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16.01.2012

Biografie: Olaf Berger "Stationen"

„Stationen“ des Lebens klingt nach einem Resümee des Lebens, in jedem Fall aber nach einem nachdenklichen Blick zurück. Olaf Berger hat sich mit seinem neuen Album getraut die Vergangenheit an sich vorübergleiten zu lassen und einschneidende Episoden in herrliche Schlager umzumünzen. Ehrlich und mit viel Seele lassen uns die Songs den Menschen Berger in allen Facetten näher kommen und es ist sicher nicht zu viel gesagt, dass wir uns alle ein Stück weit selbst in diesen wunderschönen, authentischen Schlagern wiederfinden können.

Olaf Berger gehört seit über 25 Jahren zu den bekanntesten und erfolgreichsten Schlagersängern Deutschlands. Sein neues Album „Stationen“ beweist Ton für Ton und Song für Song, warum das so ist. Berger ist eine ehrliche Haut und genau so klingt seine Musik. Er singt Schlager vom Feinsten und hat zusammen mit seinem Produzenten David Brandes ein Konzept entwickelt, das überrascht und begeistert. „Stationen“ ist eine Art Konzeptalbum und spielt mit den persönlichen Episoden im Leben des Künstlers, die ohne Frage einiges zu bieten haben. Sein Karriereweg ist ohne Zweifel beachtlich.

 

Hören Sie hier in das neue Album "Stationen" von Olaf Berger rein:

Den entscheidenden Meilenstein auf dem Karriereweg des Dresdners markiert dabei 1993 die Begegnung mit dem international erfolgreichen Berliner Produzenten und Komponisten Jack White. Der war spontan von der natürlichen Ausstrahlung und Professionalität des Newcomers überzeugt und nahm ihn unter Vertrag. Jack White konnte bei Olaf Berger auf eine grundsolide Basis bauen: Der attraktive Künstler (geboren am 24.12.1963) entstammt einer Musikerfamilie. Vater Lothar Berger, ein Vollblutmusiker, leitete 30 Jahre lang die Dresdner Gala-Band "Die Virginias". "Mein musikalisches Elternhaus hat mich natürlich geprägt. Nach der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker stieg ich als Gitarrist und Sänger in Vaters Band ein, in der auch mein Bruder Gregor als Keyboarder mitspielte. So habe ich das musikalische Handwerk solide und hautnah gelernt". Sein Auftritt beim DDR-Nachwuchswettbewerb "Goldener Rathausmann", aus dem er als einer der Preisträger hervorging, brachte seinen Traum ins Rollen: Innerhalb kürzester Zeit folgten Fernsehauftritte und die Debüt-Single "Es brennt wie Feuer". Der folgende, gleichnamige Longplayer wurde sogar "vergoldet".

Ebenso erfolgreich war das Nachfolge-Album "Lebenslänglich Du" (1989). Aus dem Stand hatte sich Olaf Berger in die vorderste Reihe der ostdeutschen Schlagerszene katapultiert. Besonders stolz ist Olaf Berger auf die "Goldene Stimmgabel", die ihm Dieter Thomas Heck 1990 als erstem Künstler aus der ehemaligen DDR verlieh. Als 1994 sein erstes von Jack White produziertes Album "Erzähl mir was von Dir" erschien, war das Eis endgültig gebrochen; Olaf Berger wurde mit seinen Liedern zum Dauergast im deutschen Fernsehen und veröffentlichte viele weitere erfolgreiche Alben. Mittlerweile kann er stolz auf eine mehr als 25 Jahre währende erfolgreiche Karriere zurückblicken.

Das aktuelle Album „Stationen“ trägt den Talenten und Erfahrungen des Schlagerstars Rechnung. Die Qualität der Produktion und die emotionale Ausdruckskraft des Sängers überzeugen auf ganzer Linie. Und so sind auch wieder jede Menge Hits auf dem Tonträger zu finden. Herausragend und hitverdächtig ist sicher der Song „Wenn dein Blick eine Nacht verrät“, der die Gefühle eines Vaters widerspiegelt, der auf einmal fassungslos bemerkt, dass seine Tochter erwachsen geworden ist. Der Song erzählt eine Geschichte, die nachdenklich und aufrichtig die gemischten Gefühle des Vaters beschreibt. Olaf Berger erklärt hierzu: „Auf einmal merkst du, dass deine Tochter eine Frau geworden ist. Im Kopf schwirren immer noch die alten Bilder und Erinnerungen wie die Autofahrt im Passat, sie  im Kindersitz mit ihrer Puppe Richtung Mittelmeer…Und nun der Blick, dieser verliebte Blick wie bei ihrer Mama vor 17 Jahren.“

Ein Tanzbodenfüller ist die Discofoxnummer „Stereo“. Das Liebeslied überrascht mit hübschen audiophilen Wortspielen und es ist ganz offensichtlich „wir empfangen die Signale“ – in stereo. Ein weiteres Highlight des Albums ist der Song „Verlass mich wenn ich schlaf“. Inhaltlich geht es um die Ängste, dass die Geliebte gehen könnte.  Die Liebe ist so groß, dass der Protagonist sich wünscht, er möge schlafen, wenn es passieren sollte. Soundlich ist das Lied Pop a la Carte und lässt in Sachen Produktion nichts zu wünschen übrig. Schlager vom Feinsten einfach!

Der Titel „Du hast mich niemals verlor’n“ überzeugt durch seinen lockeren Groove und eine wunderschöne Melodie, die sofort ins Ohr geht. Manchmal gibt es in der Liebe Abschiede, die besser nicht passiert wären. Quintessenz des Songs ist, dass es zumeist unheimlich viel Kraft kostet, die Dinge folgend wieder ins rechte Lot zu bringen. Auch der Titel „Doch sie blieb“ liefert perfekt arrangierten Schlagerpop. Der treibende Beat und die wunderschön arrangierten Gitarren umrahmen einen Text, der sich mit der prekären Situation beschäftigt, wie ein eingefleischter Einzelgänger und Junggeselle damit klarkommt, das die Frau nicht mehr geht, sondern – oh Schreck – bleibt!  Da kommt es auch schon mal zu Streit und um dieses Thema dreht sich das Lied „Warum das so schwer fällt“. Es ist das persönlichste Lied Bergers auf dem Album. „Es geht in dem Lied um einen besonderen Kampf, um den Stolz, die "Konkurrenz" und auch die Ähnlichkeit zwischen Vater und Sohn“, erläutert Olaf Berger den bewegenden Inhalt des Liedes. „Ganz besonders wenn Vater und Sohn, wie in meinem Fall,  gemeinsame berufliche Wege gehen. Als dieser Song entstand, ging es meinem Vater,  der seit Jahren an Demenz erkrankt war, sehr schlecht und ich habe diese Zeilen sehr intensiv im Studio empfunden! Mein Vater ist vor drei Monaten gestorben und gerade deshalb ist es ein ganz besonderes Lied für mich.“ Ein weiterer Lieblingssong Olaf Bergers ist der Titel „Freunde bleiben“. Das Lied beschreibt sehr emotional, wie schwer es ist, eine vergangene Liebe auf Freundschaft zurück zu tunen, es schildert einfühlsam das Gefühlschaos, das jeder sicher schon mal in der einen oder anderen Art erlebt hat.

Und so geht es Lied für Lied um ehrliche, persönliche Alltagsgeschichten oder Alltagsphilosophien, die berühren, zum Nachdenken anregen oder einfach nur Freude machen. Alle Titel sind in jedem Fall direkt mit dem Leben und den Erfahrungen Olaf Bergers verkettet. „Stationen“ ist ein konzeptionell angelegtes Schlageralbum der Superlative. Aufrichtig, authentisch und voller Energie wird es die Schlagerfans der Republik überzeugen.


Kontakt:

TV:       

heiner.peschmann@umusic.com

tanja.surmann@t-online.de

Presse:   

office@prmanent.de

Funk:       

heiner.peschmann@umusic.com







Olaf Berger „Stationen“


„Stationen“ des Lebens klingt nach einem Resümee des Lebens, in jedem Fall aber nach einem nachdenklichen Blick zurück. Olaf Berger hat sich mit seinem neuen Album getraut die Vergangenheit an sich vorübergleiten zu lassen und einschneidende Episoden in herrliche Schlager umzumünzen. Ehrlich und mit viel Seele lassen uns die Songs den Menschen Berger in allen Facetten näher kommen und es ist sicher nicht zu viel gesagt, dass wir uns alle ein Stück weit selbst in diesen wunderschönen, authentischen Schlagern wiederfinden können.

Olaf Berger gehört seit über 25 Jahren zu den bekanntesten und erfolgreichsten Schlagersängern Deutschlands. Sein neues Album „Stationen“ beweist Ton für Ton und Song für Song, warum das so ist. Berger ist eine ehrliche Haut und genau so klingt seine Musik. Er singt Schlager vom Feinsten und hat zusammen mit seinem Produzenten David Brandes ein Konzept entwickelt, das überrascht und begeistert. „Stationen“ ist eine Art Konzeptalbum und spielt mit den persönlichen Episoden im Leben des Künstlers, die ohne Frage einiges zu bieten haben. Sein Karriereweg ist ohne Zweifel beachtlich.

Den entscheidenden Meilenstein auf dem Karriereweg des Dresdners markiert dabei 1993 die Begegnung mit dem international erfolgreichen Berliner Produzenten und Komponisten Jack White. Der war spontan von der natürlichen Ausstrahlung und Professionalität des Newcomers überzeugt und nahm ihn unter Vertrag. Jack White konnte bei Olaf Berger auf eine grundsolide Basis bauen: Der attraktive Künstler (geboren am 24.12.1963) entstammt einer Musikerfamilie. Vater Lothar Berger, ein Vollblutmusiker, leitete 30 Jahre lang die Dresdner Gala-Band "Die Virginias". "Mein musikalisches Elternhaus hat mich natürlich geprägt. Nach der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker stieg ich als Gitarrist und Sänger in Vaters Band ein, in der auch mein Bruder Gregor als Keyboarder mitspielte. So habe ich das musikalische Handwerk solide und hautnah gelernt". Sein Auftritt beim DDR-Nachwuchswettbewerb "Goldener Rathausmann", aus dem er als einer der Preisträger hervorging, brachte seinen Traum ins Rollen: Innerhalb kürzester Zeit folgten Fernsehauftritte und die Debüt-Single "Es brennt wie Feuer". Der folgende, gleichnamige Longplayer wurde sogar "vergoldet".

Ebenso erfolgreich war das Nachfolge-Album "Lebenslänglich Du" (1989). Aus dem Stand hatte sich Olaf Berger in die vorderste Reihe der ostdeutschen Schlagerszene katapultiert. Besonders stolz ist Olaf Berger auf die "Goldene Stimmgabel", die ihm Dieter Thomas Heck 1990 als erstem Künstler aus der ehemaligen DDR verlieh. Als 1994 sein erstes von Jack White produziertes Album "Erzähl mir was von Dir" erschien, war das Eis endgültig gebrochen; Olaf Berger wurde mit seinen Liedern zum Dauergast im deutschen Fernsehen und veröffentlichte viele weitere erfolgreiche Alben. Mittlerweile kann er stolz auf eine mehr als 25 Jahre währende erfolgreiche Karriere zurückblicken.




Das aktuelle Album „Stationen“ trägt den Talenten und Erfahrungen des Schlagerstars Rechnung. Die Qualität der Produktion und die emotionale Ausdruckskraft des Sängers überzeugen auf ganzer Linie. Und so sind auch wieder jede Menge Hits auf dem Tonträger zu finden. Herausragend und hitverdächtig ist sicher der Song „Wenn dein Blick eine Nacht verrät“, der die Gefühle eines Vaters widerspiegelt, der auf einmal fassungslos bemerkt, dass seine Tochter erwachsen geworden ist. Der Song erzählt eine Geschichte, die nachdenklich und aufrichtig die gemischten Gefühle des Vaters beschreibt. Olaf Berger erklärt hierzu: „Auf einmal merkst du, dass deine Tochter eine Frau geworden ist. Im Kopf schwirren immer noch die alten Bilder und Erinnerungen wie die Autofahrt im Passat, sie  im Kindersitz mit ihrer Puppe Richtung Mittelmeer…Und nun der Blick, dieser verliebte Blick wie bei ihrer Mama vor 17 Jahren.“

Ein Tanzbodenfüller ist die Discofoxnummer „Stereo“. Das Liebeslied überrascht mit hübschen audiophilen Wortspielen und es ist ganz offensichtlich „wir empfangen die Signale“ – in stereo. Ein weiteres Highlight des Albums ist der Song „Verlass mich wenn ich schlaf“. Inhaltlich geht es um die Ängste, dass die Geliebte gehen könnte.  Die Liebe ist so groß, dass der Protagonist sich wünscht, er möge schlafen, wenn es passieren sollte. Soundlich ist das Lied Pop a la Carte und lässt in Sachen Produktion nichts zu wünschen übrig. Schlager vom Feinsten einfach!

Der Titel „Du hast mich niemals verlor’n“ überzeugt durch seinen lockeren Groove und eine wunderschöne Melodie, die sofort ins Ohr geht. Manchmal gibt es in der Liebe Abschiede, die besser nicht passiert wären. Quintessenz des Songs ist, dass es zumeist unheimlich viel Kraft kostet, die Dinge folgend wieder ins rechte Lot zu bringen. Auch der Titel „Doch sie blieb“ liefert perfekt arrangierten Schlagerpop. Der treibende Beat und die wunderschön arrangierten Gitarren umrahmen einen Text, der sich mit der prekären Situation beschäftigt, wie ein eingefleischter Einzelgänger und Junggeselle damit klarkommt, das die Frau nicht mehr geht, sondern – oh Schreck – bleibt!  Da kommt es auch schon mal zu Streit und um dieses Thema dreht sich das Lied „Warum das so schwer fällt“. Es ist das persönlichste Lied Bergers auf dem Album. „Es geht in dem Lied um einen besonderen Kampf, um den Stolz, die "Konkurrenz" und auch die Ähnlichkeit zwischen Vater und Sohn“, erläutert Olaf Berger den bewegenden Inhalt des Liedes. „Ganz besonders wenn Vater und Sohn, wie in meinem Fall,  gemeinsame berufliche Wege gehen. Als dieser Song entstand, ging es meinem Vater,  der seit Jahren an Demenz erkrankt war, sehr schlecht und ich habe diese Zeilen sehr intensiv im Studio empfunden! Mein Vater ist vor drei Monaten gestorben und gerade deshalb ist es ein ganz besonderes Lied für mich.“ Ein weiterer Lieblingssong Olaf Bergers ist der Titel „Freunde bleiben“. Das Lied beschreibt sehr emotional, wie schwer es ist, eine vergangene Liebe auf Freundschaft zurück zu tunen, es schildert einfühlsam das Gefühlschaos, das jeder sicher schon mal in der einen oder anderen Art erlebt hat.

Und so geht es Lied für Lied um ehrliche, persönliche Alltagsgeschichten oder Alltagsphilosophien, die berühren, zum Nachdenken anregen oder einfach nur Freude machen. Alle Titel sind in jedem Fall direkt mit dem Leben und den Erfahrungen Olaf Bergers verkettet. „Stationen“ ist ein konzeptionell angelegtes Schlageralbum der Superlative. Aufrichtig, authentisch und voller Energie wird es die Schlagerfans der Republik überzeugen.





Olaf Berger
Das Album „Stationen“ (Best.-Nr. CD ) ist in der Kürze im Handel erhältlich. Neue Fotos und weitere Informationen finden Sie unter www.journalistenlounge.de


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