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14.10.2014

Die Second Edition "Attea Ranta" mit sechs neuen Songs von Oonagh

Oonagh – Göttin der Leichtigkeit und Kreativität

Oonagh, Die Second Edition Attea Ranta mit sechs neuen Songs von Oonagh

Seit Beginn des Jahres schreibt die Künstlerin Oonagh, alias Senta-Sofia Delliponti, mit ihrer Musik eine großartige Erfolgsgeschichte:

ihr Debütalbum ist seit Februar ununterbrochen in den deutschen LP-Charts platziert, sie absolvierte im Vorprogramm von Santiano eine erfolgreiche Tournee, wurde bereits im März diesen Jahres für den Echo in der Kategorie „Künstlerin Rock/Pop National“ nominiert und ihr Album wurde mit Gold veredelt.

 

Beflügelt von der positiven Resonanz der Fans und in Vorbereitung auf ihre Tour, die nächstes Jahr im April startet, entstanden bereits in diesem Sommer sechs neue Titel, die Oonagh ihren Fans nicht vorenthalten möchte. So erscheint am 24. Oktober 2014 die Second Edition (elbisch: Attea Ranta).

 

Mit diesen sechs neuen, auf Deutsch und Elbisch gesungenen Songs ist der Shooting-Star gemeinsam mit seinen Hörern wieder auf der Reise in andere Sphären. Einmal mehr gelingt es ihr, auf faszinierende Weise Folk, Pop und sanfte Electronica zu vereinen. Und wieder entführt sie in ein Land der Phantasie und der Mystik. 

 

Nacht ist schon hereingesunken, heilig reiht sich Stern an Stern. Gewiss leuchtet auch einer für Dich, nur für Dich und leitet Dich auf allen Wegen... . Von diesem einen Stern singt Oonagh in ihrer neuen Ballade „Undómiel“, die, von sanfter Gitarrenbegleitung getragen, sowohl von Sehnsucht wie von Hoffnung erzählt. Denn „Undómiel scheint für immer, immer, immer nur für Dich“.

 

Sonne und Mond sind an manchem Abend gemeinsam am Himmel zu sehen, doch kommen die beiden nie zueinander. Ganz so, als suchten sie ihr zweites Ich, das sie aber niemals finden. Davon handelt Oonaghs Lied „Arien“, das mit markantem Flötenmotiv und flottem Rhythmus den ewigen Kreislauf von Sonne und Mond, von Tag und Nacht beschreibt, die sich nur in der Dämmerung näher, aber doch nie nah genug kommen.

 

Im Dämmerlicht liegen die Gärten von Valinor. Dort verliebt sich ein Schatten der Nacht in ein Mädchen des Blütenvolks, die im wahrsten Sinne des Wortes Farbe in sein einsames Dasein bringt. In dem Song „In den Gärten Valinor“ erzählt Oonagh beseelt von diesem Tanz zwischen Dunkel und Hell, der Licht in die Nacht bringt.

 

Möglicherweise von der Erinnerung an solch eine magische Nacht handelt auch das hymnische „Eldamar“, dessen Tribal Beat den Schritt vorgibt für den langen Weg zurück zu einem mystischen, aber gelobten Land. „Eldamar“ steht dabei für die Sehnsucht nach dem Ankommen und dem Frieden.

 

Mit ihrem Debütalbum Anfang diesen Jahres gab Oonagh dem Begriff Ethno-Pop bereits eine völlig neue Dimension und setzte frische Impulse. Auch bei den sechs neuen Titeln bleibt sie ihrem unvergleichlichen Stil treu und verbindet voller Unbeschwertheit unterschiedlichste musikalische Einflüsse. Die Deutsch-Elbischen Texte regen die Phantasie des Hörers an, sie öffnen ihm eine andere Welt und lassen ihn gemeinsam mit der Protagonistin in diese eintauchen. Die neuen Titel runden das Album perfekt ab und machen bereits jetzt Lust auf das für Frühjahr 2015 geplante neue Album.


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