nach neuen kreativen Möglichkeiten. 

Auf ihrem Debütalbum verknüpt Dua Lipa spielerisch verschiedenste Genre und erzählt persönliche Geschichten. "Ich hatte schon immer eine sehr genaue Vorstellung davon, was ich mag und was nicht, was den Prozess natürlich vereinfachte", sagt Dua. Während ihrer Jugend im Kosovo hatte sie sich zum HipHop-Fan entwickelt, immerhin war ihr erstes Konzert eine Method Man/Redman-Show. "Ich wollte meine Liebe zum HipHop einbringen und einen Mittelweg finden", berichtet sie. "Von den Texten her hatten die Songs einen stärkeren Flow, insbesondere 'Bad Together' und 'Last Dance', das wirklich schnell wird, so als ob ich einen Rap singe, man aber einen Pop-Chor hört. So etwas hatte mir schon lange vorgeschwebt."

Dua verrät, dass sie bei ihrer Single "Hotter Than Hell", die noch aus der Zeit vor ihrem Plattenvertrag stammt, zum ersten Mal das Gefühl hatte, ihr Songwriting im Griff zu haben, hebt aber das verträumte "Garden of Eden" als Wendepunkt hervor: "Das Stück hat sich wie von selbst geschrieben. Ich musste nur den Startknopf drücken und offen und ehrlich sein, schon entwickelte sich die Geschichte von ganz allein." 

Mit der Veröffentlichung vom Album "Dua Lipa" zeigt sie nun die ganze Bandbreite ihrer Ambitionen, nicht nur das Dancefloor-Feuer ihrer Singles, sondern auch ihre introvertiertere Seite: "Ich nenne es 'Dark Pop', denn bisher kennt die Öffentlichkeit nur meine Pop-Momente, aber es gibt ein paar ziemlich dunkle Singer/Songwriter-Sachen, von denen ich ganz begeistert bin." 

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<![CDATA[ 28.04.2017 | Feist, Pleasure ]]>

Mit "Pleasure" veröffentlicht Leslie Feist ein Album, auf dem sie Selbstreflexion und Katharsis betreibt: Mutig umkreist sie zutiefst intime Themen wie Schamgefühle, Ängste, Einsamkeit und Zärtlichkeit, Fürsorge und Erschöpfungszustände. Dieses Konzept macht "Pleasure" zu dem bis dato wohl persönlichsten Album der Kanadierin. Und auch alle Fans des warmen, experimentellen Sounds der Sängerin komen auf ihre Kosten: "Pleasure" ist ein Album voller Gegensätze und zeigt sich lyrisch, aber auch akustisch facettenreich. Ruhige Töne treffen auf anarchische, rebellische Ausbrüche. GitarrenFolk-Sound, treibende DrumsPercussion-Elemente - dieses Album hat sie alle.

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<![CDATA[ 28.04.2017 | Guardians of the Galaxy, Guardians of the Galaxy Vol. 2: Awesome Mix Vol. 2 ]]>

Der US-amerikanische SciFi-Actionfilm Guardians Of The Galaxy Vol. 2 erhält genau wie sein äußerst erfolgreicher Vorgänger den perfekten Soundtrack: Neben Legende David Hasselhoff sind Hochkaräter wie Fleetwood MacGeorge Harrison und Cat Stevens auf dem "Awesome Mix Vol. 2" zu hören. Wie schon beim ersten Teil, vereint das Album "durchweg Songs, die man kennt und oft gehört hat – obwohl man vielleicht nicht genau den Titel oder Interpreten weiß," wie Regisseur Gunn schon über das Hit-Compilationalbum "Vol. 1" sagte.

Die Tracks wurden sehr bedacht ausgewählt, so sagt Gunn über den Eröffnungssong "Mr. Blue Sky": "Ich habe schon immer gesagt: Wenn die Guardians ihre eigene Hausband hätten, dann wären das ELO". Außerdem fügte er noch hinzu, dass mit dem Song "die abgefahrenste Szene vertont wird, die ich je gedreht habe. Es ist der perfekte Auftaktsong für diesen Film, weil er absolut ausgelassen ist, aber auch so ein düsteres Element hat". 

Tracklisting von "Guardians Of The Galaxy: Awesome Mix Vol. 2":

1 "Mr. Blue Sky" - Electric Light Orchestra
2. "Fox on the Run" - Sweet
3. "Lake Shore Drive" - Aliotta Haynes Jeremiah
4. "The Chain" - Fleetwood Mac
5. "Bring it On Home to Me" - Sam Cooke
6. "Southern Nights" - Glen Campbell
7. "My Sweet Lord" - George Harrison
8. "Brandy You’re a Fine Girl" - Looking Glass
9. "Come a Little Bit Closer" - Jay and the Americans
10. "Wham Bang Shang-A-Lang" - Silver
11. "Surrender" - Cheap Trick
12. "Father and Son" - Yusuf / Cat Stevens
13. "Flashlight" - Parliament
14. "Guardians Inferno" - The Sneepers feat. David Hasselhoff

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<![CDATA[ 28.04.2017 | John Mellencamp, Sad Clowns & Hillbillies ]]>

Es ist das 23. Werk des US-Musikers: John Mellencamp zeigt auf seinem Album "Sad Clowns & Hillbillies" die Liebe zum traditionellen Rock'n'Roll. Der erfolgreiche Singer-Songwriter beschäftigt sich als politischer Aktivist auch auf diesem Longplayer mit den Zuständen in der Welt. Und trotzdem schafft es der Rock-Sänger, positive Gedanken und Gefühle zu wecken. "Sad Clowns & Hillbillies" enthält neben elf weiteren Tracks auch seine Songs "Easy Target" und "Grandview feat. Martina McBride".

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<![CDATA[ 28.04.2017 | Mary J. Blige, Strength Of A Woman ]]>

Die Grande Dame des R'n'B präsentiert mit ihrem Album "Strengh Of A Woman" ein beeindruckendes Werk: Grund dafür sind nicht nur die hochkarätigen Featurings wie Missy ElliottPrince Charlez und Rap-Mogul Kanye West. Mary J.Blige überzeugt außerdem einmal mehr stimmgewaltig - das Ganze auf 14 Tracks und mit tiefgründigen, sozialkritischen und persönlichen Lyrics. 

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<![CDATA[ 31.03.2017 | Jamiroquai, Automaton ]]>

Nach sieben Jahren Funkstille seit ihrem letzten Album "Rock Dust Light Star" melden sich Jamiroquai mit "Automaton" am 31. März 2017 zurück. Das von dem Frontmann Jay Kay und Keyboarder Matt Johnson komponierte und selbst produzierte Album kommt mit einem neuen futuristischen-elektronischen Sound daher, der an Daft Punk erinnert. Bei der limitierte Deluxe Version, sind neben den zwölf neuen Tracks, auch ein 20 seitiges Booklet inklusive einem Code zu einem exklusiven Bonusvideo enthalten. Feinster Elektro Soul-Funk für eure Ohren - hier reinhören.

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<![CDATA[ 31.03.2017 | Alex Vargas, Cohere ]]>

Alex Vargas veröffentlicht mit "Cohere" sein Debüt-Album. Darauf präsentiert der Däne 19 Tracks, zu denen unter anderem die Hit-Single "Higher Love" gehört. Mit "Cohere" zeigt Alex Vargas erneut seinen spannenden Sound aus Elektro und Singer-Songwriting. 

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<![CDATA[ 31.03.2017 | Charlotte OC, Careless People ]]>

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<![CDATA[ 31.03.2017 | Jon Bellion, The Human Condition ]]>

Der New Yorker Jon Bellion hat mit seinem Debüt-Album "The Human Condition" ein Konglomerat von Genre-Einflüssen geschaffen. Dem Hip-Hop entsprungen, hat sich der junge US-Musiker auch elektronischem und pop-rockigen Sound geöffnet. Dies bewies bereits seine Single "All Time Low" und reiht sich in die 13 weiteren Songs des Albums perfekt ein. Die Vielfalt des musikalischen Multitalentes kommt nicht von ungefähr, arbeitete er doch schon als Songwriter für Rap-Legende Eminem und R'n'B-Größe Rihanna. Nun hat Jon Bellion all diese Einflüsse in 55 Minuten beste Longplayer-Qualitäten verpackt, inklusive persönlichen Geschichten. So kommt nicht nur der Sound von "The Human Condition" besonders daher, sondern auch Jons Stimme: Wer diese einmal Ohr hatte, wird sie berechtigter Weise so schnell nicht vergessen.

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<![CDATA[ 24.03.2017 | Take That, Wonderland ]]>

Take That melden sich nach zwei Jahren seit dem Album "Ill" aus 2015, mit ihrem neuen Werk "Wonderland" bei ihren Fans zurück. Die Platte besteht aus 15 neuen Tracks, darunter auch die erste Single "Giants" inklusive dem typischen Take That-Sound. Aber auch neue Klänge sind auf dem Longplayer zu hören: "Wonderland", der Opener und ebenfalls Titeltrack des Albums, begeistert mit indischen und osteuropäischen Klängen und Instrumenten wie der Sarangi und der Tanpura, sowie Einflüssen von Disco80’s Synth und 70’s Psychedelia. Das Album nimmt euch anschließend mit auf eine lebensbejahende und seelenbestärkende Reise. Die "Wonderland" Deluxe Edition trumpft mit vier zusätzlichen Tracks auf.

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<![CDATA[ 17.02.2017 | Amy Macdonald, Under Stars ]]>

Vier Jahre vergingen seit dem letzten Album: "Under Stars" zeigt Amy Macdonalds Talent als Sängerin und Songwriterin wieder einmal eindrucksvoll. Das Album entstand in den legendären Abbey Road Studios.

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<![CDATA[ 17.02.2017 | Soundtrack T2 Trainspotting, T2 Trainspotting ]]>

Großes Star-Aufgebot beim Soundtrack zum Kinofilm T2 Trainspotting: Die Fortsetzung des Klassikers aus dem Jahr 1996 wird musikalisch unter anderem von Queen, Blondie und The Clash untermalt und liefert insgesamt 15 starke Tracks. Natürlich dürfen auch Underworld nicht fehlen: Der Track "Born Slippy", der im ersten Trainspotting-Film zu hören ist, machte die britische Band weltberühmt. Auf dem T2-Soundtrack präsentieren sie mit "Slow Slippy" eine Neuauflage des alten Hits.

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<![CDATA[ 17.02.2017 | Ryan Adams, Prisoner ]]>

Mit "Prisoner" veröffentlicht Singer-Songwriter Ryan Adams sein 16. Studio-Album, auf dem der Amerikaner zwölf Tracks präsentiert. "Ich habe über die verschiedenen Arten von Sehnsucht nachgedacht und was es bedeutet, ein Gefangener der eigenen Sehnsucht zu sein", verrät der Grammy-nominierte Sänger über den Titel der Platte. Musikalisch zeigt Ryan Adams erneut seine gekonnte Mischung aus Rock, Folk und Alternative

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<![CDATA[ 17.02.2017 | Johnossi, Blood Jungle ]]>

Modern, poppig, vielfältig: John und Ossi aka Johnossi präsentieren mit "Blood Jungle" ihr fünftes Album. "Dieses Mal wollten wir uns während des Entwicklungsprozesses des Albums wirklich selbst herausfordern und zwar in allen möglichen Richtungen", erklärt Ossi über die Entstehung der Platte, für die es Unterstützung von den Produzenten Astma & Rocwell gab. Insgesamt liefern die beiden Schweden zehn Tracks auf "Blood Jungle" ab.

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<![CDATA[ 10.02.2017 | Fifty Shades Of Grey, Fifty Shades Of Grey - Gefährliche Liebe ]]>

Die Filmmusik des zweiten Teils des Blockbusters Fifty Shades Of Grey trumpft einmal mehr mit Starbesetzung: Künstler wie Taylor Swift, Zayn Malik, Corinne Bailey Rae, Kygo, Halsey und Tove Lo sind darauf zu hören. Auf dem Longplayer erwarten euch 19 Tracks, die "Fifty Shades Of Grey – Gefährliche Liebe" musikalisch untermauern.

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<![CDATA[ 03.02.2017 | Elbow, Little Fictions ]]>

Mit "Little Fictions" veröffentlichen Elbow ihr siebtes Studioalbum, das die Gruppe in Schottland und in ihrer Heimat Manchester aufgenommen hat. Das Album markiert ein neues Kapitel in der Bandgeschichte: Elbow haben sich auf ihre Wurzeln zurückbesonnen, auf das gemeinsame Interesse an großartiger Musik. "Der gesamte Sound ist eigentlich ein Zusammenkommen von vier Leuten, die das lieben, was sie tun", erklärt Gitarrsit Mark. Als ersten Vorgeschmack gab es die Single "Magnificent (She Says)" zu hören.

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<![CDATA[ 03.02.2017 | Big Sean, I Decided. ]]>

Mit "I Decided." veröffentlicht Big Sean sein viertes Studioalbum, als dessen erste Single "Bounce Back" veröffentlicht wurde. Unterstützung bei der Produktion der 14 Tracks erhielt der kalifornische Rapper unter anderem von Kanye West und Hitmaka.

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<![CDATA[ 03.02.2017 | Mumford & Sons, Live In South Africa: Dust And Thunder ]]>

Geniale Aufnahmen, grandiose Musik: Mit ihrer Live-DVD "Live From South Africa: Dust And Thunder" nehmen uns Mumford & Sons mit auf eine ganz besondere Reise und zeigen einen großartigen Konzert-Film. Vor 50.000 begeisterten Fans spielte die britische Gruppe in Pretoria ihr erstes Konzert auf afrikanischem Boden und sorgte mit Hits wie "Babel" und "I Will Wait" für eine unvergessliche Stimmung. Festgehalten wurden die besonderen Bilder von Regisseur Dick Carruthers.

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<![CDATA[ 27.01.2017 | Aquilo, Silhouettes ]]>

Mit "Silhouettes" veröffentlichen Aquilo ihr Debütalbum. Darauf präsentiert das britische Elektro-Pop-Duo 14 Tracks, die es in sich haben: Ben Fletcher und Tom Higham verarbeiten darin ihre Erfahrungen der letzten Jahre und begeistern mit bewegenden Texten und eingängigen Melodien. "Wir haben ganz schön lange gebraucht, bis wir überhaupt an dem Punkt waren, die Songs mit Freunden, unseren Familien – und dann auch mit dem Rest der Welt zu teilen", verraten die beiden Musiker. 

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<![CDATA[ 20.01.2017 | Norma Jean Martine, Only In My Mind ]]>

"Only In My Mind" ist das Debütalbum von Norma Jean Martine und eine wunderbare Mischung aus Singer/Songwriter, Pop, Rock, Blues und Folk. Es reicht von sanften Balladen wie "I Will Never Love Again" über die mit Bläsern und Streichern verzierte Retro-Soul-Pop-Nummer "Still In Love With You" und dem mit Burt Bacharach zusammen geschriebenen Track "I’m Still Here", bis hin zu dem von einem Rolling-Stones-Konzert inspirierten rockigen Single "Animals".

"Für mich", sagt Martine, "ist dieses Album wie eine verlorene Rock/Pop-Platte aus den Sechzigern und Siebzigern." Dabei singt Norma Jean Martine sich die Seele aus dem Leib. Sie leidet und liebt, trauert und verzeiht. Mal warm und zart, dann geheimnisvoll und verrucht. Dabei holt sie den Zuhörer immer irgendwie ab, ist fast spürbar nah.

Viele Songs auf "Only In My Mind" handeln von einer vergangenen Beziehung. "Das war das erste Mal, dass ich dachte, ich könnte mit jemandem alt werden", sagt sie. Man ahnt schon: Es ging nicht gut aus. Die Entwicklung dieser Beziehung lässt sich auf dem Album nachvollziehen. Es geht aber nicht nur darum: Der Titelsong "Only In My Mind" ist von dem Roman "Wuthering Heights" von Emily Brontë inspiriert und handelt von verbotener Liebe. Die erste Single "No Gold" entstand, als Martine die Autobiografie von Janis Joplin las. "Joplin war wohl Schlafwandlerin und eines Tages wandelte sie hinaus auf die Straße. Ihre Mutter frage sie, wohin sie gehe, und Janis sang so laut sie konnte 'I’m going home'. Das fand ich irgendwie total schön. Ich selbst habe mein Zuhause verlassen und manchmal fällt es mir schon schwer, so weit weg zu sein. Aber ich weiß, dass ich es aus einem guten Grund getan habe. Ich folge meinem Traum."

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<![CDATA[ 20.01.2017 | Mike Oldfield, Return To Ommadawn ]]>

Mit "Return To Ommadawn" präsentiert uns Mike Oldfield im Jahr 2017 sowohl sein sechsundzwanzigstes Studioalbum und als auch die Neuauflage seines dritten Studioalbums "Ommadawn" aus dem Jahr 1975. Das Original nahm der Sänger in seinem Haus, auch "The Beacon" genannt, in seiner britischen Heimat Hergest Ridge auf. 

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<![CDATA[ 13.01.2017 | Soundtrack La La Land, La La Land ]]>

Eine tolle Geschichte, ein ganz besonderer Soundtrack: Im romantischen Musical-Drama La La Land versuchen Mia Dolan (Emma Stone) und Jazz-Pianist Sebastian (Ryan Gosling) im harschen Showbusiness ihre aufstrebenden Karrieren anzukurbeln und verlieben sich währenddessen ineinander. Der zugehörige Soundtrack untermalt mit insgesamt 15 Tracks die tollen Bilder. Dabei sind Ryan Gosling und Emma Stone auch selbst auf einigen Tracks zu hören, leihen zum Beispiel der romantischen Ballade "City Of Stars" ihre Stimmen.

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<![CDATA[ 13.01.2017 | Soundtrack La La Land, La La Land (Score) ]]>

Das romantische Musical-Drama La La Land spielt in Los Angeles. Dort versuchen Mia Dolan (Emma Stone) und Jazz-Pianist Sebastian (Ryan Gosling) im harschen Showbusiness ihre aufstrebenden Karrieren anzukurbeln und verlieben sich währenddessen ineinander. Passend dazu hat Komponist Justin Hurwitz einen gefühlvollen und wunderschönen Soundtrack geschaffen, der die perfekte Untermalung für die Liebesgeschichte darstellt. Zusätzlich finden sich ganze 30 Tracks auf dem Original Motion Picture Score wieder.

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<![CDATA[ 16.12.2016 | Schiller, Zeitreise - Das Beste von Schiller ]]>

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<![CDATA[ 16.12.2016 | Schiller, Zeitreise - Live ]]>

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<![CDATA[ 02.12.2016 | MoTrip, Mosaik ]]>

Mit "Mosaik - MoTrip orchestrated by Jimek" veröffentlichen der Rapper MoTrip und der Dirigent Jimek ihre gefeierte Konzerthaus-Kollaboration als CD / DVD, Download und Stream. Nach der Ankündigung, dass der Deutsch-Libanese und der Pole ein gemeinsame Sache auf der Bühne machen wollen, verging kaum eine Woche bis das einmalige Live-Event im September 2016 ausverkauft war.

Kein Wunder, mit MoTrip und Jimek finden sich schließlich zwei Einzelkämpfer zusammen, die gemeinsam mit einem 78-köpfigen Orchester in den Ring stiegen, um etwas Neues, etwas Großes, etwas Unvergessliches zu erschaffen. Und das ist ihnen gelungen, wie ihr beispielsweise im Video zum Song "Embryo" sehen könnt. Aber lasst uns konkreter werden: Was passiert also, wenn Rapper MoTrip, Komponist Jimek, das Konzerthausorchester Berlin sowie die Überraschungsgäste Haftbefehl, Adel Tawil und Lary aufeinandertreffen?

Gemeinsam erschaffen sie Erlebnisse, die MoTrip selbst wie folgt beschreibt: "Der emotionalste Moment, den ich je auf einer Bühne erlebt habe!!" Ausgewählte Titel beider MoTrip-Alben "Embryo" und "Mama" wurden mit der Lässigkeit zweier Perfektionisten für das große Orchester neu arrangiert und vier neue Titel exklusiv für dieses Konzert geschrieben. Zu ihnen zählt auch der Titelsong, zu dem ihr hier ein Live-Video sehen könnt

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<![CDATA[ 02.12.2016 | Kerstin Ott, Herzbewohner ]]>

Mit "Herzbewohner" präsentiert Kerstin Ott ihr erstes Album. Unter den 14 enthaltenen Liedern finden sich auch zwei große Hits des Jahres 2016: Zum einen das Platin-veredelte "Die immer lacht", zum anderen die Millionenfach geklickte "Scheißmelodie". Die schleswig-holsteinische Sängerin und Songschreiberin verbindet gekonnt eingängige House-Sounds und treibende Club-Beats mit einer entspannten Akustikgitarre und markanten, deutschsprachigen Vocals.

So entsteht eine eigenständige Stilrichtung zwischen Pop, Dance, Folk und Schlager, die auch Kerstin Otts dritte Single "Kleine Rakete" zum Erfolg führt. "In dem Song geht es um mein Herz als kleine Rakete, die sich von Zeit zu Zeit meldet und mir mitteilt, dass wir aufbrechen und neue Dinge erleben müssen", erklärt sie. Und weiter:"Genauso versuche ich, mein Leben zu leben: Indem ich meinem Bauchgefühl folge und dabei das niederschreibe, was in mir vorgeht."

"Herzbewohner" entstand in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Thorsten Brötzmann, der sich bereits für erfolgreiche Alben von Stars wie Helene Fischer, Christina Stürmer, Lena und Amy Macdonald auf die Schulter klopfen darf. Das Album ist als CD, Stream und Download erhältlich. 

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<![CDATA[ 02.12.2016 | In Extremo, Quid Pro Quo - Live ]]>

Mit "Quid Pro Quo - Live" veröffentlichen In Extremo einen Großteil ihres Konzerts aus dem Palladium zu Köln, das am 30. September 2016 mitgeschnitten wurde. Die 17 Songs umfassende Tracklist beinhaltet fast alle Songs der 2016er Platte "Quid Pro Quo" und wird durch liebgewonnene Klassiker der vorherigen elf Alben abgerundet. "'Quid Pro Quo - Live'" ist für euch – die besten Fans der Welt! Danke für dieses besondere Jahr! Es grüßen Euch von Herzen: Eure 7!", kommentieren In Extremo die Veröffentlichung. 

Die Spielleute hatten am 24. Juni 2016 ihr Nummer-1-Album "Quid Pro Quo" veröffentlicht. Im Herbst 2016 ging es direkt auf die "Quid Pro Quo"-Hallentour, durch die gesamte Republik, Österreich und die Schweiz – größtenteils vor ausverkauften Häusern. Bereits zum Tourauftakt Ende September haben In Extremo vor 3.000 frenetisch feiernden Fans ein Konzert im Palladium zu Köln gespielt. Die Aufnahmen dessen könnt ihr euch nun sichern. 

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<![CDATA[ 25.11.2016 | Rea Garvey, Prisma (The Get Loud Tour Edition) ]]>

Die besten Konzert-Momente, interessantes Backstage-Material und natürlich mittreißende Musik: Rea Garvey veröffentlicht die "The Get Loud Tour Edition" seines dritten Albums "Prisma" und liefert damit ein großes Dankeschön an seine Fans. Über 200.000 Besucher begeisterte der gebürtige Ire von Juni bis September 2016 auf seinen zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland. 

Alle, die es nicht auf die ausgedehnte Tour des Wahl-Berliners geschafft haben - und alle, die einfach nicht genug bekommen können, dürfen sich nun also mit "Prisma (The Get Loud Tour Edition)" über ein großartiges Konzert-Erlebnis fürs heimische Wohnzimmer zum immer wieder anhören freuen. 

"Prisma (The Get Loud Tour Edition)" besteht aus zwei Teilen: CD 1 beinhaltet das Standart-Album "Prisma" inklusive eines Bonustracks featuring The BossHoss sowie fünf Remixen. CD 2 kommt als 13 Songs umfassendes Live-Album mit drei zusätzlichen Videos. Das Live-Album setzte sich sowohl aus Hits des Albums "Prism", als auch aus liebgewonnenen Klassikern der Vorgänger "Pride" und "Can't Stand The Silence" zusammen. 

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<![CDATA[ 25.11.2016 | Sarah Connor, Muttersprache - Live ]]>

Mit der Deluxe Edition vom Album "Muttersprache -Live" dürfen wir nun zu Hause über 150 Minuten live dabei sein, wie Sarah Connor vor malerischer Kulisse ihr Open Air Konzert bei den Filmnächsten am Elbufer aus Dresden präsentiert. Die Deluxe Edition ist sowohl als Doppel-CD plus DVD als auch einzeln als Doppel-CD, DVD oder Blu-Ray erhältlich.

Die beiden CDs enthalten das Konzert inklusive der Hitsingles "Wie schön du bist" und "Bedingungslos" sowie ein Medley der Sarah Connor Klassiker "French Kissing, Let´s Get Back To Bed – Boy!, Bounce, From Zero To Hero" , den Hit "From Sarah With Love" und die Uraufführung des Titels "Bonnie & Clyde" mit Henning Wehland.

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