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18.09.2009

Infotext Oswald Sattler

"Credo – religiöse Lieder"

Herr, ich kann dich nicht sehen, aber ich weiß, dein Licht hat meine Dunkelheit besiegt.
Herr, ich kann dich nicht hören, doch du sprichst zu mir durch deine Zeichen.
Herr, ich kann dich nicht fühlen, aber du bist das, was meinen Händen Kraft und Stärke gibt.

(Textzitat aus dem Lied "Herr, du bist da")

Credo ist Latein und bedeutet: Ich glaube. Und wer Oswald Sattler kennt, der weiß, dass das nicht nur so daher gesagt ist, sondern seiner innersten Anschauung entspricht.

Zum Glauben gehört für Oswald Sattler seit je her auch immer Dankbarkeit. Und genau diese Dankbarkeit möchte er, den Menschen und natürlich auch unserem Schöpfer mit seinen bewegenden religiösen Alben zeigen.

Schon seit vielen Jahren gibt Oswald Sattler ausverkaufte religiöse Konzerte in ausgewählten Kirchen Deutschlands. Er ist bekanntlich ein tief religiöser Mensch, für den christliche Werte einen hohen Stellenwert im Leben einnehmen. Oswald  ist ein Mensch mit Prinzipien und Tiefgang. Er ruht in sich selbst, kennt seine wirklichen Freunde und weiß den Rückhalt, den ihm seine Familie bietet, sehr zu schätzen. Er ist ein ruhiger Vertreter seiner Art, der seine schöne Stimme, seine Ausstrahlung als Gabe betrachtet, mit der er das Leben vieler Menschen ein klein wenig heller machen kann.

"Meine religiösen Lieder sollen vermitteln, dass es immer wieder Gott ist, der über allem ruht und letztlich unser Schicksal bestimmt", erklärt Oswald seine Haltung zu Gott und den Liedern. "Entscheidend dabei ist, dass wir uns gegenseitig vertrauen, nicht gegeneinander arbeiten und ein von Liebe und Zuneigung zu allen Menschen geprägtes Leben führen. Dass dies nicht immer uneingeschränkt gelingen kann, soll uns jedoch nicht davon abhalten, immer wieder aufs Neue an das Gute im Menschen zu glauben."

Im Gegensatz dazu hat der Titelsong "Credo in unum deum" (Dt. "Ich glaube an den einen Gott") eher orchestral-barocke Züge mit großem Chor und klassischen Bläsersätzen. Ein monumentales Werk, das in manchen Momenten gar an Händels Messias erinnert. Ein weiterer Höhepunkt des Albums ist das religiöse Soldaten- und Antikriegslied "Ich hatt einen Kameraden (Der gute Kamerad)". Das bekannte Volkslied beschreibt den tragischen Tod eines Kameraden im Feld und die Gedanken des Freundes, der diesen Tod miterlebt und Abschied nimmt. Ein trauriges Volkslied mit tröstenden Gedanken an das ewige Leben.

Der Poet und Geschichtenerzähler der Volksmusik dringt mit seinen religiösen Liedern tief in die Seelen der Menschen ein. Mit seiner unumstößlichen Gewissheit gibt er den Menschen Hoffnung und Kraft. Oswald Sattler macht den Menschen mit dem Album "Credo – religiöse Lieder" ein ganz besonderes Geschenk und das wie einst schon Johann Sebastian Bach - nur zu Ehre Gottes allein.


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