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26.04.2010

"Family-Business ist nicht zwingend eine gute Idee"

Paul Weller, Family-Business ist nicht zwingend eine gute Idee

Paul Weller gilt unter Journalisten nicht als der umgänglichste aller Interviewpartner. Dem britischen Independent ist es dennoch gelungen, dem ehemaligen The-Jam-Frontman ein paar sehr persönliche Worte zu entlocken.
So sprach Weller in einem gerade erschienen Interview nicht nur über seine Abneigung gegenüber MySpace ("Warum treffen sich die Leute nicht im Pub, anstatt den ganzen Abend vor dem Rechner zu verbringen?"), sondern auch über seinen 2009 verstorbenen Vater, der für ihn auch Freund und Kollege war.

"Ehrlich gesagt hat sich durch sein Sterben nichts verändert," bekennt Weller. "Er war schon so lange krank und für mich war es trauriger, seinen mentalen Verfall als den eigentlichen Tod zu beobachten. Es mag bizarr klingen, aber es war eine Erlösung, ihn gehen zu lassen. Er war einfach nicht mehr mein Vater. Als ich ihn im Krankenhaus kurz nach seinem Tod besuchte, sah er so friedlich aus, das hat es leichter für mich gemacht. Obwohl ich sehr glücklich darüber bin, dass ich dieses Verhältnis zu meinem Vater hatte, geschäftliche Beziehungen mit der Familie zu pflegen, ist nicht zwangsläufig eine gute Idee, aber dennoch: wir waren erfolgreich."


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