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06.11.2015

Das Erfolgsalbum "Aeria" von Oonagh als "Sartoranta Fan-Edition"

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Oonagh, Das Erfolgsalbum Aeria von Oonagh als Sartoranta Fan-Edition

Die neue „Aeria“-Version ist im Namen um das elbische Wort „Sartoranta“ ergänzt. Sartoranta bedeutet im übertragenen Sinne Fan Edition und ist zudem ein charmanter Querverweis: Bekanntermaßen singt Oonagh wiederholt Lieder in elbisch.

 

Wieder lädt die charismatische Künstlerin in andere Sphären, zu einer musikalischen Weltreise, pendelt zwischen den Kulturen, streift Elemente aus Pop, Folk, Mittelalter, Electronica, Weltmusik, Ethno und New Age, fügt sie stilbewusst und kreativ zu einem Ganzen – jeder Ton ist unverkennbar Oonagh. Musik aus allen Ecken und doch nicht nur von dieser Welt. Ihre unbeschwerte Herangehensweise ist dabei frisch und zeitgemäß, nichtsdestotrotz behandelt sie die weltmusikalischen Traditionen mit großem Respekt. Oonagh entreißt die verschiedensten Elemente der Nische und stellt sie in einen breitenwirksamen Kontext. Ihr gelingt dabei der Spagat, die Kraft des Pops und die Magie von Naturinstrumenten in Einklang zu halten, nicht zu verwässern und den einzelnen Kulturen auf Augenhöhe zu begegnen.

 

Mit den vier neuen Liedern bereichert Oonagh ihr gefeiertes Album mit weiteren Klangfarben, einmal mehr unterstreicht sie ihre musikalische Vielfalt. Kernstück der neuen Tracks ist das luftig-tanzbare „Tír na nÓg“. Der fröhliche Song bietet eine Kollaboration der ganz besonderen Art: Keine Geringeren als die bezaubernden Künstlerinnen von Celtic Woman haben mit Oonagh „Tír na nÓg“ im Studio aufgenommen. Das irische Quartett mit seinen drei Sängerinnen und einer Violinistin steht bereits seit einer Dekade für einen leidenschaftlichen Umgang mit keltischen Liedtraditionen, Folk und Klassik – mit weltweit großem Erfolg, über acht Millionen verkaufte Tonträger belegen das. In dem gemeinsamen Lied vereinen Oonagh und Celtic Woman ihre musikalischen Welten und profitieren von der Magie des jeweils anderen. Eine Begegnung, die nicht einmalig bleiben darf. So faszinieren die zweifache ECHO-Preisträgerin und die Irinnen in einer rührenden Winterballade, dem Enya-Klassiker „Christmas Secrets“, ein weiteres Mal gemeinsam.

 

 

Großes Hitpotenzial birgt auch der neue Song „Leuchte im Dunkeln“, die Refrainzeile „Für wen bist du erwacht, Wüstenblume“ schraubt sich sofort in den Gehörgängen fest. Von gleicher Intensität zeigt sich „Yavië“, noch nie wurde der Übergang vom Sommer zum Winter wohl so treffend im aktuellen Pop besungen. Die neuen, stilübergreifenden  Lieder belegen erneut, dass die Vollblutmusikerin in ihrem künstlerischen Schaffen Wiederholung und Stillstand ausschließt.

 

Zudem fügen sich die neuen Lieder kongenial in den bisherigen Aeria-Kontext, der von Elementen aus den Kulturen der Völker des Tieflandes und der Anden geprägt ist. Der Zusammenhalt von Erde, Mensch und Natur sowie Respekt, Liebe und Frieden sind und bleiben die zentralen Themen des Albums.

 

Das Debütalbum von Oonagh ist noch keine zwei Jahre alt und trotzdem ist ihre junge Karriere eine beispiellose Erfolgsgeschichte: Zwei Top3-Alben, Gold- und Platinauszeichnungen, zwei ECHO’s. Nicht nur die Fachwelt ist sich einig, dass die Grenzgängerin zwischen den Kulturen das Genre des Ethnopops ordentlich entstaubt und bereichert hat.

 

Der Erfolg kommt freilich nicht von ungefähr. Hinter Oonagh steckt die 25-jährige Musikerin und Schauspielerin Senta-Sofia Delliponti. Die Berlinerin kann auf Musical-, Film-, Synchronisations- und Popgeschäftserfahrung verweisen. Ein Fundament, das heute das Phänomen Oonagh möglich macht. Das Pseudonym könnte dabei nicht besser gewählt sein. Oonagh entstammt der keltischen Mythologie, der Name einer Feekönigin steht für Leichtigkeit und Kreativität.


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